• 4. Juni 2016

Die selbsterfüllende Visitenkarte von Mark Lee

Die selbsterfüllende Visitenkarte von Mark Lee

Die selbsterfüllende Visitenkarte von Mark Lee 1024 581 Steuerköpfe

Die selbsterfüllende Visitenkarte von Mark Lee

Ein Nachtrag zum Kanzleifunk 17: In den Shownotes fehlte die Visitenkarte von Mark Lee. Warum ist das wichtig? Weil der britische Kanzleiberater beim Übergeben seiner Karte ein kleines Ritual vollzieht, das Vertrauen beim Empfänger aufbaut. Ganz einfach nachzumachen.

Angela berichtet im Podcast darüber ab Minute 16:42, hier geht es direkt zur richtigen Stelle.

Wie entsteht Vertrauen? Indem man Zusagen einhält. Dieses Prinzip macht sich Mark Lee mit seinen Visitenkarten zunutze.

Seine Visitenkarte ist lang und schmal wie ein Lesezeichen.

Wie auf dem Foto schön zu sehen ist, ragt sie über die üblichen Visitenkartenformate hinaus. Das passt schon mal gut zu Lees Marketing-Aussage vom Herausragen (stand out).

In der Mitte hat er unter der Überschrift „action“ drei Aufzählungszeichen mit Platz für Notizen.

Er überreicht dem Empfänger die Karte und notiert für diesen gleich, was als nächstes passiert, was er diesem Menschen zusagt.

Der Empfänger geht also mit einem schriftlichen Versprechen nach Hause. Und Lee mit dem festen Vorsatz, es auch zu erfüllen – wozu er sich selbst auch eine Notiz macht. Und wenn er tatsächlich liefert, hat er Vertrauenswürdigkeit bewiesen.

Schöne Idee! Simpel und wahr. Es sollte mehr auf Visitenkarten gekritzelt werden.

Mehr Infos über Mark Lee:

  1. Mark Lee – Helping professionals STAND OUT
  2. Mark Lee (@BookMarkLee) | Twitter
  3. Hintergrund und Biographie
Visitenkarte von Mark Lee