• 18. Januar 2019

Kanzleifunk 81: Peter und Paul

Kanzleifunk 81: Peter und Paul

Kanzleifunk 81: Peter und Paul 1024 535 Steuerköpfe

Shownotes

Dieses Mal zu Gast: StB Peter Kusel, der eine App zur Mandantenkommunikation entwickelt hat: Paul. Neben den schon fast „üblichen“ Funktionen bietet Paul auch die Möglichkeit Unterschriften einzuholen.

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00:02:18: Musik
[00:02:29] Claas: Kanzleifunk 81 Halle Angela.
[00:02:31] Angela: Ja hallo klaus grüß Dich.
[00:02:32] Claas: Wir haben mal wieder einen Gast dabei eigentlich fast zwei aber nein eigentlich ein Peter Kusel.
[00:02:41] Angela: Peter.
[00:02:42] Claas: Peter du bist Partner in der Kanzlei unten im Allgäu zwischen Kempten und Memmingen in Lauben Birkenmaier und Kusel beschreibt uns auch immer ein bisschen deine Kanzleifunk.
[00:02:53] Peter Kusel: Gut also du hast ja nicht gesagt von euch aus den sind wir unten im schönen im schönen Allgäu und dort sauge mir genau richtig sagt es gibt ja zwei Leute unserer Gegend wir sind zwischen Kempten Memmingen,
[00:03:04] Peter Kusel: einem kleinen in der kleinen Gemeinde sag jetzt mal so mein Partner wird wird Mann und ich haben 52 Mitarbeiter,
[00:03:14] Peter Kusel: uns gibt’s seid also nicht mich auch nicht als Partner aber die Kanzlei gibt seit 1947 und ich heiß seitdem immer organisch gewachsen haben mich seit mittlerweile ca 52 Mitarbeiter.
[00:03:28] Peter Kusel: Mein Partner und ich werden uns auch 2019 an zwei weiteren Kanzleien beteiligen einen Oberstaufen eine München.
[00:03:36] Peter Kusel: Und so, dann ja langsam auf der Mitarbeiterzahl von 80er bedenke dass dein Vater getrennt oder das ist heutzutage einfach,
[00:03:43] Peter Kusel: notwendige Ski einfach Kooperationen einzugehen um die immer größeren,
[00:03:47] Peter Kusel: Anforderung zu bewältigen wir machen so als unsere brauche ich heute oder so hauptbranche ist die Land und Forstwirtschaft steuerlich 10.
[00:03:57] Peter Kusel: Das sind so ca 50% unsere Mandanten da insbesondere der Gartenbau den einfach historisch gewachsen oder wie seinem Allgäu,
[00:04:05] Peter Kusel: die grüne Branche ja sowieso sehr breit vertreten und zurück das einfach aus der Kanzlei Geschichte herausgewachsener aber sonst machen wir alles von den berühmten BMW Mandanten Rieber Rentner machen wir alles.
[00:04:20] Claas: Okay wie bist du denn in die Kanzlei gekommen.
[00:04:23] Peter Kusel: Gefahr i happen,
[00:04:25] Peter Kusel: in Augsburg BWL studiert was man halt so macht und habe dann aber so kurz vor Ende des Studiums heißer zurück will man doch mal schauen wo man dann beruflich hingeht und es war nicht schon immer so Thema Steuerberatung.
[00:04:39] Peter Kusel: Und dann habe ich durch Zufall erfahren dass in meiner Nachbargemeinde weil ich wohne 3 km entfernt von Lauten dass es da ich nie doch relativ große Steuerkanzlei gibt.
[00:04:50] Peter Kusel: Und da haben wir für Praktikum beworben und dann hat aber da Herbert deutmeyer Heimerzieher Partner des kleinen Aussicht gestellt weil er seine Steuerberater machen oder Steuerberater da eben anfangen wollte,
[00:05:01] Peter Kusel: dass wir irgendwann ihr Partner waren also da hatte ich schon sehr bisschen her und gedacht und mir sehr sehr viel Vertrauen geschenkt und so sind wir seit 2014 eben in dem Tandem zusammen.
[00:05:13] Angela: Du hast ihr seid tatsächlich zwei Partner mit über.
[00:05:16] Peter Kusel: Ja
[00:05:17] Angela: Wow also dass jeder der da draußen zuhört und weiß was es heißt Partner Verantwortung zu haben
[00:05:23] Angela: zieht jetzt den Hut nämlich an weil das ist ja eine echte starke Nummer wie es darf da muss ich kurz nachfragen wie seid ihr dann hier reiche strukturiert also wie geht dir die Verantwortung ab,
[00:05:34] Angela: ja ich nehme an Teams und Teamleiter und und wie viele Steuerberater sind dann noch.
[00:05:40] Peter Kusel: Also wir haben mit uns zusammen zusammen sind wir sechs Steuerberater haben aber auch gerade drei ja Youngsters nennen muss immer die jetzt gerade den Steuerberater machen.
[00:05:51] Peter Kusel: Aber wie gibt recht Angela russischer auf der Herausforderungen weil wie du sagst bei dieser Mitarbeiterzahl sind zwei Partner schon relativ wenig aber das geht eigentlich nur,
[00:06:01] Peter Kusel: ich wirklich sehr sehr flache Hierarchie Ihnen also wir arbeiten zwei und Teams wir haben Teamleiter wir um jeden Monat Montag Team alte Besprechung,
[00:06:09] Peter Kusel: habe grundsätzlich sind welche unsere Türen immer auf und es wird euch alles direkt an uns reportet hat jemand der keine Hände zwischen eben eingebaut,
[00:06:18] Peter Kusel: das bedeutet Autoscooter ich nur wenn man,
[00:06:20] Peter Kusel: ganze tolle der ganze starkes Team hat wo wo sehr sehr selbständig sehr sehr eigenverantwortlich arbeitet und ja dass das haben wir bei uns die diese die Leute und das dass ich dann schon mal schön zu sehen dass sie mit dir sein will.
[00:06:35] Peter Kusel: Wir überflüssig sind aber das viele Sachen halt schon ohne unsere dafür tun in der Kasse Abgabe drinne schöner schön zum sehen.
[00:06:44] Claas: Bilde dir auch aus.
[00:06:45] Peter Kusel: Ja also wir haben eigentlich schon alles was ich jetzt übrigens das gleiche sagt das hat der Herbert eben Michelle der ist schon seit 20 Jahren Chef also dass ich nur mehr achtenswert,
[00:06:56] Peter Kusel: hat er immer so gehalten und wir versuchen jedes Jahr ein zwei Auszubildende aufzunehmen.
[00:07:06] Angela: Und noch da einmal nachgefragt ihr selber ihr zwei Partner seid ihr noch produktiv tätig oder seid ihr der Traum der Chefs die einfach wirklich sagen wir machen nur noch Führung.
[00:07:16] Peter Kusel: Nein also das dass sie da klappt das werden der steuerberatungs Branche bzw auch bei auch bei diese Größe fast nicht möglich aber es ist schon so dass natürliche Trost sammelflächen die Hälfte des einfach mal sagen der Zeit für Verwaltung und wie du sagst Führungen,
[00:07:31] Peter Kusel: seid ihr mal drauf geht restzimmer aber schon nur an Mandanten dran aber natürlich jetzt nicht mehr in der Bilanzerstellung oder,
[00:07:38] Peter Kusel: Finanzbuchhaltung sondern wirklich Halsweh in der Beratung draußen die starke Größe ist dass wir für Beratung da sein können.
[00:07:48] Angela: Dann ist es umso beeindruckender Sache ich jetzt mal dass du ein Projekt wie Paul nicht nur ins Leben gerufen oder noch umgesetzt hast und jetzt darfst du lieber peter erzählen was dem Paul.
[00:08:00] Claas: Freiwillig noch eine Offenlegung loswerden Peter du hast auch auf steuerköpfe da per Maßnahmen für gekauft ne und kann man ruhig verraten,
[00:08:09] Claas: Licht mir halt am Herzen ist man da auf einem Kartenspiel gut erzähl uns von Paul was ist bitteschön.
[00:08:15] Peter Kusel: Also ich denke das ist es würde ja interessieren aber da muss man bisschen ausholen.
[00:08:21] Peter Kusel: Wir haben denke schon dass wir da immer irgendwo versucht haben mal über den Tellerrand der Steuerberatung hinauszuschauen und so haben wir vor schon sieben oder acht Jahren,
[00:08:31] Peter Kusel: habe mit der Idee gesprochen mal eigene App auf Markt zu bringen schon Zimmer London die haben wir dann auch auch für da mal so teures Geld entwickeln lassen weil.
[00:08:41] Peter Kusel: Michael floredo wenn wir was machen dann wollen wir keine Lösung von der Stange anbieten sondern selber was oder damit entwickeln.
[00:08:49] Peter Kusel: Und dann haben wir vorhin Schatzi mach die Anne App am Markt gebracht oder Mandanten gebracht.
[00:08:55] Peter Kusel: Die hat eigentlich Jahr immer so gleich nur Content zufügen stellt also Kontaktlisten Fristen Termine Newsletter,
[00:09:04] Peter Kusel: und wieso schön heißt oder wieso manchmal dazu gehört dass immer ja krank gescheitert dahingehend dass die dass die happy Manager gut angewendet wurden von der Mandanten.
[00:09:15] Peter Kusel: Aus was für Gründen auch.
[00:09:16] Claas: Also sie hat funktioniert aber sie hat funktioniert aber sie wurde nicht an.
[00:09:19] Peter Kusel: Technisch war die war die einwandfrei aber sie wurde einfach nicht angenommen und wenn man das jetzt im Vergleich weiß aber warum weil eben vor also irgendwie so ausgelaufen.
[00:09:32] Peter Kusel: Und vor zwei Jahren C&A hatte Mandanten auch Freund von mir mit dem habe ich mal mit dem Thema so bestehe rum fabulieren,
[00:09:41] Peter Kusel: guten Abend das Thema mal auf Griffin und sagt der Mensch er hätte mit die möchte wirklich Entwickler die da vielleicht was dazu beisteuern können.
[00:09:51] Peter Kusel: Und haben uns mal zusammensetzen und so ich dann einfach die Idee geboren worden dass wir das eben noch mal neu angehen aber deutlich größeren Umfang,
[00:10:01] Peter Kusel: sag jetzt mal uns eben ich denke das ist es entscheiden wir wahr dass wir nicht nur Inhalt immer so schön heute sagt konnten bieten wollen sie noch Funktionalität Molton.
[00:10:10] Peter Kusel: Und die feuchte können Gedanke von Paul dass wir Funktionalität in den Bereichen zur Verfügung stellen wo,
[00:10:19] Peter Kusel: wurde die Arbeitsabläufe oder die Kommunikationswege zwischen Kanzleien Mandanten einfach nur problembehaftet sind Designs oder der Haupt Aufhänger also Paul soll eine Jenenser Wissenskommunikation der Informationsplattform sein,
[00:10:33] Peter Kusel: gibt es alltägliche Geschäft zwischen Mandanten und Steuerberater ich hoffe einfach durch.
[00:10:42] Claas: Paul ist eine eine App und auch gleichzeitig ein Webservice das heißt auch am Desktop kann ich mich auf eine Internetseite einloggen bin dann mit Paul verbunden was genau kann ich damit an.
[00:10:54] Peter Kusel: Gutes zu wiederholen du sagst vollkommen richtig wir haben sobola App also wieder eine eine desktop version
[00:11:01] Peter Kusel: weil es soll ja größtenteils Unternehmer sein und ich denke mal die meisten Unternehmer sitzen auch heute noch vor dem PC und nicht vor vom Tablet oder vor vorm Handy wenn sie im Alltagsgeschäft sehen und deswegen amore,
[00:11:12] Peter Kusel: das doch erst unter dazu gemacht was was Paul machen kann soll,
[00:11:19] Peter Kusel: es soll wieder die Kommunikation vereinfachen und das sind wir einfach verschiedene Problembereiche durchgegangen in Entwicklung wie z.b. wenn wenn man das Thema sichere Kommunikation anschaut,
[00:11:30] Peter Kusel: heutzutage ist sollte es eigentlich gang und gäbe sein dass man das mir E-Mail oder sicher Kommunikation bei E-Mail-Verschlüsselung macht.
[00:11:38] Peter Kusel: Aber gleich jemand auch schon mal drüber geredet ist,
[00:11:41] Peter Kusel: die auf die gängigen Methoden oder oder die Programme die finde ich einfach ohne den etwas abtun zu wollen Gottes Willen finde ich einfach in der Funktionalität im Handling her,
[00:11:51] Peter Kusel: zu schwierig.
[00:11:53] Peter Kusel: Namaz hat aber das Problem müssen wir trotzdem irgendwie beheben also behalt zu Technik der erste Baustelle von Paul war dass wir hier im Rahmen von dem Chat System im nicht mehr in E-Mail sondern Chat System,
[00:12:04] Peter Kusel: hiermit Mandantenkommunikation zu entscheidende mit Mandantenkommunikation kann,
[00:12:12] Peter Kusel: genau das entscheiden wie es gerade noch erwähnt habe,
[00:12:16] Peter Kusel: wir haben zu der App und zur Desktopversion auch ein Back End gebaut sprich bei uns hat jeder mitarbeiter paul auch als Beck Invasion in der Anwendung und somit haben wir eigentliche,
[00:12:26] Peter Kusel: direkte direkte Wege Kommunikation von Sachbearbeiter zu Mandanten gewährleistet.
[00:12:32] Claas: Was heißt back end in dem.
[00:12:34] Peter Kusel: Also der Mitarbeiter hat und sein beginnt im Endeffekt sämtliche Funktionalitäten die der Mandant hat genauso zur Verfügung nur auf seine Mandanten bezogen also,
[00:12:45] Peter Kusel: ich denke bei uns von der Größe ist la wir arbeiten hier in Teams dahingehend dass wir Finanzbuchhaltung haben Lohnbuchhaltung Jahresabschluss haben.
[00:12:55] Peter Kusel: Und so wenn es ein Mandant sich registriert,
[00:12:58] Peter Kusel: Mit dem Hiddingen gleich die drei in dem Fall E3 zuständigen Sachbearbeiter zugeordnet und so kann der nicht direkt wenn er in welchem Bereich in welcher Abteilung er Fragen hat direkt mit dem jeweiligen Sachwerte kommunizieren.
[00:13:14] Angela: Und das heißt bei euch in der Kanzlei ist dass das Hauptsystem mit dem also es nicht mehr Outlook,
[00:13:21] Angela: im Prinzip wenn ich wenn ich das jetzt im Idealfall denke sondern die Mitarbeiter haben Paul den ganzen Tag offen und wenn es irgendwas zu besprechen gibt eine Frage oder was reinkommt dann wird es sofort wahrgenommen.
[00:13:34] Peter Kusel: Richtig funktioniert in Echtzeit auf der auf deine Frage,
[00:13:39] Peter Kusel: die andere frage ich meine natürlich ist es durch dass das Paul ist noch nicht so alt ist laufen wir ihn in manchen Bereichen zweigleisig also wir werden nicht von heute auf morgen die klassische E-Mail,
[00:13:50] Peter Kusel: ausnutzen große Airsoft abgesagt wurde von der E-Mail,
[00:13:54] Peter Kusel: aber grundsätzlich über die vielen Funktionalitäten ist das Becken von Paul einer soll eine der Bestimmungen,
[00:14:02] Peter Kusel: Oberflächen in unserer Kanzlei wann richtig.
[00:14:05] Angela: Und es ist eigentlich sicher dass Whatsapp jetzt in dieser Form.
[00:14:08] Peter Kusel: Genauso kam es.
[00:14:13] Angela: Jetzt muss ich noch mal zwischen Fragen ich vermute Paul ist ein Akronym bei P2P habe ich papierlos mir überlegt aber ich wollte wissen was ihr euch ausgedacht habt falls es dazu.
[00:14:26] Peter Kusel: Also das ist ja dann echt Premiere weil das hatten wir noch nie rauslocken können aber sich relativ schnell aufgeklärt wir haben.
[00:14:36] Peter Kusel: Du bist das Baujahr doch sehr sehr großes Projekt wir haben wir hier für Design für Namensfindung Werbeagentur mit dazu genommen,
[00:14:44] Peter Kusel: und haben wir dann auch mit den Abend hin und beauftragt uns das waren tolle Vorschläge ja aber war mir alles mit dir zu steril und unter anderem war ein,
[00:14:53] Peter Kusel: ein Beispiel Backshop taxpool und das Kind Mister von Paypal das Paul ist wohl ein englisches Wort auf Englisch umgangssprachlich für Freund.
[00:15:04] Peter Kusel: Gutes weiter einzigste Grund wo ich sag okay man muss ja nicht alles verenglischen dass man sagt okay mach mal aus Paul Paul und,
[00:15:14] Peter Kusel: das war in die schon da einzigste Grund da dabei aber wenn man sieht hört und mitbekommen wie man wird aber aufgrund des Artikels über Paul geredet dann hat es schon den Sinn erfüllt dass er geht drinsteckt.
[00:15:30] Claas: Stepper das Essen Personenname ist.
[00:15:32] Peter Kusel: Ja übrigens vielleicht ganz witzig wir haben dann sogar der Herbert und ich haben dann von unserem Team zum zum Start von Paul von unserem ganzen Team Strampler bekommen weil er unser,
[00:15:42] Peter Kusel: Neugeborenes Faulheit oder weil das Ding Paul heißt und wie ein Neugeborenes von uns behandelt wird.
[00:15:49] Angela: Das finde ich cool wobei ich habe gerade akustisch hatte ich einmal Text Boy verstan.
[00:15:55] Peter Kusel: Taxpool.
[00:15:56] Angela: Texpoint Perl aber r-tex Boy hätte ich dann irgendwie auch lustig.
[00:16:03] Peter Kusel: Sollte einfach nur im menschlichen damit sein dass oder bis leer bzw kommt.
[00:16:05] Angela: Wunderbar wunderbar.
[00:16:10] Claas: Gehen wir ruhig noch mal die Funktionalität durch das ist ja nicht nur der Chat ich kann damit auch noch andere Sachen an.
[00:16:17] Peter Kusel: Schick mal Foto bitte der Aufhänger und dann zum 1:30 Uhr Tee Problembereiche Durchgang unter anderem was wahrscheinlich auch allen unseren Kollegen so geht’s wenn man jetzt mit Mandantenkommunikation sich z.b. jahresabschlussunterlagen oder Rückfragen.
[00:16:31] Peter Kusel: Nicht sehr oft mal so dass diese Rückfrage neben ja nicht ganz zur Zufriedenheit beantwortet werden und die Quintessenz daraus ist eben,
[00:16:40] Peter Kusel: dachte Mitarbeiter die Rückfragen 345 mal in die Hand nehmen muss was von Arbeit effizienter womöglich zu überreden musst das ist.
[00:16:49] Peter Kusel: Nicht so prickelnd ist also was haben wir gemacht wir haben Aufgabenliste.
[00:16:55] Peter Kusel: In eine Richtung an den Mandanten als Funktionalität eingeführt das eben z.b. der Jahresabschluss bearbeite über sein Back-End im laufenden Betrieb beim Jahresabschluss Rückfragen schreiben kann das nicht mehr im Word sondern Paul reinschreibt.
[00:17:10] Peter Kusel: Er kann das sogar dann Antworten führen führen für Mandanten vorgeben,
[00:17:17] Peter Kusel: bei ging das ja Nein Antwort machen muss dass er in Freitext machen muss ohne dass er Belege uploaden muss,
[00:17:24] Peter Kusel: und so schickt er die dann über Paula Mandanten werden erst wieder zurückgeschickt bezahlt die blocken so lang beim Mandanten auf bist du nicht jedes nicht jede Aufgabe Lady Rückfrage filtert.
[00:17:38] Peter Kusel: Darauf uns eben doppelt ganze Jahr kannst du deutliche Vereinfachung von der Arbeit Abläufe dahingehend dass man Papier nicht 45 ein die Hand nimmt.
[00:17:50] Angela: Cool das ist Klaas erinnerst dich wir haben uns ja auch schon mal über diese App willst du denn net Funktionalitäten unterhalten das ist ja dann eigentlich genau des,
[00:17:59] Angela: von vom Prozessverlauf her dass der Mandant einfach so lange gequält wird von Paul und Esthal Paul und nicht der Mitarbeiter bis bis endlich alles da ist.
[00:18:09] Peter Kusel: So ungefähr genau.
[00:18:11] Claas: Und im Vorgespräch war ich weiß ich auch nie was es eben auch gesagt aber ich glaube wir könnten das noch mal explizit sagen das geht wirklich nur in eine Richtung dieses Aufgaben stellen das geht nur Richtung Mandantenkommunikation dann Hausaufgaben.
[00:18:25] Peter Kusel: Was was ist.
[00:18:26] Claas: Geben sozusagen umgekehrt nicht und sagst du mir noch mal.
[00:18:29] Peter Kusel: Also zum einen ist wenn man das war natürlich schon so beabsichtigt dass mir jetzt den Druck auf Sachbearbeiter nicht so hoch setzt weil dann musst du Aufgaben stellen,
[00:18:40] Peter Kusel: das ist ja doch dann relativ leicht Gitarren und die haben einfach anstatt dass diese diese andere weg ja,
[00:18:48] Peter Kusel: zu extensiv genutzt wird von Mandanten,
[00:18:51] Peter Kusel: das war’s eine aber was wir haben wir werden oder man kann über den Chat Portal Kandern,
[00:18:58] Peter Kusel: Sachbearbeiter bestimmt die nachricht wo als Frage formuliert wurde als Aufgabe dann stellten also spricht man dann stellt er Frage,
[00:19:08] Peter Kusel: und bevor die jetzt in einem Chatverlauf untergeht kann da mit Sachbearbeiter hier eine Hausaufgabe draus kreieren dir dann schüttelt abarbeiten kann das haben wir dann schon gemacht aber nicht dass der Mann dann.
[00:19:21] Peter Kusel: Expedit unser To-Do-Liste geben.
[00:19:24] Claas: A-ok,
[00:19:25] Claas: ich finde es in dem Sinne auch sinnvoll falls ordnungsmäßig ist das einfach unterstützen wenn man das so macht was man ja auch beachten muss ist es soll ja.
[00:19:37] Claas: Es kann ja auch ein Auftrag sein.
[00:19:39] Claas: Und man hatte irgendwas Chat Anwendung hat man schnell mal irgendwie frage gestellt oder so etwas und dann das zu klären ist das ein Auftrag hör soll ich wirklich für 90 € die Stunde nachgucken was du jetzt gerne wissen möchtest oder ist eigentlich gar nicht klar dass das ein Auftrag.
[00:19:54] Peter Kusel: Durch einen Grund dafür genau.
[00:19:56] Claas: Um auch solche Missverständnisse zu zum gehen für nicht sinnvoll ich glaube noch nicht mal dass es den man dann auch falsch auffällt dass dass sie das so nicht können weil sie können ja alles als Frage an diesen Sachbearbeiter loswerden.
[00:20:09] Claas: Anna ist das glaube ich noch nicht mal eine eine Einschränkung die als als negativ oder als Mangel wahrgenommen.
[00:20:16] Peter Kusel: Wurde bis jetzt noch nie so bemängelt also wie du sagst die steigende Sinn der Ehe fragen was ich darin keine Aufgaben wenn man jetzt sagt er sehen will,
[00:20:25] Peter Kusel: und deswegen denke dass der Weg jetzt nicht unbedingt so problematisch wäre mit in den Mandanten nicht zur Verfügung stellt.
[00:20:36] Claas: Termine hatten wir die schon.
[00:20:38] Peter Kusel: Nein habt Admin nicht nächste Brüdern ich für mich selber sogar aus dem aus dem täglichen Leben dann irgendwo,
[00:20:47] Peter Kusel: unabhängig von Öffnungszeiten oder telefonische Erreichbarkeit von der Kanzlei ist er doch gerade im klein zum Mittelstand oftmals sodass,
[00:20:55] Peter Kusel: dass die Unternehmer abends noch im Büro sitzen und ihren Schreibtisch erledigen und da dann oftmals nur sagen wenn ich mit euch doch mal wieder zu meinem Steuerberater oder mit der Finanzbuchhalterin,
[00:21:06] Peter Kusel: Und wenn telefonisch nicht mehr möglich ist dann gibt’s ja nur den Weg über Mail und also ich persönlich finde dass er Termine vereinbaren per Mail sehr sehr kompliziert ist weil du musst erstmal viel schreiben.
[00:21:18] Peter Kusel: Dann musst du es ja nicht verbinden oder mal wieder in den Kalender schauen und da mir gesagt okay warum geht man den Mandanten nicht 24 Stunden die Möglichkeit mit uns Termine über Paul zum vereinbaren.
[00:21:30] Peter Kusel: Und auch da wieder haben wir übers Back-End den Mandanten mit jedem zuständigen Sachbearbeiter verknüpft.
[00:21:37] Peter Kusel: Ohne Sitz der abends Filme nur am Schreibtisch und sagt wie gesagt ich brauche nur von Jahresabschluss bearbeite was dann kann der in den Button Termine reingehen kann die drei verschieden Terminvorschläge machen kann dann sagen mit wem er das machen will,
[00:21:50] Peter Kusel: kann auch sagen wo ob Telefon bei Mandanten ob in der Kanzlei und kann auch dann schon reinschreiben was ich immer ganz wichtig finde um was es geht,
[00:22:01] Peter Kusel: weil Hoffmann sicher so das Ticket ja dann zu Mini vereinbart und du kommst schon irgendwo blanken zur Besprechung rein wenn du mal dann ziehe fordert und da kann und Leihe.
[00:22:10] Peter Kusel: Dir paar Anhaltspunkte gehen und so hoffen wir dass dein Taube City die Usability muss mehr so neu Deutsch sagen vom von der terminverein oder von der.
[00:22:19] Peter Kusel: Von davon von der Verwaltung mit meiner Mitarbeiter Kanzlei vereinfache.
[00:22:26] Claas: Dokumente kann ich auch ablegen sowohl als Mandant wie auch als Kanzlei aus ich kann in Paul ein Ordnerstruktur anlegen und dann dort beliebige Dokumente hochladen.
[00:22:40] Claas: Und das geht in beide Richtungen.
[00:22:41] Peter Kusel: Es geht in beide Richtungen aber auch da auch wenn du wieder immer wiederholt,
[00:22:46] Peter Kusel: Alltagsproblem wenn der Mandant in der Kanzlei oder beim Sachbearbeiter anruft und sagt sie sitzt gerade bei der Bank und die bräuchte den Jahresabschluss die BWA,
[00:22:56] Peter Kusel: und meistens ist ja so dass diese Unterlagen die Mandanten schon vorliegen aber oftmals noch in Papierform und natürlich dann irgendwo im Büro liegen oder halt,
[00:23:06] Peter Kusel: bei den gängigen Cloud Anbietern wenn Kanzlei Shooting zusammenarbeiten wiederum auf mich sehr sehr komplizierten schwierigen WG zugestellt werden können,
[00:23:15] Peter Kusel: und dann mir dachte okay auch dieses Problem möchten wir ausnutzen und sagen wie Spiegel praktisch kann mir sagen sie DATEV Anwender,
[00:23:23] Peter Kusel: wir Spiegel praktisch die gesamte Dokumentenablage von Mandanten bei uns im Haus zumindest die was was dedy die offizielle Kommunikation im Briefverkehr und so weiter,
[00:23:33] Peter Kusel: und Spiegel die bei ihm in Paul in seinem Ordner also sprich er hat,
[00:23:37] Peter Kusel: angeben Punkte Welt zu jeder zu jedem Zeitpunkt hat er sämtliche Unterlagen zur Verfügung die er mit dem Steuerbüro ausgetauscht Abzw Steuerbüro für ihn erstaunt.
[00:23:53] Angela: Und gespiegelt heißt es ist bei euch ja natürlich irgendwo abgelegt und er hat dann einfach ein einen Durchgriff da drauf also es wird jetzt nicht bei Mandanten noch mal alles gespeichert oder wie ist das.
[00:24:07] Peter Kusel: Paul speichert ist ihr Mann mit Spiegel macht hättest das falsche Wort Benehmen praktisch das was wir in der DATEV Dokumentenablage haben Jahresabschlüsse BWAs Korrespondenz und schießen Design wachschießen die einmal im Pool rüber.
[00:24:23] Peter Kusel: Womit habt ihr praktisch unsere Ablage bei sich gespiegelt aber für sich zur Verfügung.
[00:24:29] Peter Kusel: Den anderen Weg ist der Glashütter hat es war dann eigentlich zur Vervollständigung sage jetzt mal weil es wird wahrscheinlich euch auch so gehen wo wo speicherst du wichtige Unterlagen ab dann hast 3 oder 4 Kanäle hydraulische Produkte da dazu und,
[00:24:44] Peter Kusel: wir hatten wir schon einen Großteil der geschäftlichen Unterlagen des Mandanten,
[00:24:50] Peter Kusel: zur Verfügung stellen dann könnte er durchaus mandantengenutzte lege ich mein Recht eben auch noch da das war die Überlegung da da.
[00:25:01] Claas: Und nicht fehlen darf ja noch eine Funktion die glaube ich die Zeit zur Zeit überall das heißt ich kriege eine Anfrage wo ist denn bitteschön der Beleg für diese Ausgabe,
[00:25:14] Claas: und dann mache ich eh was als Paul Anwender.
[00:25:16] Peter Kusel: Ist das Design von mir Auto in der unsere Gespräche immer angesprochen lass es war für mich jetzt eigentlich von der Funktionalität der alles nur zur Vervollständigung des wollten aber,
[00:25:27] Peter Kusel: mein Entwickler unbedingt haben weil die es durchaus prädestiniert dafür sind dass meine Beleg fehlt.
[00:25:33] Peter Kusel: Das gibt’s mittlerweile glaube ich nie Fehlanwendung dass du einfach sagst ok du hast den tankbeleg du hast ein Bewirtungsbeleg fotografierst den über Paul ab,
[00:25:43] Peter Kusel: kannst ihn sofort mit Texten und auch sofort den zuständigen Sachbearbeiter also in dem Sinne dann größtenteils Finanzbuchhaltung Lohnbuchhaltung direkt wieder schicken,
[00:25:54] Peter Kusel: also ohne große Umwege über Mail Anhang über vielleicht sogar Papier schicken über die alten pendelordner brauchen wir gar nicht reden sondern direkt in Echtzeit wieder von,
[00:26:06] Peter Kusel: von vom Essen raus zu uns in Kanzlei schicken und wenn du es haben sich dann blockt es am nächsten Tag bei der Bank arbeiten auf,
[00:26:14] Peter Kusel: und dir dann im Endeffekt sofort die Belege zur Hand.
[00:26:20] Claas: Jetzt gibt es eine Funktionalität die habe ich anderswo noch nicht gesehen sagen die die Kirsche oben drauf.
[00:26:29] Angela: Killer ist Killer feature.
[00:26:32] Claas: Und ich glaube da warst du auch drauf aufmerksam geworden Angela und deshalb,
[00:26:36] Claas: wir können ja noch mal kurz erzählen wie das überhaupt zustande gekommen dass also Peter Richtwerten schon Kontakt hin und her und,
[00:26:43] Claas: geschrieben und telefoniert und eines Tages krieg ich eine Mail von dir mit einem Link auf einen Artikel den wir natürlich auch in die indischen auspacken und zwar weit t3n,
[00:26:53] Claas: über eine Ration und da war Paul mit erwähnt und auch wegen einer bestimmten Funktionen auf die Welt auch nicht zu sprechen.
[00:27:06] Peter Kusel: Also ich kann ich kann jetzt nur für mich behaupten was der Newsletter ist denn ich am coolsten sind.
[00:27:15] Claas: Ist die andere noch nicht spruchreif.
[00:27:18] Peter Kusel: Spritzmittel Calypso bisschen auf dem Schlauch.
[00:27:22] Claas: Ach so okay dann machen wir erstmal den Newsletter du kannst Newsletter daran ablegen und thematisch sortieren mich war beschreiben uns das einmal noch im Detail.
[00:27:32] Peter Kusel: Da auch wiederum denkt alle meine Kollegen der ganze Berufsstand hat dir das große Problem du musst haftungsrechtlich musst du die Mandanten über Neuerungen informieren
[00:27:43] Peter Kusel: ja und das hatte ich sehr sehr breit gefächert machen weil es im Moment also ich sag ganz ehrlich wir machen es auch einfach Papier Newsletter,
[00:27:52] Peter Kusel: wo einmal an alle Mandanten rausgeht.
[00:27:55] Peter Kusel: Und aber wenn du dann im Nachgang dich mit Mandanten und erhälst dann bekommst du halt mit dass ich sage mal 10% diese Newsletter wirklich lesen,
[00:28:07] Peter Kusel: und im aus den Gründen weiß einfach zu breit Gefährt ist um zu viel oder zu Fachchinesisch meines Erachtens nach x ist wieder wir müssen so machen aber für Mandanten jetzt nicht unbedingt.
[00:28:18] Claas: Staubsauger haftungsvermeidung ist das auch nicht gerade wasserdicht ne also einfach noch.
[00:28:23] Peter Kusel: Das Kommentar zu und dann haben wir gesagt okay warum können wir Newsletter nicht spezifischer zuschneiden für Mandanten dann haben wir einfach mal so zehn Kathrin uns überlegt wo,
[00:28:35] Peter Kusel: die Zeit erstmal für jeden was dabei sein müsste diese Kategorien kann der Mandant selber in Paul an oder ausschalten.
[00:28:45] Peter Kusel: Und in diesem Katerine wird jetzt nicht mit Gerichtsurteilen bombardiert sondern wir Filtern aus der Fachliteratur die Kernsätze von jedem von jedem Neuerungen raus das sind meistens zwei drei Sätze.
[00:28:58] Peter Kusel: Und Madame praktisch nur einfach auf dem Weg zum Kind Mensch da habe ich schon was gehört da muss ich mir noch mal den Steuerberater in Verbindung setzen,
[00:29:05] Peter Kusel: er kann diesen Newsletter er kann diesen weiter empfehlen die gerade bei branchenspezifischen News ganz interessant weil,
[00:29:13] Peter Kusel: da geht uns ja auch mal south of animals Mandantenkommunikation so Kollege hat uns dies und das gesagt hat dürfte weil sie denkt dass das vielleicht ganz interessant sein dürfte und könnte und er kann sich mit der gefällt mir,
[00:29:26] Peter Kusel: Aktion Bier eigenes Archiv anlegen wo er sich über den Zeitverlauf für hoffentlich für ihn zielgerichtetes news-Archiv,
[00:29:36] Peter Kusel: anlegen kann.
[00:29:39] Angela: Das finde ich echt cool dass der Mandant sagen kann das sind die Themenbereiche die sind für mich spannend die klick ich mir an und dann habe ich meine persönlichen Newsletter.
[00:29:49] Angela: Gefällt mir Funktion das ist natürlich noch so so ein wirkliches Sahne Streusel CANopen drauf färben wo ich dann noch mal nachgucken weil das kenne ich auch ich weiß immer wenn ich das habe ich neulich mal gelesen.
[00:30:02] Angela: Zeta und wenn ich das dann wieder suche da suchst du dir einen Wolf und wenn ich da beiße gehe ich gehe meine Favoriten und dann finde ich das,
[00:30:11] Angela: auf Anhieb einfach oder schneller wieder ist es in echt eine gute Geschichte.
[00:30:15] Peter Kusel: Genau das war ich daran das sind alle hinter den Privatgebrauch solche die Pocket oder so was die da genau das machen aber das muss halt bei uns in der Branche G20 Mandanten,
[00:30:27] Peter Kusel: das waren wenn wir sie dann überlegt was was da ich noch möglich über Newsletter ja jetzt mal ganz,
[00:30:34] Peter Kusel: nicht datenschutzkonform zu sagen dass auszuwerten was der Mandant ist dann steckt er glaube ein riesiges Potenzial drin.
[00:30:43] Claas: Die Funktion auf die ich ein besonderes Augenmerk gerichtet habe ist die Unterschrift.
[00:30:48] Peter Kusel: Okay.
[00:30:49] Claas: Weil ihr ja das kann Paul auch noch Peter weil das habe ich jetzt hat sächlich anderswo noch nicht gesehen es ist.
[00:31:00] Claas: Per Handy auf,
[00:31:01] Claas: was heißt ihr könnt Mandanten zur Unterschrift auffordern und dann nimmt dann das Handy und unterschreibt sozusagen mit seinem Finger in einem Feld also so ähnlich wie beim Paketboten an der Haustüre und ihr kriegt dann diese Unterschrift,
[00:31:16] Claas: übermittelt das finde ich interessant ist das verbindlich ist das zulässig ist das.
[00:31:25] Peter Kusel: Zu nächste Mal war das eigentlich auch das ging von der Funktionalität oder vom von der Sinnhaftigkeit in die Richtung wie wir die Aufgaben gestaltet haben eben auch,
[00:31:34] Peter Kusel: klassisches Beispiel du musst ja heutzutage immer noch nehmen den Bilanzen oder dann eher Steuererklärung wo du unterstellst wenn Mandantenkommunikation bewusst ganz fabulös irgendwie gegenzeichnen lassen.
[00:31:47] Peter Kusel: Und wenn das jetzt heutzutage immer noch per Papier geht dann ist es halt auch wieder so so Stolperstein dass es oftmals bei Mandanten liegen bleibt oder ja einfach nicht den Weg zurück zum Sachbearbeiter findet,
[00:31:58] Peter Kusel: Und eine Ansicht fertige Bilanz aufgrund dessen hier Tage wochenlang liegen zu lassen ist sowohl wirtschaftlich als Organisator Schwendi einfach triste Supergau.
[00:32:10] Peter Kusel: Dann ist diese Plattform haben dann machen wir das auch mit den Unterschriften digital und somit habe ich das digitale Unterschriftenfeld eingeführt.
[00:32:20] Peter Kusel: Die Bilder gleich vorweg greifen sie denkt das ist vielleicht auch wo du damit anstellen wollte Schlaf wir sind dabei das in dem Sinne zu 100% recht sicher zu machen,
[00:32:30] Peter Kusel: weil wir gerade Kooperation mit der Telekom starten die im Bereich rechtssicher digitalen oder qualifiziert elektronische Signatur,
[00:32:39] Peter Kusel: hier Produkte in Deutschland starten wollen und da dürfen wir uns ganz stolz drüber schätzen dass wir da,
[00:32:44] Peter Kusel: das exklusiv für Steuerberater Toshi begleiten dürfen bei der Telekom und das wollen wir im auch in Paul einbinden sorgen so dass deine Frage dir so berechtigt ist,
[00:32:54] Peter Kusel: hoffentlich bald dann zu 100-prozentig sicher beantwortet kann werden kann.
[00:32:59] Claas: Also ich finde die Funktionalität toll ist ja bei mir auch so im Geschäftsleben manchmal muss ich halt irgend PDF unterzeichnen und zurück mailen und ja ich würde dann halt das Bild meiner Unterschrift ein und wunder mich jedesmal dass das.
[00:33:16] Claas: Ja sind ja bloß Pixel ja das ist natürlich ein Abbild meiner Unterschrift die ihr wohl auch irgendwie individuelles,
[00:33:24] Claas: aber was man vorher halt so hörte von qualifizierter Signatur und und so etwas ja das ist natürlich enorm aufwendig und dieses Unterschrift einfügen ist total billig und könnte meinen Sohn machen wenn ich nicht auf ihn auf.
[00:33:40] Claas: Und da irgendwann sind unterschreiben ich bin immer ein bisschen erstaunt dass dass dass das so.
[00:33:44] Peter Kusel: Sag mal.
[00:33:45] Claas: Froh Unterstand und hoffentlich missbraucht das.
[00:33:48] Peter Kusel: Sag mal das ist jetzt auch gerade in der Kooperation mit der Telekom raus, der Eingangsfrage war ja wie rechtssicher das ist wenn wir heutzutage Bilanz oder Steuererklärung zum gegenzeichnen gegenzeichnen rausschicken wer sagt uns denn es denn dass die Unterschrift Original ist,
[00:34:02] Peter Kusel: also ich war jetzt mal nicht zu behaupten dass ich von jedem Mandanten von mir die Unterschrift aus dem FF kennen also kann er da genauso wieder unterschreiben,
[00:34:11] Peter Kusel: also um Düsseltal abzudrehen oder wenn man es digital April dann ist es ja so dass ich sage ok dann bin ich mir schon mal eine Nummer sicher dass wirklich nur derjenige,
[00:34:22] Peter Kusel: das Handy Darmstadt.
[00:34:25] Peter Kusel: Also bin ich der Meinung sich mal mit Sicherheit nicht schlechter wenn man digital macht und zweimal dann wie gesagt mit so großen Partnern nur hier,
[00:34:32] Peter Kusel: zur Lösungen zur führungsschein kann dann denke ich dass das auch zukünftig der Weg sein wird.
[00:34:41] Angela: Also bei all diesen super Funktionalitäten da passt jetzt der eine Begriff den ich vor kurzem du hast das Interview gepostet Class da habe ich das end
[00:34:51] Angela: mit einem Fan von Haufe der hat gesagt unser Ziel ist es automagic zu erzeugen,
[00:35:00] Angela: und es passt der für euren Paul wirklich perfekt dieser Begriff ist so das ist automatisch und,
[00:35:06] Angela: schick und irgendwie ein Anzug leihen stellen Daddy mir aber das Leben erleichtern wo ich als Mandant dann sagen kann ja genau so mache ich es dann auch gerne also so ist es nicht mehr so mühsam jetzt irgend Unterlagen rauszusuchen es geht eben,
[00:35:19] Angela: digital und smut das gefällt.
[00:35:23] Peter Kusel: Danke erstmal für das Kompliment und das war natürlich schon ein Ziel dass ich habe ihm oder wir haben von Anfang an gesagt habe und nicht wir wollen es nicht mit denen,
[00:35:32] Peter Kusel: Mit dem Global Playern oder mit mit mit großen Lösung Hinsicht Finanzbuchhaltung Automatisierungen mithalten des Prismas nicht an Narbe,
[00:35:40] Peter Kusel: im Hintergrund haben wie du sagst eben diese diese kleinen Problemen im Arbeitsalltag, die durch unser Funktionalitäten und muss ich dazu sagen Paul kann ja ständig weiter,
[00:35:51] Peter Kusel: wachsen bei mir schon noch viele Ideen im Kopf rum hoffe ich und denke ich schon dass es ein gewisses ja Mandanten Erlebnis erzeugen wird.
[00:36:01] Angela: Wie ist das eigentlich die Akzeptanz sowohl also als du es jetzt erste mal deinen Mitarbeitern vorgestellt hast haben alle gerufen hurra Paul ist da endlich wir haben darauf gewartet oder wie viel Überzeugungsarbeit okay.
[00:36:11] Claas: Bevor du da bevor wir zur Akzeptanz komme ich würde auch gerne wissen die Unterschriften Funktion benutze die auch für den steuerberatungsvertrag 23 okay gut dann zur Akzeptanz amsale gejubelt als Paul.
[00:36:24] Peter Kusel: Ja also ich habe das selber geschwunden angefangen nein wir haben da wirklich sehr offen ist ihn aber natürlich ist es so wenn.
[00:36:34] Peter Kusel: In sowas nicht weil ich jetzt von unseren aber sowas doch sehr außergewöhnliches für für den Steuerberater dann selber entwickelt wird und dann natürlich in Zusammenhang mit dem Thema Digitalisierung ist es am Anfang gibt natürlich Berührungsängste das muss man ganz klar sagen.
[00:36:49] Peter Kusel: Aber wie es gerade voll von dem Geschenk auch gesagt habe ich glaube unsere Mitarbeiter haben schon mitbekommen wie viel Herzblut da drin steckt.
[00:36:58] Peter Kusel: Und die also muss das ja von Akzeptanz der glaubt auch auf der auf der anderen Seite gesehen von der Mandanten her die Frage wird ja mit Sicherheit auch gleich kommen.
[00:37:06] Angela: Genau ja genau.
[00:37:08] Peter Kusel: Das ist am Anfang natürlich musst du Überzeugungsarbeit leisten das ist am Anfang C.
[00:37:13] Peter Kusel: Ich glaube aber ich mag oder ich mag sie jetzt aber die neben die Paul nutzen die sind also wohl bei der Mandanten Seite wir bei der Mitarbeiter seit der ich völlig überzeugt und wird sogar sagen begeistert davon,
[00:37:26] Peter Kusel: weiß eben wirklich diese Probleme abbildet bzw hoffentlich erledigt die für viele sowohl in der Kanzlei als bei Mandanten immer im MoMA alltäglich waren,
[00:37:38] Peter Kusel: also spricht zusammenfasst an.
[00:37:40] Peter Kusel: Dickes Brett bohren aber ich hoffe und denke mal dass ich Qualität dann dahin gehen auf seine dass man sieht was einfach die Vorteile daraus sind und,
[00:37:49] Peter Kusel: ist vom Handling von intuitiven Benutzung her denke ich schon dass das für jeden machbar ist.
[00:37:58] Angela: Du hast ja mal gesagt ihr habt auch habe die Hälfte Land und Forstwirtschaft Mandanten Nebra schicke dir als extrem digital,
[00:38:07] Angela: Abend von ihren Arbeitsweisen wie ist denn da die Akzeptanz,
[00:38:11] Angela: spielt ihr da das dass er angenommen wird in in dieser Branche oder ist es generell bei allen gleich gut gleich schlecht.
[00:38:18] Peter Kusel: Nein also das branchenspezifisch würde ich jetzt nicht unbedingt sehen und es ist natürlich schon so dass.
[00:38:27] Peter Kusel: Schnitt die nicken die das vermehrt nutzen natürlich jünger sind das muss man schon ganz klar sagen,
[00:38:32] Peter Kusel: aber wir haben auch viele jetzt in Anführungszeichen älteren und danken die das auch da offen gegenüber waren und das Ausprobieren gesagt Mensch das ist eine ganze ganze coole Lösungen,
[00:38:43] Peter Kusel: kann dir kein Querschnitt bilden aber die ist diese typischen,
[00:38:48] Peter Kusel: Probleme in Süd Akzeptanz was Digitalisierung anbelangt sprich alte und solche Sachen die sieht man natürlich dabei Paul schon auch ganz klar.
[00:38:57] Angela: Und ich weiß nicht ob das ein Betriebsgeheimnis ist wie viel Prozent oder Mandanten verwenden Paul schon.
[00:39:03] Peter Kusel: Das ist in dem Sinne kein Geheimnis wir haben jetzt 60 aktuelle Lizenzen das ist jetzt wenn man unsere Kanzlei Größe aussieht nicht so viel,
[00:39:13] Peter Kusel: auf der anderen Seite wenn ich bedenke das jetzt seit 3-4 Monaten erst in der Anwendung ist bin ich damit voll zufrieden also.
[00:39:21] Peter Kusel: Das Verlangen habe ich glaube bei solchen Projekten dass das nicht von heute auf morgen.
[00:39:31] Angela: Ja klar rechne dir was den Mandanten dafür oder ist es bei euch so.
[00:39:34] Peter Kusel: Wenn wir verrechnen was dafür also ich zweimal dir zum Testen umsonst und verlangen dann aber pro Nutzer 8 € Monat.
[00:39:44] Peter Kusel: Wie begründet aber zu mein natürlich über die Dienstleistungen oder abgebildet wird und zum anderen dass sie auch auf da auf der Rechnungen die den Auslagenersatz dahingehend streichen so ist es leider bisher Marketing.
[00:39:57] Peter Kusel: Säcke für uns dass wir sagen ihm das zu mir kommt dann dann gar nicht schlecht weg wir haben aber Effizienz in Größe Effizienz im Arbeitsablauf und der berühmte Grundsatz was nichts kostet ist nichts wert.
[00:40:12] Claas: Ah okay ja gut auf ihre Streiche für diese Pauschale er für für Fax und Porto und so etwas die man gerne auch unterjubelt oder die berechtigterweise da es wollte.
[00:40:23] Peter Kusel: Genau deswegen ist es da mal kurz weg beim oder gut oder gute Möglichkeit dar bisschen Mandanten zu schrieben zu stellen.
[00:40:32] Angela: Telefax.
[00:40:38] Claas: Du hast meine Frage du hast mir meine Frage geklaut kann gleich wollte natürlich auch wissen wird es offiziell berechnet oder gilt es als Service weil verlockend finde ich das schon
[00:40:48] Claas: also so einen digitalen Vaters der Kanzlei an einfach anzubieten anbieten zu können dass du den wirklich die Kanzlei mit in die Westentasche geben kannst dass es glaube ich schon einen
[00:40:59] Claas: ein angenehmes Dienstleistungs Erlebnis und hebt sich auch auch ab von von vielen anderen,
[00:41:04] Claas: und dann wäre ich halt offen gewesen ob man das sagt das ist bei uns einfach so deshalb haben wir übrigens auch gesunde Preise oder ob man sagt ja wenn du das dann halt noch mal willst und dann müssen wir noch mal über 8 € oder sowas.
[00:41:16] Claas: Ja ich werde ich werde offen gewesen für die eine oder andere.
[00:41:21] Angela: Mal was zum ablaufend die Geburt von Paul sozusagen,
[00:41:28] Angela: du hast ja gesagt irgendwann ist ja die Idee da das die erste App hat mich so gut funktioniert und wann kommt die Idee wie lange hat erstens gedauert von jetzt weiß ich was ich wie es wie es besser geht,
[00:41:39] Angela: dann musstest du ja Entwickler einschalten wo findet man solche Entwickler das finde ich immer bewundernswert wenn Menschen.
[00:41:47] Angela: Wenn wir da Kontakte hat die die dann sowas auch umsetzen können wie lange dauert das was kostet das vielleicht so ein bisschen was alles was du erzählen weißt was du sagst nee dass das bleibt jetzt intern das muss ich nach draußen ist natür.
[00:41:59] Peter Kusel: Also zunächst mal ja glaube eingangs sagte ich hatte ich schon viel zu viel Zeit die vergangen aber ich glaube so von dem ersten Kontaktaufnahme mit zu den Wicklern bis zur,
[00:42:10] Peter Kusel: Vorstellung im Rahmen von dem Unternehmer Abend bei uns von vor 100 Leuten Fans ich würde sagen so eineinhalb Jahre hätte jetzt aus dem Bauhaus geschätzt.
[00:42:22] Peter Kusel: Jagte.
[00:42:24] Peter Kusel: Mein UPS würde sich zuerst zu anhören aber durch ist ja vorher auch schon mal erwähnt in erster Linie sind wir und zu den Jungs auch in erster Linie sind wir Steuerberater und keine soft Entwickler und so hat es halt immer so nebenher laufen müssen.
[00:42:39] Angela: Also das finde ich auch irre das mit sowas nebenher auf die Beine zu stellen.
[00:42:42] Peter Kusel: Es war interessant die Zeit sag mir das mal so.
[00:42:46] Peter Kusel: Und ja diesmal Feuerwehrtag wir haben hier sind natürlich jetzt keine eigene Firma da eingeben Bünde zueinander mit regional ansässigen Agenturteam luftig zusammengearbeitet,
[00:42:59] Peter Kusel: die auf big Freunde und Bekannte von uns sind und da war ich immer lege Austausch weil die hier auch Jungs sind weil die auch viele gute Ideen haben weil die natürlich auch Test.
[00:43:10] Peter Kusel: Verhältnis man dann Steuerberater kennen und so hat man da echt dann hatten sie danach ja perfekt ergänzt aber,
[00:43:17] Peter Kusel: ja das ist für für jemand der nur Steuerberatung kennen schon mal sehr sehr einschneidendes Erlebnis oder ja Zeit gewesen und es ging auch nur weil man derzeit mein Partner mir vielen Rücken frei gehalten hat.
[00:43:31] Peter Kusel: Das muss ich auch sowas dann irgendwo konzentrieren kann.
[00:43:35] Angela: Und haben dir damit hört es jetzt immer so diese agilen Entwicklungsmethoden Scrum und Co wurde mit sowas gearbeitet und hast du ein bisschen Einblick bekommen wie wieso eine Entwickler Firma heute drauf.
[00:43:47] Peter Kusel: Nee das haben jetzt durch das dass wir ja kann man so sagen befreundet sind war das auch immer sehr sehr kurzer Dienstweg und Marti einfach hin,
[00:43:56] Peter Kusel: losen Abständen Meetings abgehalten wie weit der Stand ist wach und auch dabei haben wollen was vielleicht doch nicht so funktioniert und so,
[00:44:05] Peter Kusel: war das so gegen solche ohne das jetzt voll in die Materie den den den den Workshop von dem fermentieren Wilkinson klingen eingestiegen bin,
[00:44:14] Peter Kusel: ach wie weit außen vor.
[00:44:17] Angela: Aber gab es irgendwas weil du es gehört hast wo das auf das Feature hätte ich gern gehabt aber das lässt sich partout nicht umsetzen wo einfach die Entwickler gesagt haben geht geht geht gar nicht.
[00:44:27] Peter Kusel: Trage nie eigentlich wir haben eigentlich schon alles umgesetzt,
[00:44:34] Peter Kusel: es sind jetzt nur paar Sachen in der Pipeline wo wir sagen ok Zeit und auch kostenmäßig müssen jetzt erstmal,
[00:44:42] Peter Kusel: wieder durchschnaufen dir einfach mal sagen und dann weitermachen weil ich sag mal wenn du so Break startest dann dann das muss ständig Leben des muss ich denn die weiterentwickeln das war uns auch bewusst,
[00:44:54] Peter Kusel: das hat Risiko Nati noch mal erhöht und deswegen sag mir geht haben wir in die Grundfunktionalität die schon relativ weit ist wie ich finde aber es ist noch sehr viel.
[00:45:04] Peter Kusel: Sehr sehr viele Sachen der Pipeline.
[00:45:10] Claas: Okay also ihr habt euch mit Paul auf die,
[00:45:14] Claas: die Kommunikations Fragen konzentriert und da die Lücke gesehen und da halt auch den größten Nutzen,
[00:45:23] Claas: unser jetzt läuft es quasi parallel zu zu der ganzen Software die man als Kanzlei Mensch so offen hat und bedienen muss und ich kann mich schnell und direkt darüber mit ihm ab,
[00:45:34] Claas: ihr habt jetzt anderthalb Jahre entwickelt wahrscheinlich auch viel viel Geld für aufwenden müssen bis das alles so läuft ich will gerne mal überlegen er für welche Kanzleien kommt das in Frage.
[00:45:47] Claas: Was würdest du da sagen.
[00:45:48] Peter Kusel: Also zunächst mal bei gerade auf den Artikeln t3n hin,
[00:45:54] Peter Kusel: haben sich wirklich schon Zettel für Kanzleien bei uns gemeldet und auch gute große Interesse signalisiert muss nur kurz ausholen ursprünglich war das eigentlich für uns die überleben dass wir Paul nur für uns nutzen.
[00:46:06] Peter Kusel: Also wirklich trotzdem Großinvestition ist Erin im inhouse bleibt,
[00:46:12] Peter Kusel: aber wir haben dann beide Vorstellungen haben dann viele Kollegen dabeihatte Unterschriften,
[00:46:18] Peter Kusel: gehst du auch gleich den Christian Pike der da auch im Internet ist die aktive schon zu sich gut in der Branche auskennt wo Alex ein Mensch das wär was für andere Steuerberater auch und dann haben gesagt okay,
[00:46:30] Peter Kusel: Fahne von jedem finanziellen Interesse ist es heute da glauben immer so aktuell dass mir irgendwie inseldenken macht also mache das Ding vertreiben bis auf die andere Kanzleien.
[00:46:40] Peter Kusel: Und das sind jetzt eben gerade dabei aber auf deine Frage es ist ein Fehler Kanzlei was also oppelsdorf,
[00:46:47] Peter Kusel: die fünf Mann Kanzlei vodom auf Frau Anzeigen von Kanzlei mit 100 Mitarbeitern durch das dass es ja beliebig skalierbar ist und.
[00:46:56] Peter Kusel: Du keine Anschaffungskosten als Kanzlei dazu hast ist es wirklich für jede ganz selten wird da niemand ausschließen.
[00:47:04] Peter Kusel: Geht euch hat sogar schon sogar schon total sich gemeldet wurde es auch,
[00:47:09] Peter Kusel: du dich interessant finden also über alle Bereiche wo wo wo wissen wo Information hin und her fließen muss denke ich kann das kann es interessant an.
[00:47:23] Angela: Ist mir noch zwischendurch einfach wie ist denn eigentlich t3n auf dich gekommen.
[00:47:28] Peter Kusel: Ja
[00:47:31] Peter Kusel: Hallo Davide meine Entwickler die die kennen die Homepage natürlich schon lang geschah mit einer wenn es klappt richtig weiß mit einer der größten deutschsprachigen Homepages oder Webseiten über Digitalisierung und.
[00:47:43] Peter Kusel: Habe ich selber durch Zufall gefunden haben die mir mal ein Aufruf geschickt von dem ich hoffe ich trete ich aus von allen Nerf das ist Internet Blogger aus der Schweiz.
[00:47:52] Peter Kusel: Der eine Serie starten wollte ich weiß es denn die wir genau fünf erfolgreiche Beispiele der Digitalisierung Mittelstand.
[00:48:02] Peter Kusel: Und habe dann einfach nichts drunter vorstellen können aber ja natürlich schreibt mit den normalen hat mir auch Gründe darlegen müssen warum,
[00:48:10] Peter Kusel: mir dafür geeignet sind oder was tatsächlich so dass wir glaube aus 60 oder 70 Einsendungen unter die fünf gewählt worden sind und,
[00:48:19] Peter Kusel: ganz witzig war das jetzt heißen für kleinster Mittelstand und als die See dann losging waren die ersten zwei Beiträge über über Signal Iduna und AOK und dann haben wir 8 Uhr,
[00:48:30] Peter Kusel: also mit mit sein Servicecenter ist nichts mehr zu tun habe zeige doch auch noch mal das ist ja das ist solche Leute durchaus interessant finden über uns zu Gericht.
[00:48:40] Angela: Also dann auch Mandanten also neue Mandanten über den Artikel auf euch aufmerksam geworden dass ich zwar schon mehr wär so eine coole Geschichte hatte da da werde ich jetzt mal dann.
[00:48:52] Peter Kusel: Das muss egal nee also neue Mandanten bis jetzt noch nicht aber was schon war und das thematisiert sie auch auf dem Thema Social-Media-Marketing das.
[00:49:06] Peter Kusel: Die markant Momo sowieso gewusst haben dass sie da erschien sind das die aufgrund des Artikels wirklich noch mal zum Teil wirklich supertoll E-Mails geschrieben haben und,
[00:49:14] Peter Kusel: in Richtung Gang sind sie findest all das hier Steuerbehörde da so so fortschrittlich denkt oder einfach mal sowas probiert oder eineinhalb mal geschrieben in der Konzerne in Musterprojekt um,
[00:49:25] Peter Kusel: überzähne Stabstellen gehen uns in Kleinunternehmen oder durchaus,
[00:49:30] Peter Kusel: an unseren Teil des des finanziellen Möglichkeiten im Jahr der Stolz wird es halt dann einfach mal zwischen meinem Vater und mir so entschieden und das war ganz tolles Kompliment von dir.
[00:49:40] Angela: Das ist glaube ich auch der große Vorteil von von,
[00:49:45] Angela: na Unternehmensgröße wir eurer oder einer Struktur dass ihr wirklich sagen kann da muss man nicht erzählen Instanzen durchlaufen sondern wir machen das jetzt einfach ist es nur eine Frage können wir uns leisten und wollen wir sonst leisten und dann,
[00:49:57] Angela: Zimmer das.
[00:49:57] Peter Kusel: Ja also ihr habt es ja schon dass ich lange aber mein Partner nie wir kennen uns auch schon lange und dann muss halt den richtigen Moment abwarten und dann spricht es kurz an und dann wird es relativ schnell durchgerungen also wirklich kurze.
[00:50:11] Claas: Hast du ihn betrunken gemacht.
[00:50:13] Angela: Diplomatisches.
[00:50:14] Peter Kusel: Ja sozusagen.
[00:50:17] Claas: Also ich hatte letztens noch mit einem Berater gesprochen da ging es um Controlling und ich hoffe dass du ihn auch bald hier begrüßen können im Kanzleifunk,
[00:50:26] Claas: da sprach mir noch mal aus über die Software Landschaft die da angeboten ist und das ist ja auch ein ein dünnes Angebot was da ist,
[00:50:34] Claas: aber errechnet dann auch noch mal voraus,
[00:50:36] Claas: ich weiß nicht wo tausend aerocomfort Nutzer in Deutschland her und 150 davon hatten damals dieses EMI erst dieses Management-Informationssystem gebucht und da wird er natürlich auch klar du hast ein komplexes,
[00:50:50] Claas: und den ganz kleinen Markt und da ist es dann schwierig das auch zu zu monetarisieren und.
[00:50:58] Claas: Deshalb muss man das glaube ich immer auch ein bisschen mitdenken also ich weiß nicht vielleicht willst du auch eure Preispolitik noch mal erläutern wie da sich die Kosten zusammensetzen wer sich das anlachen will,
[00:51:10] Claas: aber man muss halt das alte Mutter Kopf haben es ist nicht vergleichbar mit,
[00:51:15] Claas: was ich eins und eins kleines Webhosting-Paket oder so etwas ne.
[00:51:21] Peter Kusel: Turnier du kein Schlaf mit dem Kollegen ich glaube das ist heutzutage einfach das Wichtigste ist dass du für den Mandanten einfach einfache und intuitive Produkte aus Reichweite.
[00:51:32] Peter Kusel: Thema sicherheit Kanzlei schon steht an vorderster Stelle aber es muss ja trotzdem morgen auf dem Handy gemacht sein und das,
[00:51:38] Peter Kusel: wird oftmals wenig vergessen bei solchen Produkten wohl bei uns in der Branche,
[00:51:43] Peter Kusel: ausgehend von der Preispolitik her muss man auch mal ganz kurz ausholen nur für uns gedacht haben wir,
[00:51:53] Peter Kusel: Paul aber trotzdem schon eine eigenständige Gesellschaft ausgelagert weil ich natürlich unter keinen Umständen möchte dass es hier irgendwie Berührungspunkte gibt mit unserer Kanzlei,
[00:52:02] Peter Kusel: also be als Kanzlei sind im Endeffekt auch nur Kunde von der Paul GmbH momentan noch anders.
[00:52:11] Peter Kusel: Und kaufen praktisch Lizenzen dazu die Lizenzen werden Benutzer bezahlt und nutze ist wie es klappt vorher Wind hat der Mandant also,
[00:52:18] Peter Kusel: Sprüche wenn wir jetzt wenn 200 Mandanten von uns Paul nutzen,
[00:52:23] Peter Kusel: dann zahlt die Kanzlei pro Nutzer pro Monat zwischen zwei bis 5 € sind abhängig von der von der Abnahmemenge.
[00:52:32] Peter Kusel: So durchgelesen hast du einmal die Einrichtungskosten die hier bei 100 € liegen die Seilschaft Einschulung schon mit dabei,
[00:52:41] Peter Kusel: und kannst du nämlich heute noch Energie Servicepauschale Foto Gebesee Anfrage ja Anzahl pro Monat fast dazu buchen,
[00:52:49] Peter Kusel: vom Investment her sage sehr sehr also finde ich sehr überschaubar weiß eben nicht,
[00:52:56] Peter Kusel: weirdo geht dadurch außer die Möglichkeit dass du sagst ist es das tut über jede Kanzlei eigens ausrollen über eigene Server aber dann redest du halt hier wirklich über über fünfstellige Beträge bis es mal startet und wir wollten das im Endeffekt Software ist das Service anbieten.
[00:53:14] Claas: Okay jetzt wo ihr Paul erfolgreich gelauncht habt was ist denn dein nächstes großes Softwareprodukt auf dass wir uns Frank.
[00:53:22] Peter Kusel: Ja aber ich glaube eigentlich wirkt jetzt mal ich muss noch mal reichen aber sag mal so so Zeit und und sehr zeitintensiv über Paul wird das nicht mehr aber wie es wollte gesagt habe,
[00:53:36] Peter Kusel: es ist halt die als er die find für für unsere Kanzlei das da mittlerweile solche Firmen auf uns zukommen wir starten jetzt mit der Telekom eben,
[00:53:45] Peter Kusel: Bereich digitale Unterschrift oder Projekt dass die Software nennt sich docusign wird in Amerika schon mal eines der nächsten großen Dinge gehypt.
[00:53:56] Peter Kusel: Wo einfach die gedealt ist wer hat so schöne system of agreement da fällt mir Sky deutsche Name dafür einen also ja die Vereinbarung zwischen zwei Vertragspartnern deutlich effizienter machen soll indem das einfach kein Papier mehr hin und her geschoben wird.
[00:54:09] Peter Kusel: Und zweimal da sieht das da müsste jetzt liegen aber das durchschnittliche vereinbarungs Zeit Norm Papier mäßig über 24 Stunden liegt jetzt mit docusign unter einer Stunde dann kann man sich vorstellen was das.
[00:54:23] Peter Kusel: Was ist für Verschlankung von der von der Verwaltung bedeuten würde uns.
[00:54:27] Peter Kusel: Die wollen und dann irgendwann zu dem zuständigen für Deutschland gesagt wenn ich das Verb eine Steuerberater mit Sicherheit das Thema und dann sind halt so von von meim und Sandri kommen und danach gesagt Mensch lass uns doch da zusammen Arbeitsabläufe.
[00:54:41] Peter Kusel: Normal I use cases dafür entwickeln wo du dann im Endeffekt oder wo wir dann zusammen bei der Steuerberater.
[00:54:50] Peter Kusel: Vorstellen können weil die glaubt es einfach ganze tolle Geschichte.
[00:54:55] Peter Kusel: Gutes zweite ganz interessante ist waren ja auch kommen noch bei Euch oder wie Sau richtig so wie ich wie sagen darf das Datum Unternehmen Textil.
[00:55:06] Peter Kusel: Das ja im Bereich künstliche Intelligenz für für die Optimierung der Fachliteratur Recherche.
[00:55:12] Peter Kusel: Einführen will das immer auch über eure Homepage drauf gestoßen und ich hatte einmal Kontakt aufgenommen weil ich wissen wollte und was ist was ist den die wirklich geht und dann haben wir in 234 netten Telefonkonferenz sehen dass wir hier,
[00:55:27] Peter Kusel: ganz toll die Schnittmengen hätten zwischen Paul und Textil und die haben kommen jetzt extra weitergereicht nächsten Montag zu mir oder damit es ausgeschaltet waren sich bei mir.
[00:55:38] Peter Kusel: Und wollen wir mal schon Imbiss zusammen weiter angehen und das sind zwei ganz ganz tolle Projekte die bei uns in der Pipeline stehen aber noch mal in erster Linie mal Steuerberatung.
[00:55:49] Peter Kusel: Wollen uns Mandanten das bestmögliche bieten.
[00:55:53] Angela: Dann sagst liebe Grüße von.
[00:55:55] Peter Kusel: Richtiger nie aus.
[00:55:57] Claas: Jetzt bringen wir das zeitraumkontinuum durcheinander weil wir auch eine eine aufnahme mit Text e-aio gerade hatten die kommt aber nie gekommen vor Weihnachten und du kommst nach Weihnachten jetzt muss ich mal hier.
[00:56:08] Peter Kusel: Okay dann passt ja trotzdem auf.
[00:56:11] Claas: Also Song Zeitkontinuum bleibt bleibt gewahrt.
[00:56:12] Angela: Ja genau aber sehr schön.
[00:56:17] Claas: Okay du musst sonst in ein paar Monaten mal erzählen wie sich die Geschichte weiter entwickelt hat weil das würde uns auch interessieren also diese.
[00:56:26] Angela: Auf alle Fälle bist du bei unserem Jahres zudem wie du dabei nach dem Motto was hat sich gedacht getan in den letzten 12.
[00:56:34] Peter Kusel: Hoffe dass ich Gutes berichten kann.
[00:56:37] Angela: Genau das hoffen wir auch das ist Paul ist echt ne schicke Sache und ich bin gespannt und drücke euch auch die Daumen dass auch von dem endlich oder Mandanten da jetzt richtig richtig drauf.
[00:56:49] Peter Kusel: Vielen Dank falls es ist schön zu hören dass man damit so ein Projekt wo Visa zur Risiko darstellt aber das Unterwolle.
[00:56:57] Peter Kusel: Bitte noch draußen hat und ich hoffe dass auch Sie die Leidenschaft von unserer Seite aus weil wie gesagt es war nur wir zwei zusammen mein Partner Evolis gemacht haben dass sie rauskommt dass er war Spaß Mann hat zwei sowas zum entwickeln.
[00:57:12] Claas: Peter dann noch mal herzlichen Dank siehst du wären Peter gesagt.
[00:57:15] Peter Kusel: Nicht einmal nicht einmal.
[00:57:19] Claas: Okay gut also alles,
[00:57:21] Claas: was du erwähnt hast nach den Link zu euch zu zu paul ist ja auch noch ein kleines Video das kommt natürlich alles in die schauen aus genauso wie der wieder Beitrag von taxi.eu das ist alles in den schaue nutzten wir freuen uns über über fit
[00:57:35] Claas: Excel Kritik und Lob und alles was zu was die Leute so senden mögen an Kanzleifunk at-steuer kaputt.de das ist doch mal glücklich ein Mist nicht wahr.
[00:57:44] Angela: Alles klar.
[00:57:47] Claas: Dann herzlichen Dank und en.
00:57:47: Musik
[00:57:48] Peter Kusel: Danke schön alles Gute tschüss.
[00:57:50] Angela: Ciao.