• 1. Mai 2015

Die Frage nach dem Geschäftsmodell

Die Frage nach dem Geschäftsmodell

150 150 Steuerköpfe

Hoffentlich ist es Ihnen schon aufgefallen: auf steuerkoepfe.de erscheint jetzt Werbung. Und hier finden Sie mehr Informationen dazu …

„Was ist denn das Geschäftsmodell hinter steuerkoepfe.de?“ Das ist die häufigste Frage, die mir Berater zu meinem Projekt stellen. Gestartet habe ich diese Seite, um darauf aufmerksam zu machen, dass ich mich als Journalist um die Branche kümmere. Und wer etwas Interessantes zu erzählen hat, der soll es doch bitte mir erzählen. Ich bin gut vernetzt, mit der Branche vertraut und kann Öffentlichkeit herstellen, entweder mit dieser Seite oder durch meine Arbeit für Fachmagazine. Und das funktioniert sehr gut. Meine Antwort nach dem Geschäftsmodell in einem Wort: Bekanntheit. Die Berater nicken dann immer – und schweigen nachsichtig.

Inzwischen zieht mein Projekt größere Kreise, als ich zu Anfang gedacht hatte, und ich erhalte Anfragen nach Werbemöglichkeiten. Neuerdings kann ich die Frage nach dem Geschäftsmodell mit zwei Begriffen beantworten: Bekanntheit und Werbung. Die Berater nicken dann wieder – und lächeln zufrieden.

Für Schnellmerker

Und falls Sie sich gerade denken „Hm, dieser überaus klugen, gutaussehenden Leserschaft dieser einmaligen Internetseite für Berater und Beraterinnen würde ich auch gern mein Produkt vorstellen“, dann möchte ich Ihnen schon jetzt gratulieren.

Denn hier können Sie nicht nur mit den aufgeschlossenen, innovativen Steuerköpfen in Kontakt kommen, sondern Sie haben dafür auch noch schöne und interessante Formate zur Verfügung, die ich Ihnen kurz vorstellen möchte:

Mit Bild auf der Startseite

Wenn Sie eine Aktion bewerben möchten, empfehle ich Ihnen die Startseite. Dort können Sie die Flaneure auf der Seite mit einem riesigen Bild oder einem Banner auf sich aufmerksam machen. Die Munker Unternehmensberatung hatte sich für diese Form entschieden – und die Rückmeldung fiel positiv aus.

Sponsoring – der stete Tropfen

Ab kommenden Montag werden Sie den ersten Sponsor erleben: ETL PKC Steuerberatungsgesellschaft. ETL PKC möchte auf ihre Dienstleistung der Lohn-Auslagerung für Steuerberater aufmerksam machen.

Die Auslagerung des eigenen Lohn-Geschäfts ist eine längere Überlegung wert und sicher kein Spontankauf. Die findigen Berater von ETL suchten daher eine nachhaltige Möglichkeit, ihre Gesellschaft und Dienstleistung bekannter zu machen – und mit ihrem Werbe-Budget die größtmögliche Wirkung zu erzielen.

Das können sie mit einem Sponsoring der #steuerlinks erreichen. Das Sponsoring kann monatsweise gebucht werden. Der Sponsor erscheint mit einer Anzeige in allen vier bis fünf #steuerlink-Posts des Monats und wird optional auch auf Twitter angekündigt. Beim Sponsoring gibt es sogar die Möglichkeit einer „ewigen Anzeige“, das heißt: die Anzeige bleibt online im Post, auch über den Buchungsmonat hinaus.

Die Berater der ETL PKC haben auch eine eigene Ziel-Seite für diese Werbeaktion erstellt, damit die Leser dort direkt weitere Informationen finden und sich nicht erst durch die ETL-Seiten klicken müssen. Clever.

Interesse?

Ich hoffe, dass den Werbeformaten hier die Gradwanderung zwischen schön auffällig und doch nicht allzu störend gelingt. Werbung auf steuerkoepfe.de erkennen Sie übrigens daran, dass „Werbung“ draufsteht – wie es selbstverständlich auch sein sollte.

Mehr Informationen zu den Werbeformaten finden Sie in diesem pdf und die Preisliste sende ich gern zu. Schreiben Sie einfach an cb@www.steuerkoepfe.de.