• 30. September 2014

10 Fragen an StB Ralph Arens

10 Fragen an StB Ralph Arens

10 Fragen an StB Ralph Arens 1024 677 Steuerköpfe

StB Ralph Arens stammt aus dem thüringischen Sonneberg, hat in Coburg seine Frau fürs Leben gefunden und lässt sich von ihr bereitwillig zum tango argentino führen. Gemeinsam mit den beiden Kindern wohnen sie in Bielefeld.

1. Warum sind Sie StB geworden?

Um den Menschen zu helfen und ein Lächeln zu entlocken. Gemeinsam Freude und Spaß haben und dabei auch Geld zu verdienen. Ich zeige ihnen, dass Steuern Spaß machen können. Am meisten die, die sie nicht zahlen müssen. Aber auch die, welche zu zahlen sind!

2. Ihre fachliche Dienstleistung bieten auch zig andere Kanzleien – was stellen Sie heraus, wenn Sie potentiellen Mandanten Ihre Kanzlei empfehlen möchten?

Ich bin Dienstleister und Freigeist! Kundenfreundlichkeit und Service sind für mich selbstverständlich. Darüber hinaus mein Netzwerk an Steuerberatern deutschlandweit. Ich habe nicht den Anspruch, alles selbst machen zu wollen, noch zu können. Entscheidend ist es, die passende Lösung für den Kunden zu finden. Kann ich selbst diese nicht bieten, stelle ich den Kontakt zu den passenden (!) Dienstleister her.

An erster Stelle steht der Mensch. Ich versuche, möglichst gut und genau zuzuhören, die richtigen Fragen zu stellen, zwischen den Zeilen zu lesen. Wir schaffen Lösungen. Wir nutzen viele Schnittstellen, um die bereits vorhandenen Daten und Informationen der Kunden in unser System zu integrieren. So agieren wir effizient und kostengünstig.

3. Wo holen Sie sich Inspiration für Ihre Arbeit?

Wenn ich einen Brief vom Finanzamt erhalte! Ein Bekannter sagte letztens: „Alle fürchten den Brief vom Finanzamt bzw. haben ein mulmiges Gefühl, sobald sie einen bekommen. Du bist der Einzige der sich immer über Post vom Finanzamt freut.“ … und am Ende meine „geheimen“ (und trotzdem legalen!) Ansätze und Erfahrungswerte Früchte tragen = Bescheid entspricht meinen Erwartungen.

4. Welche geschäftliche Herausforderung beschäftigt Sie derzeit am meisten?

Mein virtuelles Büro. Alle Prozesse so einstellen, dass es völlig egal ist, wo meine Kunden und/oder ich gerade bin.

5. Nach welchen Kriterien wählen Sie Mitarbeiter aus?

Mir sind die sozialen Fähigkeiten neben einer sehr hohen Internet- und PC Anwendungsaffinität besonders wichtig. Sie müssen mir sympathisch sein und über sich selbst mal lachen können. Ich möchte das Feuer in den Augen sehen.

6. Mal angenommen, der Kammerzwang fällt, jeder darf Steuerberatung anbieten und Steuerberater auch gewerbliche Leistungen: Was tun Sie?

Über einen freien Wettbewerb im Steuerberatermarkt würde ich mich sehr freuen. Keine Steuerberatervergütungsverordnung – freie marktwirtschaftliche Bedingungen. Hurra! Ich wäre freier in meinen unternehmerischen Tun. Hätte weniger Kopf- und Bauchschmerzen, werde schneller rennen können und mehr Spaß haben.

7. Auf welche geschäftliche Entscheidung/Erfolg sind Sie stolz?

Meinen Traum zu Leben. Familie, Beruf und Freizeit relativ frei gestalten zu können. Die Aborigines würden sagen, ich habe meinen Traumzeitpfad gefunden.

8. Sie können – unbemerkt und ungestraft – hinter die Kulissen einer anderen Kanzlei schauen: Was würden Sie ausspionieren?

Wie glücklich sind diese Menschen hier wirklich?

9. Welche natürliche Gabe würden Sie gern besitzen?

Einfach Sprachen lernen zu können.

10. Ihre gegenwärtige Geistesverfassung?

Voll zurechnungsfähig!

Über Ralph Arens: