• 2. August 2019

Kanzleifunk 100: Darf’s ein bisschen mehr sein? Datenanalyse beim Metzger mit Gudrun Mildner, HCP Consultants

Kanzleifunk 100: Darf’s ein bisschen mehr sein? Datenanalyse beim Metzger mit Gudrun Mildner, HCP Consultants

Kanzleifunk 100: Darf’s ein bisschen mehr sein? Datenanalyse beim Metzger mit Gudrun Mildner, HCP Consultants 1024 535 Steuerköpfe

Shownotes

Bei der Kanzlei HCP wird Wirtschaftsberatung ernst genommen. Gudrun Mildner führt diesen Geschäftsbereich. Sie berichtet, wie sie und ihre Kollegen bei der Beratung eines Metzgers vorgegangen sind, wie sich Wirtschaftsberatung als Geschäftsfeld aufbauen lässt und warum sie in einem co-working-space sitzt.

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[00:00:00] Musik
[00:00:05] Claas: Kanzleifunk 100 und zwar heute ja live aus Wuppertal und ohne Angela Hamatschek die immer noch durch Skandinavien Geist hat aber dafür habe ich einen anderen Gast Gudrun Mildner Hallo prometna.
[00:00:18] Gudrun Mildner: Guten Tag ich freue mich sehr dass wir zu dieser Jubiläumsausgabe welche Ehre und 4 wuppertal Rolex.
[00:00:24] Claas: Ja das hat sich so ergeben Wuppertal haben wir schon gesagt Kodex haben sie jetzt schon gesagt was ist Codex bitte.
[00:00:30] Gudrun Mildner: Kodex ist ein coworking space der seit einem Jahr am Start ist auf 2000 Quadratmetern mit über 200 Menschen die hier mehr oder weniger regelmäßig arbeiten
[00:00:39] Gudrun Mildner: und ein Teil unserer Aktivitäten haben wir hier ins Kodex verlagert vor einem Jahr wir sitzen in einem der Gewächshäuser die ist jetzt hier.
[00:00:44] Claas: Wer ist wir.
[00:00:46] Gudrun Mildner: Wir ist die Kanzlei HCP wir sind insgesamt 40 Personen in drei Unternehmen an fünf Standorten wie er betreiben das klassische Geschäft der Steuerberatung mit allem was dazugehört
[00:00:57] Gudrun Mildner: sind aber auch in anderen Feldern schon lange unterwegs insbesondere ich als Person leite den Bereich der Wirtschaftsberatung und wir tun und uns auch insofern an die digitalisierungsberatung Datenschutz.
[00:01:08] Claas: HCP Consultant heißt die Ausgliederung recht.
[00:01:11] Gudrun Mildner: ZEB Consultant ist die ausgegliederte Beratungsgesellschaft die jetzt hier ihr Ort hat an die Städte an der sie wirkt wir sind als wir die gegründet haben Anfang 2018 hierher gezogen
[00:01:22] Gudrun Mildner: ein Kollege und ich aus der Wirtschaftsberatung unsere beiden Werkstudenten unterstützen uns hier und wir haben ganz bewusst gesagt mit dem was wir über die consultens anbieten
[00:01:31] Gudrun Mildner: als nicht steuerberatungsleistungen für fremde Dritte möchten wir auch an einem anderen Ort machen und da traf sich das sehr gut dass wir hierher.
[00:01:39] Claas: Genau sie sind die Geschäftsführer.
[00:01:41] Gudrun Mildner: Ich bin die Geschäftsführung der kann seitens der Kollege unterstützt mich dabei
[00:01:45] Gudrun Mildner: und wir sind unterwegs in den Bereichen Datenschutz digitalisierungsberatung Prozessberatung wir wehren uns natürlich nicht gegen Aufträge im Bereich Steuerberatung die wir dann weiterleiten und wir machen auch Betriebswirtschaftliche Beratung Herford.
[00:01:58] Claas: Muss das so dazu sagen weil normalerweise am war oder oft haben wir heute Steuerberater hat gestern sind sie nicht sie sind Unternehmensberater.
[00:02:06] Gudrun Mildner: Ja ich bin Industriekauffrau und habe dann Wirtschaftswissenschaften studiert habe mich lange an Hochschulen und auch in einem anderen Familienunternehmen noch
[00:02:14] Gudrun Mildner: getrommelt und bin seit 14 Jahren bei HCP
[00:02:17] Gudrun Mildner: ein Werbeslogan eines unserer Partner wenn wir ins Spiel kommen ist immer das sind die die von Steuern keine Ahnung haben so ist es natürlich nicht nach der langen Zeit wir lernen auch das ein und andere dazu aber unser Fokus ist Betriebswirtschaftliche beratung die sechs die wir da sind
[00:02:31] Gudrun Mildner: drei Männer drei Frauen sind alles Menschen die mal studiert haben und bis auf meine Wenigkeit haben auch alle mal als studentenbars.
[00:02:39] Claas: Okay gut und der Grund warum warum sie mich eingeladen haben wir hatten telefoniert oder sie hatten bei den zehn Fragen mitgemacht das fand ich sehr gut das kommt auch noch rechtzeitig hier vor dem Podcast
[00:02:49] Claas: aber dann hatten wir noch ein bisschen gesprochen und sie haben erzählt wie sie einem Fleischer unter die Arme gegriffen haben und da dachte ich mir das klingt gut
[00:02:58] Claas: aber sie haben das sagen wir so betriebswirtschaftliche Beratung schön und gut ja ist erst ein Schlagwort seit was was ich 30 Jahren oder so ne aber.
[00:03:08] Claas: Kauft kriegt es doch nicht so viele.
[00:03:10] Claas: Unser jetzt sagt man noch so ja und jetzt kommen die auch Datenanalyse anbieten und hier und da und wir haben ja alles digital und dann dachte ich mir sie erzähl mir doch mal was sie mit dem Fleischer angestellt haben.
[00:03:21] Gudrun Mildner: Ja also dem Fleischer helfen wir nicht beim Wurst machen sondern wir sind dafür da sein Geschäftsmodell mit ihm sozusagen zu betrachten die Betriebswirtschaftliche Beratung gibt es bei uns tatsächlich auch schon fast 30 Jahre weil im Zuge von Maueröffnung und Businessplänen Treuhand engagementtag mal angefangen hat
[00:03:38] Gudrun Mildner: der ist bei uns als klassischer Mittelständler eine Stunde ganze Reihe von Jahren in der Betreuung in den Bereich Unternehmensplanung,
[00:03:45] Gudrun Mildner: ist unser Kernprodukt und nun stehen für ihn
[00:03:49] Gudrun Mildner: wie das so üblich ist Wandel an die Gesellschaft wandelt sich die Ernährung wandert sich das Konsumverhalten wandelt sich,
[00:03:55] Gudrun Mildner: und er merkt es an der ein und anderen Stelle und dann haben wir mit ihm besprochen dass wir sehr tief in seine Daten einsteigen eben nicht nur
[00:04:04] Gudrun Mildner: die Buchhaltung die wir natürlich auch nutzen für solche Analysen sondern uns große Mengen an Daten geholt haben aus deinem Wagen Systemen die er hat,
[00:04:12] Gudrun Mildner: und einer der Werkstudenten und ich und dann hingesetzt haben und Riesenechse Tableaus gemacht haben und andere Dinge um dann zu überlegen was können wir die sortieren wie können wir ihm helfen,
[00:04:22] Gudrun Mildner: und haben nur vor anderthalb Wochen mit ihm zusammen gesessen und haben sozusagen die nächsten strategischen schritte besprochen und uns an diesen Daten aus den letzten drei Jahren orientiert
[00:04:31] Gudrun Mildner: denn dafür hat ja keine Zeit und das ist ja auch nicht Annika.
[00:04:35] Claas: Okay was ist das für eine Art Fleischer hat mir mehrere Filialen.
[00:04:38] Gudrun Mildner: Haben stellt selber her,
[00:04:40] Gudrun Mildner: typisches Geschäftsmodell hohe Qualität kauft in der Umgebung hat vier Filialen hat eine eigene Produktion macht quasi alles vom Tier aus noch selber
[00:04:51] Gudrun Mildner: hat sich spezialisiert auch über Sachen wie steht und grillseminare und andere Dinge und hat vor vier Jahren neu gebaut.
[00:05:00] Gudrun Mildner: Mit einer sehr erfolgreichen Filiale und stellt jetzt an der ein und anderen Stelle in den Filialen fest dass das Konsumverhalten der Leute sich ändert und da er bei uns in der Beratung ist können wir dann planen wenn er nichts täte
[00:05:13] Gudrun Mildner: wann denn sein Untergang drohen würde und das wollen wir natürlich nicht so weit kommen lassen dafür ist er ja bei uns
[00:05:19] Gudrun Mildner: und dann haben wir ihn angesprochen und haben gesagt lieber Herr wir müssen mal ein bisschen tiefer mit Ihnen einsteigen,
[00:05:26] Gudrun Mildner: kann wir uns mal treffen und dann trifft man sich nicht in einem Hochglanz Büro sondern manchmal trifft man sich bei einer noch im Keller in diesem Fall haben wir sind wir in seinem voll gestopftes Büro gegangen mit seinen beiden kaufmännischen Kräften
[00:05:37] Gudrun Mildner: er stand dann im weißen Anzug sozusagen neben uns und dann haben wir gesagt wir brauchen jetzt mal lieber.
[00:05:43] Gudrun Mildner: Dann haben wir die mitgenommen und sind dann damit in unser Büro gegangen um uns eingeschlossen und habe mal gedacht und nun haben wir uns bei ihm in der Fleischerei wieder getroffen.
[00:05:52] Gudrun Mildner: Auf dem Kaffee und haben gesagt so das sind die Ergebnisse nach 4 Stunden Analyse sind Backofen rausgekommen aber die sind bemerkenswert und über die müssen wir reden,
[00:06:01] Gudrun Mildner: was können Sie tun was kann sie nicht tun was dürfen Sie auf keinen Fall lassen und welche Dinge müssen wir uns näher angucken und wie fangen wir vielleicht auch mal an,
[00:06:09] Gudrun Mildner: die Buchhaltung und die Kostenrechnung der bei uns hat neu zu strukturieren damit er dann einfach besser steuern.
[00:06:15] Claas: Okay aber das ist langsam anderes wurde vielleicht zum Schlechteren hin das hat er selber bemerkt.
[00:06:21] Gudrun Mildner: Das hat er selber gemerkt.
[00:06:22] Claas: Warum haben Sie denn das nicht gesagt.
[00:06:24] Gudrun Mildner: Na er merkt dass wir merken dass noch nicht sofort in den direkten Zahlen er steht viel im Laden inzwischen wieder
[00:06:30] Gudrun Mildner: und ist einer seiner Haupt Verkäufer auch weil er natürlich auch mit dem Thema Fachkräftemangel zu tun hat wir lästern inzwischen immer schon sagen wir können auch Arbeitsagentur spielen weil eine Unternehmer damit zu kämpfen haben
[00:06:41] Gudrun Mildner: und er sagt ich sehe dass Menschen anders einkaufen
[00:06:45] Gudrun Mildner: dass sie seltener kommen die Verteilung ist anders und die Verteilung innerhalb der Produktgruppen also habe ich etwas essfertiges was in den Mund stecken kann oder habe ich so.
[00:06:55] Gudrun Mildner: Agro war ein Schnitzel was ich noch bearbeite oder habe ich sogenannte convenience
[00:07:00] Gudrun Mildner: und da verschieben sich die Dinge das sehen sie aber bei einer Erlöskonten Struktur 7% 19% nicht nicht so stark er verkauft auch Mittagstisch,
[00:07:09] Gudrun Mildner: dann haben sie waren die Mittagstisch und andere Sachen die Außerhausverkauf Team 19 % da Konto landen da müssen Sie schon näher hinter gucken.
[00:07:17] Gudrun Mildner: Das hat er festgestellt und das hat er erzählt weil wir uns regelmäßig mit ihm treffen,
[00:07:22] Gudrun Mildner: und wir das aufgegriffen haben das ist dann unsere Aufgabe so sehen wir unseren Job
[00:07:27] Gudrun Mildner: dazu sagen haha wir haben anruf Konsumverhalten festgestellt dann wollen wir da jetzt mal weiter gucken und dann haben wir das extra poliert und hochgerechnet und haben dann eben gesagt gut wir müssen uns da jetzt her natürlich zum Beispiel letztes Jahr in bestimmten Bereichen was sie von dem heißen Sommer gelitten und auch natürlich unter dem frühen Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft aus der Fußball-WM,
[00:07:50] Gudrun Mildner: was tut man wenn man Fußball guckt Grillen was kann sie an seinen Teilen sehen.
[00:07:54] Claas: Ist schon erstaunlich was ist da für Zusammenhänge dann zu sehen gibt ne aber muss man sich wahrscheinlich auch mal fragen ist das Korrelation oder ist das Kaiserreich.
[00:08:04] Gudrun Mildner: Ja natürlich,
[00:08:05] Gudrun Mildner: wir sind auch nicht die Statistik adidas jetzt mathematisch festmachen würden das sehen wir auch nicht als unsere Aufgabe wir versuchen mit solchen Sachen Denkanstöße zu geben Gesprächsanlässe zugeben
[00:08:15] Gudrun Mildner: um dann den Unternehmer wirklich kontinuierlich zu begleiten um der Copilot das ist so ein bisschen auch unser Slogan
[00:08:22] Gudrun Mildner: an dessen Seite zu sein also in der Kanzlei movie ursprünglich ja auch sitzen hängen echt Flugzeuge an der Wand und ein Spruch zum Co-Piloten
[00:08:29] Gudrun Mildner: weil wir sagen dir sind diejenigen die beim Bereich Unternehmenssteuerung da die Profis sind,
[00:08:34] Gudrun Mildner: unsere Kunden unsere Mandanten sind die Profis in Textil in Metall in Dienstleistung in Handwerk und wir sind die Wirtschafts Profis die die dann an die Hand nehmen und der Co-Pilot ist ja dafür da
[00:08:46] Gudrun Mildner: auch im Falle von emergencies also Notfällen einzugreifen oder auch dem Piloten mal sehr deutlich zu sagen da liegst du jetzt völlig falsch bitte bewege dich in einer.
[00:08:55] Claas: Inwiefern war ja ihr Kunde also ich nehme an die ganzen steuerlichen Sachen die haben ihre Kollegen da der Kanzlei gemacht sie hatten gesagt sie machen die Kostenrechnung für ihn.
[00:09:03] Gudrun Mildner: Wir machen schon lange eine Unternehmensplanung für ihn eigentlich seit er das Unternehmen übernommen hat.
[00:09:09] Gudrun Mildner: Das wird berechnet entweder über Stundensätze wir haben inzwischen so viel Erfahrung dass wir bei einem neuen Projekt relativ gut abschätzen können was für eine erste Planung notwendig ist.
[00:09:20] Gudrun Mildner: Wir haben natürlich spezialmodelle für Existenzgründer weil wir darauf setzen dass wir die langfristig in der Kanzlei auch mit dem Herrn Steuer Aufgaben dann halten können.
[00:09:29] Gudrun Mildner: Wir haben ansonsten auch dass wenn wir einen Deckel verfahren wir auf dass wir sagen wir glauben bei dem normalen Verlauf dass es so und so viel kosten wird es sind so und so viel Stunden,
[00:09:39] Gudrun Mildner: wenn wir weniger verbrauchen verrechnen wir weniger dann habe ich Stundensätze wenn wir mehr brauchen es ist unser Problem.
[00:09:46] Gudrun Mildner: Das ist ein Modell was ganz gut funktioniert diejenigen die einmal so eine Planung mit uns gemacht haben durchdringend quasi mit uns ihr ganzes Geschäftsmodell und die Unternehmen.
[00:09:56] Gudrun Mildner: Und dann haben wir sehr viele die verstehen dass sie damit einen roten Faden an der Hand haben mit denen sie sehr einfach gut steuern können also bei saisonalen verläuft z.b.
[00:10:07] Gudrun Mildner: Und anderen Dingen und dann haben wir das Modell zu sagen der Titanen uns eine beratungspauschale das schätzen wir auch vorher ab.
[00:10:15] Gudrun Mildner: Und dann machen wir Modelle wie quartalsgespräche monatsgespräche die kriegen die Soll-Ist-Vergleiche von uns wenn im Soll-Ist-Vergleich was auffällt greife Zuhörer oder zu E-Mail und lass noch nicht nach.
[00:10:26] Gudrun Mildner: Das ist ja unterschiedlich es gibt welche die Zahlen sehr viel weil sie so eine Art Flatrate quasi haben die rufen uns dann an bis zu 1500 € im Monat.
[00:10:35] Gudrun Mildner: Das kommt immer drauf an was für ein Bedürfnis der Unternehmer hat.
[00:10:39] Gudrun Mildner: Aber das Modell zu sagen einmal ganz durch als Projekt und dann zu verstetigen ist das was in den letzten Jahren sehr gewachsen.
[00:10:46] Claas: Das heißt aber es muss auch jemand verkaufen dann musst du jemand sagen lieber man dann wir haben uns gesehen hier auffällig darüber sollten wir sprechen wir empfehlen dir dass wir was.
[00:10:56] Claas: XY Planung machen oder so würde so und so viel kosten und dann sich über so ein Frühling 110 das muss man schon verkaufen.
[00:11:01] Gudrun Mildner: Ja wir haben natürlich auch oft Anlässe und diese Anlässe die uns da sozusagen Hände spielen ist das Thema Investition und Banken.
[00:11:11] Gudrun Mildner: Machen wir uns nichts vor also dass wir jetzt jeden kleinen Mittelständler davon überzeugen können dass Unternehmensberatung braucht das Wort ist da schon echt problematisch sowie Steuerberatung an manchen Rachelle problematisch ist das erfahren wahrscheinlich alle Kollegin und Kollegen auch immer wieder.
[00:11:26] Gudrun Mildner: Wir Anlässe die Investition Banken oder Verlängerung Erweiterung eines KKH oder Unternehmensübernahme.
[00:11:33] Gudrun Mildner: Und dann machen wir eine erst Planung und da ist es dann so dass es relativ vielleicht gibt weil es diesen äußeren Zwang gibt.
[00:11:41] Gudrun Mildner: Wenn wir rein betriebswirtschaftlich argumentieren ist es oft ein langer Prozess gibt ja den schönen Spruch wenn sie was sieben Mal gehört haben haben sie das erste Mal im Kopf und das ist bei uns zum Teil natürlich auch so.
[00:11:53] Gudrun Mildner: Aber es gilt dann in den regelmäßigen Gesprächen z.b. zur Bilanz die ist nicht dazu zu nutzen um zu sagen wie was letzte Jahr sondern den Strich zu ziehen und die Zeit einig zu nutzen wie geht’s denn.
[00:12:05] Gudrun Mildner: Was steht im neuen Jahr an gibt es irgendwas besonders und daraus ergeben sich oft Gesprächsanlässe unter noch Plan.
[00:12:11] Claas: Wer macht die bilanzbesprechung machen was die steuerberatungs Kollegen das machen die Partner und sie sitzen dabei.
[00:12:16] Gudrun Mildner: Und wir würden dann gegebenenfalls dabei sitzen oder würden dazu gerufen werden also das ist eigentlich so unser täglich Brot das die Partner die für die Mandate verantwortlich sind solche Gespräche führen und vielleicht uns schon vorher vorwarnen und sagen ja da kommt der und der.
[00:12:29] Gudrun Mildner: Oder die dann durchklingeln bei einem Kollegen und bei mir meistens und sagen können Sie mal eben rüberkommen,
[00:12:35] Gudrun Mildner: wir haben jetzt den Odin hier sitzen und dann unterhalten wir uns zu dem Thema und dann gibt es einen ersten Termin.
[00:12:41] Gudrun Mildner: Indem wir uns natürlich zahlen mal grob angucken und problemaufriss machen der ist kostenfrei und dann geht’s hinterher ins Projekt.
[00:12:48] Claas: Okay bei dem Fleischer war so der hat geahnt da ist was im Busch.
[00:12:53] Gudrun Mildner: Er war schon bei uns in der Betreuung.
[00:12:54] Claas: Der war schon bei ihnen in der Betreuung dann waren sie bei Ihnen im Büro und haben sich die Wagen das muss man immer so vorsichtig aussprechen sonst versteht das keiner die Wagen Daten geholt ne also was da abgewogen wird und berechnet.
[00:13:07] Gudrun Mildner: Voller voller furchtbare Excel-Dateien diverse mal sortiert und aufgeräumt haben.
[00:13:11] Claas: Ja da können wir mal wieder einsteigen da sind sie mit den Daten wieder ins büro getigert und was hatten sie dann wahrscheinlich ja wahrscheinlich hat er auch noch unterschiedliche Wagen gehabt und so etwas.
[00:13:21] Gudrun Mildner: Ja wobei das ist nein das ist ein Serversystem für seine Wagen das hat schon gut aufgestellt aber leider hat das Ding keinen das System hat keine vernünftige Schnittstelle also Bilddatei gekriegt ja erstmal gewandelt ein bisschen ID Kompetenz brauchen wir durchaus.
[00:13:35] Gudrun Mildner: Und dann haben wir die Sachen mit Hilfe von suche rüstigen und anderen echt erstmal Aufräumen und Sortieren müssen weil da lauter andere Steuerungsdaten und Seitenumbrüche und so weiter drin standen dann haben wir die alle sortiert in mehreren großen Tabellen dann haben wir sie uns,
[00:13:49] Gudrun Mildner: so um sortiert dass wir damit was anfangen können.
[00:13:52] Gudrun Mildner: Und dann haben wir uns Gedanken dazu gemacht und noch nachgefordert bestimmte Produktgruppen die gruppiert waren also der hatte Würstchen z.b.
[00:13:59] Gudrun Mildner: Und dann haben wir gesagt na ja da gibt’s ja Grillwürstchen und Bockwürstchen und so weiter und so fort und haben dann wieder angerufen und haben gesagt wir hätten gerne mal,
[00:14:07] Gudrun Mildner: die Daten der Würstchen aufgeschlüsselt weil wir das zuordnen wollen zu bestimmten Bereichen dann haben wir die gekriegt und dann haben wir hinterher einen riesen Tableau gehabt.
[00:14:16] Claas: Das war noch möglich dass man die.
[00:14:17] Gudrun Mildner: War möglich ja ja und dann haben wir uns die Arbeit gemacht also der kann runtergehen bis zur jeder Salatsorte die er verkauft.
[00:14:24] Gudrun Mildner: Jetzt natürlich da bestimmt auch mal Fehler drin aber da gehen wir davon aus das ist nicht das Entscheidende sondern die großen Positionen oder die Aufsummierung sind dann das wichtige.
[00:14:34] Gudrun Mildner: Dann haben wir uns Gedanken dazu gemacht wie zerlegen wir das also eben nicht Würstchen sondern wo Ware haben wir’s getauft convenience oder fertig.
[00:14:43] Gudrun Mildner: Und haben das entsprechend zugeordnet haben das aufsummiert haben dann auch Teil Gruppen gebildet und haben dann Kuchen gemalt.
[00:14:50] Claas: Bevor sie zu den Kuchen kommen welche Daten haben sie genommen und wie Verkaufsdaten aller Filialen über ein Jahr.
[00:14:55] Gudrun Mildner: Verkaufsladen aus der Hauptfiliale der letzten 3 Jahre monatsweise.
[00:14:59] Claas: Warum nur die Hauptfiliale.
[00:15:01] Gudrun Mildner: Weil dass das Geschäft ist wo er am aller genauesten sagen kann wie sich Kaufverhalten geändert hat weil er da vor Ort.
[00:15:09] Gudrun Mildner: Und weil er dort der alteingesessene ist die anderen vier Jahren die er betreibt betreibt er nicht alleine da sind jeweils auch noch Bäcker und Obst und Gemüsehändler und Grantler mit drin.
[00:15:19] Gudrun Mildner: Aber wenn man jetzt mal so das pure fleischergeschäft sich anguckt dann ist das seine.
[00:15:24] Claas: Und dann über drei Jahre das ist ja schon gewaltig wie lange haben Sie an diesen Tabellen gesessen bis Kurven wurden.
[00:15:30] Gudrun Mildner: Insgesamt würde ich mal sagen 3 Manntage.
[00:15:33] Gudrun Mildner: 3 Manntage haben wir schon bis wir dann auch alles zurück hatten also wieder sortiert es ist halt dauert sehr lange bis man solche Daten wenn man sie nicht über eine gute Schnittstelle kriegt.
[00:15:43] Gudrun Mildner: Dann aufbereitet hat und wir haben dann natürlich auch ein bisschen gesessen und uns wirklich zu zweit Gedanken gemacht.
[00:15:49] Gudrun Mildner: Wie das denn laufen kann dass es auch eine vernünftige Sortierung geht damit es aussagekräftig ist.
[00:15:54] Gudrun Mildner: Und dann haben wir kurven gemacht ihr und zum Teil sehr erstaunt haben wir uns zum Teil sehr erschreckt haben wo wir gedacht haben dass er interessant also seine die Kurven passen zum Teil zu seinen Aussagen zum Teil nicht.
[00:16:07] Gudrun Mildner: Und dann haben wir weiter gesucht und dann sind wir mit zwei bunten Blättern.
[00:16:13] Gudrun Mildner: Quasi das ist dann das Ende der Geschichte zu ihm gegangen und haben mit ihm anderthalb Stunden wieder.
[00:16:20] Claas: Und dann hatte man eine datenbasierte Einschätzungen.
[00:16:25] Gudrun Mildner: Um welche Felder er sich kümmern muss um welche Felder er sich kümmern soll.
[00:16:30] Gudrun Mildner: Was er bei Entscheidung welche dieser Verkaufsfilialen die unterschiedliche Schwerpunkte dann die drei anderen haben auch kümmern sollte wie er vielleicht auch mal mit seinen Medien Leuten spricht und bestimmte Dinge,
[00:16:42] Gudrun Mildner: weiter zu fördern welche Schwerpunkte ersetzen kann,
[00:16:46] Gudrun Mildner: wo wir sehen dass es extrem saisonales verläuft gibt also das Verhältnis von es fertig zur ovare ist sehr interessant übers Jahr zu beobachten gewesen und auch wie sich das über die letzten 3 Jahre,
[00:16:58] Gudrun Mildner: dann auch noch wieder unterschiedlich darstellt das passt der total zu dem was er erzählt hat der Bereich convenience hingegen passt überhaupt nicht zu dem was er von seinem eine uns erzählt hat.
[00:17:07] Claas: Da will ich gerne am Schluss auf also finde ich im Brunnen am interessantesten Männer hinter der Theke steht warum hat er dann Entwicklungen was ich X nicht gesehen das ist das würde ich nicht mehr zum Schluss aufheben wo lagert er noch richtig.
[00:17:19] Gudrun Mildner: Er lag richtig bei etwas was wir genannt haben die Eventisierung des Fleisch essen sie können eindeutig an den Kurven sehen und da denke ich steht er für die ganze Branche,
[00:17:29] Gudrun Mildner: dass sie zu Ostern nicht nur Lamm sondern natürlich viel verkaufen weil dann auch Dinge sind wie ihr Kommunion Konfirmation also Familienevents,
[00:17:38] Gudrun Mildner: Zeiten andere Dinge feiert man gerne im früher dann haben sie im Sommer dieses Sportevents und das Thema Grillen also die Grill Kurven sind.
[00:17:47] Gudrun Mildner: Sehr eindeutig zum Teil können Sie fast sagen der der Monat war zu heißt der Monat war zu kalt wirklich daran sehen und sie haben natürlich Weihnachten.
[00:17:56] Gudrun Mildner: Den November.
[00:17:58] Gudrun Mildner: Wenn die Firmen feiern anfangen und wenn die Menschen sich also immer da nicht sagen weil wenn Menschen sich vergemeinschaften um auch gerne gut zusammen zu essen was er ein Teil unserer Kultur ist das können Sie an seinen Kurven sehen und die Ausschläge waren früher nicht so.
[00:18:12] Gudrun Mildner: Also die Saisonalität war so groß nicht sondern das Thema govaere also das was ich eben als normales Fleisch kaufe und dann weiterverarbeitet ohne irgendwelche Gewürze vorher schon dran das ist deutlich rückläufig.
[00:18:25] Gudrun Mildner: Allerdings ist ja convenience Bereich also so vorgefertigt nicht so stark aber der Bereich der es fertigen Sachen die ich also höchstens noch in die Mikrowelle stecken muss am besten noch in der Wärme Tüte mitgenommen sofort in mein Mund das wo er.
[00:18:40] Gudrun Mildner: Sie hat zugesagt hat.
[00:18:43] Gudrun Mildner: Wo wir sehen an einzelnen Produkten wir haben ihm dann auch Produkte genannt und innerhalb dieser ganz Produktgruppe die wir sehr interessant fanden in der.
[00:18:52] Gudrun Mildner: Um die er sich auf jeden Fall kümmern sollte die er dann vielleicht in seine Anzeigen schreibt in seine Flyer nach vorne stellt und so weiter.
[00:18:59] Claas: Was waren die Entwicklung der nicht gesehen hat.
[00:19:03] Gudrun Mildner: Wer hat den Bereich convenience als deutlich stärker angesehen also so halbfertig.
[00:19:08] Gudrun Mildner: Ich habe einen mit Speckmantel umwickeltes Schweinefilet mit Rucola drin da schmeiß ich dann in die Pfanne um das mal so auszudrücken das ist das wo er gesagt hat dass er den Eindruck so hat das haben die Zahlen,
[00:19:19] Gudrun Mildner: aus unserer Sicht nicht so hergegeben und es ist auch nicht eine ganz so relevante Größe.
[00:19:24] Gudrun Mildner: Wenn man das überlegt wann er davon wie viel verkauft ja das soll er weiter tun das soll auf jeden Fall nicht lassen aber das ist nicht das Entscheidende aus.
[00:19:34] Claas: Okay also kann man was ich denken so ein Kopf die Leute Kochen weniger die brauchen es wirklich fertig.
[00:19:41] Gudrun Mildner: Da kann die an den Mittagstisch umsetzen die haben wir uns dann noch angeguckt in den anderen Filialen dir auch hat da hat er eine vor zwei oder drei Jahren umgebaut das ist explosionsartig nach oben gegangen.
[00:19:52] Gudrun Mildner: Sie haben ja z.b. sag mal brauchen Sie nur durch die Lande hier durch die Stadt zu fahren und jeder bei sich zu Hause gucken Sie sich an die Bäcker sind keine Wecker mehr die Bäcker sind Cafes mit angeschlossenem Brötchen stand,
[00:20:02] Gudrun Mildner: und ein bisschen ist das auch wir haben natürlich auch im Kollegenkreis dann mal rum gefragt so was kommt bei uns dann auch immer in der Mittagspause immer auf dem Tisch,
[00:20:10] Gudrun Mildner: noch mal so auszudrücken woran arbeitest du eigentlich gerade ja da und da,
[00:20:14] Gudrun Mildner: da ja schon lange bei uns ist kennt den eigentlich auch jeder Angestellte bei uns in der Kanzlei und dann ging das Gespräch los und einer sagte ja bei mir im Stadtteil der Macht zu der Macht nur noch Partyservice,
[00:20:23] Gudrun Mildner: und jemand anders der woanders wohnt in einer anderen Stadt dir sagte ja bei uns gab es mal drei wir haben nur noch zwei jetzt macht der auch zu wir haben nur noch einen.
[00:20:31] Gudrun Mildner: Also das sind ja Tendenzen die sie überall finden und von daher ist er so wie er jetzt im Moment da steht glaube ich noch in einer guten Lage.
[00:20:40] Gudrun Mildner: Aber der kann nicht einfach so weitermachen er hat jetzt nicht sowas sag mal wieder Buchhandel mit Amazon hatte sondern ich glaube hatten gesamtgesellschaftlichen Entwicklung zu tun hätte vor einem Jahr bei ihnen gegenüber ein neuer Supermarkt aufgemacht.
[00:20:54] Gudrun Mildner: Hätten wir wenigstens und dann hätten wir gesagt hey da ist ein neuer Aldi oder neuer Rewe das ist offensichtlich dann kann man sich daran entlanghangeln aber das ist nicht der Fall.
[00:21:05] Gudrun Mildner: Das heißt eine einfache als Irmgard.
[00:21:06] Claas: Das heißt ja wie sie schon sagten die gesellschaftliche Entwicklung hat sich da dann abgezeichnet in seinen zahlen.
[00:21:12] Gudrun Mildner: Und ich glaube das können wir,
[00:21:14] Gudrun Mildner: vermutlich fast alle an und selber beobachten die anzahl der Male die wir in der Woche ein Schnitzel oder ähnliches auf dem Teller haben im Vergleich zu vor 30 Jahren auch in den älteren Generationen,
[00:21:25] Gudrun Mildner: und die Akzeptanz von nichts ich sag mal sehr fleischlastig im Essen hat sich einfach deutlich geändert.
[00:21:33] Gudrun Mildner: Lamarck ist immer noch Region und wenn,
[00:21:35] Gudrun Mildner: das anders ist aber das also auch aus dem privaten Bereich wenn mein mein Vater vor 30 Jahren keinen Schlüssel auf dem Tisch gehabt hätte hätte er was gesagt das sieht ja heute anders der ist natürlich nicht repräsentativ
[00:21:48] Gudrun Mildner: aber ich gehe davon aus dass es schon gesamtgesellschaftlich anders geworden.
[00:21:53] Claas: Haben Sie noch weitere Daten dazu gezogen abgesehen von den Daten aus den Wagen.
[00:21:58] Gudrun Mildner: Wir haben das natürlich abgeglichen auch mit Buchhaltung Sachen habe die plausibilisiert ob die Wagen Daten irgendwie ansatzweise auch stimmen können nicht dass du da irgendwelchen Sachen aufgesessen sind
[00:22:07] Gudrun Mildner: wir haben uns allgemeine Konsum Daten aus der Fleischer Branche angeguckt
[00:22:12] Gudrun Mildner: wir haben natürlich seinen ganzen Betrieb durchleuchtet über brauche ich vergleiche über die DATEV Software die wir nutzen wie es dann seine Kostenstruktur
[00:22:19] Gudrun Mildner: Umsatzgröße andere Dinge in der Richtung das sind so Sachen die wir uns angucken dass wir jetzt sagen können.
[00:22:25] Claas: Konnten wir das Stutzen jetzt was sie herausgefunden haben.
[00:22:28] Gudrun Mildner: Ja total also wenn sich die Fleischwirtschaft Zeitung sozusagen angucken oder
[00:22:33] Gudrun Mildner: Sachen wie die Grüne Woche sich neu aufstellt und andere Dinge können Sie diese Tendenz schon durchaus unterstützen sie kann sich angucken wie sind Warenkörbe gestrickt was war früher in dem Statistischen Warenkorb drin was ist heute im statistischen Warenkorb drin
[00:22:46] Gudrun Mildner: solche Sachen gucken wir uns dann links und rechts auch dazu an was wir nicht wirklich haben sind jetzt branchenreports die so tief gehen.
[00:22:57] Gudrun Mildner: Ich weiß es gar nicht in diesem Fall ehrlicherweise ob es sie gibt vermutlich gibt es sie aber wenn sie sowas kaufen wollten die kann er sich glaube ich nicht leisten und wir uns auch nicht die Frage ist auch ob die dann weiterführen denn sie haben ja schon
[00:23:09] Gudrun Mildner: da ein Geschäft was auch von Laufkundschaft und anderen Dingen nehmt
[00:23:13] Gudrun Mildner: er hat natürlich auch in der eine oder andere Filiale immer mal Probleme gehabt wenn zur Baustelle vor der Tür gehabt das konnte man auch sehen das war aber in diesem Fall jetzt bei ihm auch nicht und es war wirklich nur so eine Bemerkung ja die kaufen bei mir jetzt mehr oder weniger,
[00:23:27] Gudrun Mildner: die wir dann aufgegriffen haben wo man dann eben sagen kann da machen wir ein Beratungsanlass draus der ist in deiner pauschale jetzt abgedeckt
[00:23:35] Gudrun Mildner: lass uns doch dieses Jahr mal gucken dass wir da deutlich weiter.
[00:23:39] Claas: Okay,
[00:23:40] Claas: dann können wir gleich mal darüber sprechen was er danach dann umgesetzt hat das wird mich nämlich auch noch interessieren vorher muss ich ein bisschen Werbung machen das sind die Notizen die ich mir vorher gemacht habe wussten sie dass sie mit den Steuerkopf noch Geld sparen können Frau Bittner.
[00:23:53] Gudrun Mildner: Noch nicht aber ich lerne bestimmt jetzt.
[00:23:54] Claas: Ganz genau es gibt nämlich die die jetzt auf meiner Internetseite und da haben sich verschiedene Anbieter von ja von von Software oder auch von von Dienstleistungen drauf eingetragen und die bieten den Lesern und hören,
[00:24:07] Claas: Sonderkondition brauchen sich nur registrieren und dann können Sie das schöne Prozente abgreifen oder Wall längeren Testzeitraum haben oder sich überhaupt das mal angucken und da gibt es z.b. den unerreichter von tax Igel.
[00:24:19] Claas: Da gibt es Edenred one mit den Mitarbeiter benefits die Sie per Karte organisieren können es gibt die Video Fortbildung von Eiweiß es gibt die Steuerberater Verrechnungsstelle falls Sie Lust haben wir honorarmanagement ein bisschen sich unterstützen zu lassen die Erfolgs Prozesse von Mario Tutas.
[00:24:34] Claas: Kollege aussah,
[00:24:35] Claas: Affen gibt es dort contour 60 Tagen Probezeitraum anstatt 30 Steuerbüro online da können Sie Geld sparen wenn die wenn Sie das an ihrer Kanzlei Design anpassen wollen.
[00:24:46] Claas: Digi-bel ist dabei lexoffice Datenschutz helfer.de die machen Datenschutz für ein und zwar ausschließlich und den DWS gutachtendienst er in einen,
[00:24:56] Claas: Gutschein unters Kopfkissen legt den Samen bei Bedarf wieder auf vorziehen können und das ganz ist zu finden auf steuerköpfe. De Schrägstrich Deals und da können Sie sich jetzt eintragen ohne Pause machen damit sie sich kurz eintragen können da überall.
[00:25:08] Gudrun Mildner: Ja ich kann mein Handy immer aus dem Flugmodus raus dann machen wir das sofort.
[00:25:11] Claas: Gut also sie haben sie in Fleisch hat ein wieder getroffen haben gesagt lieber Herr Fleischer wir haben die Daten analysiert knallharte Schlussfolgerungen der Sonntag ist ihr schlechtester Verkaufstag
[00:25:23] Claas: und jetzt hätten wir gerne unser Honorar nein was haben sie ihm gesagt und was hat er getan.
[00:25:27] Gudrun Mildner: Wir haben ihm gesagt um welche Produktgruppen er sich auf jeden Fall kümmern soll das hat er sich
[00:25:32] Gudrun Mildner: aufgeschrieben er hatte kurz danach sowieso einen Termin mit demjenigen der im Bereich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit begleitet
[00:25:40] Gudrun Mildner: dann haben wir Ihnen Hinweise gegeben dass er seinen Partyservice der sich sehr gut entwickelt hat bitte doch wer bemüht sich mal anders aufstellen möge er ist eigentlich sehr gut unterwegs aber das fanden wir jetzt im Zusammenhang mit dem Thema Eventisierung das Fleischessen zu sehr nur noch eine Preisliste.
[00:25:57] Claas: Partyservice klingt auch sehr nach 70er Jahre schon fast ne.
[00:26:00] Gudrun Mildner: Ja genau,
[00:26:01] Gudrun Mildner: ja den Bruch ein wenig gebracht aber wir saßen vor dieser Liste und ich habe gesagt kam mir vor wie ein DDR Schaufenster wenn dann endlich mal eine Dose da war hat man sie eingestellt das hat er sich alles aufgeschrieben er hat sich aufgeschrieben,
[00:26:14] Gudrun Mildner: welche Dinge wir gesagt haben ja sind ganz nett aber macht nicht das Volumen da braucht er sich nicht so sehr drum zu kümmern und wir sind so verblieben dass wir bestimmte Dinge in der Kostenrechnung in der Buchhaltung ein bisschen anders machen werden,
[00:26:27] Gudrun Mildner: wenn wir die Daten des ersten halben Jahres komplett zusammen haben wir werden also im August diese Datenanalyse fertig machen.
[00:26:33] Gudrun Mildner: Und werden dann überlegen welche gerade in der Kostenrechnung die wir da Sachen aufteilen können und er wird diese Sachen auch sozusagen weiter nutzen um in seinen anderen Filialen
[00:26:42] Gudrun Mildner: quasi dann mal genauer gucken zu können was denn da ist er hat für eine Filiale Umbaupläne.
[00:26:47] Gudrun Mildner: Und die haben wir sehr intensiv mit ihm diskutiert weil dort vermutlich die Ausrichtung jetzt eine ganz andere werden wird nämlich dieses Thema Steg und Burger Seminare was er macht,
[00:26:57] Gudrun Mildner: extrem gut läuft,
[00:26:59] Gudrun Mildner: viel breiter aufzustellen mehr Platz auch selber in Anspruch zu nehmen weil er dort sowieso umbauen muss mit seinen Partnern da gibt es im Moment noch die Frage wer kommt da genau mit rein
[00:27:11] Gudrun Mildner: und das Konzept wird er wahrscheinlich noch mal sehr überdenkt nachdem wir mit ihm gesprochen haben.
[00:27:17] Gudrun Mildner: Was denn da genau rauskommt wissen wir nicht aber er ist natürlich auch vernetzt mit seinem ganzen Kollegen das wissen wir es gibt auch Fachberater für diesen Bereich
[00:27:26] Gudrun Mildner: wir sind dann diejenigen die wieder ins Spiel kommen wenn er sagt ich habe jetzt ich sag mal den du den Wecker dabei habe die und die Fläche zur Verfügung kann das sein dass dort anbieten wir wären dann den gegen die wieder die Planungsrechnung die Wirtschaftlichkeitsrechnung mit ihm machen.
[00:27:39] Gudrun Mildner: Wenn er die Investitionen entsprechend tätigen will und das dann sehr eng begleiten werden
[00:27:45] Gudrun Mildner: wenn er das macht und wenn er das umsetzt das haben wir bei dem großen Filialen Neubau den er von Bayern gemacht.
[00:27:50] Claas: Okay was hat er für ein Gesicht gemacht bei der Präsentation.
[00:27:53] Gudrun Mildner: Wir wissen dass er Kurven mag sich das war unser Vorteil ein bisschen ein erstauntes.
[00:28:00] Gudrun Mildner: Aber er geht schon lange mit uns da haben sie natürlich auf den Lerneffekt dass der Unternehmer,
[00:28:08] Gudrun Mildner: über kurz oder lang dann sozusagen mitgekriegt habe ich da Menschen an meiner Seite die auch meine Sprache sprechen wir sitzen natürlich bei ihm auch nicht im schwarzen Anzug wir sprechen nicht unser Fachchinesisch aus der Hochschule
[00:28:19] Gudrun Mildner: und er hat einen erstaunten Eindruck bei manchen Sachen gemacht und aber sehr wirklich heiß mit uns diskutiert
[00:28:27] Gudrun Mildner: nicht sehr strittig aber sehr intensiv und hat sich auf die Rückseite eines Block völlig und digital aber da bin ich mir sicher das geht mit
[00:28:35] Gudrun Mildner: Sachen aufgeschrieben und wird das auch sofort in Angriff nehmen.
[00:28:38] Gudrun Mildner: Ich habe das zusammen mit einem rosa Werkstudenten gemacht auch der hat sehr intensiv mit gesprochen und er war glaube ich sehr dankbar dass wir sozusagen als eine Schweins Partner da an der Seite sind die Entscheidung was er letztlich umsetzt,
[00:28:52] Gudrun Mildner: ist dann seine da reden wir ihn dann nicht mehr rein aber so als Rat und Tipp Geber und Anschieber also diese Idee mit der Filiale als wir die darauf gebracht haben das hat er ja da habe ich auch schon mal drüber nachgedacht aber eben nur nachgedacht,
[00:29:05] Gudrun Mildner: und dann haben wir bestimmt eine Viertelstunde des Gesprächs die sind hier und das erleben wie er bei vielen anderen Unternehmern auch die sind zu Anfang relativ skeptisch,
[00:29:15] Gudrun Mildner: erstens man kann ich planen zweitens sie sind doch keine textile rennen oder keine giesering ja aber wir haben gelernt strukturiert zu arbeiten
[00:29:24] Gudrun Mildner: wir sind diejenigen die das Gute wissen die gute Erfahrung und das gute Gefühl des Unternehmers in Zahlen übersetzen können das ist ein Moderationsprozess,
[00:29:33] Gudrun Mildner: wir verwenden 80% auf das Thema Umsatz und haben abweichungs Quoten in Umsatzplanung von zwischen 1 und 3%.
[00:29:41] Gudrun Mildner: Telefonkosten zu planen sage ich immer als keine Kunst das schaffen wir locker aber Umsatz Material Personal ist schon noch mehr Kreativität gefragt,
[00:29:50] Gudrun Mildner: und dann kann sie das eigentlich machen und manchmal haben wir das Glück dass wir uns so ein bisschen fühlen wie bei der Sendung mit der Maus wenn wir in ein neues Unternehmen kommen und es war gucken was die so herstellen,
[00:30:00] Gudrun Mildner: habe schon ganz viel gelernt.
[00:30:02] Claas: Okay wenn Sie das so als Modellprojekt für sich den für die consultens hier was lief da richtig gut und wo hätten Sie es gerne besser oder bequemer.
[00:30:14] Gudrun Mildner: Bei der Sache jetzt mit dem Fleischer das lief ja hätten gerne ein bisschen eher wieder mit ihm sprechen können aber er ist sehr eingebunden,
[00:30:24] Gudrun Mildner: also wir hätten es gerne ein bisschen schneller sozusagen durchgezogen aber ich glaube das kennen wir alle der Alltag frisst uns alle auf wenn wir selber auch an strategischen Dingen arbeiten
[00:30:33] Gudrun Mildner: müssen uns selber immer auch an den Riemen reißen irgendwer hat mal gesagt Unternehmensberater sind das bezahlte schlechte Gewissen so sehen wir uns auch gerne.
[00:30:43] Gudrun Mildner: Das ist völlig in Ordnung dafür sind wir da,
[00:30:46] Gudrun Mildner: ja aber eigentlich habe ich es ansonsten sehr sehr gut funktioniert weil wir eben langes vertrauensvolles Verhältnis haben manchmal haben wir das Problem gerade wenn es neues Projekt ist dass wir so ein bisschen verwende laufen,
[00:31:00] Gudrun Mildner: im Sinne von erst bringt alles nicht das nützt alles nichts also ich habe mal drei morgen dabei Elektrikern verbracht das schon eine Weile her von um 7 Uhr bis um 8:30 Uhr weil die dann auf die Baustelle mussten,
[00:31:10] Gudrun Mildner: weil die auch

Umsatz Probleme hatten und dann habe ich mitreden drei keine Workshops so Ideenfindung gemacht.
[00:31:18] Gudrun Mildner: Mehr war dann nicht unten ein Jahr später haben wir dann in der nächsten bilanzbesprechung gehört dass das den so ein richtigen Kick gegeben hat,
[00:31:26] Gudrun Mildner: plötzlich waren die Zahlen der mich wieder besser und dann kam die Frage die machen selber ihre Buchhaltung und wir machen den Abschluss,
[00:31:32] Gudrun Mildner: dann kam die Frage warum ja ja die kommen aber da ich gar nicht an mir das kann auch jeder der Kollegen,
[00:31:39] Gudrun Mildner: aber wir haben dann mal gut zu wissen wenigstens jetzt so dass wir auch damit sehr leben müssen und das Lernen dass wir nicht immer unbedingt einen in diesem Fall war dass ihr gut.
[00:31:53] Gudrun Mildner: Aber wäre das nicht aushält das.
[00:31:57] Gudrun Mildner: Unsere Ratschläge auch nicht immer angenommen werden was ja auch völlig normal und völlig menschlich ist der wird glaube ich in unserem Job nicht glücklich.
[00:32:04] Claas: Gut also mal brauchen langen Atem die Datenübernahme sie sind tatsächlich mit dem USB-Stick angerückt und habe das direkt bei der Waage.
[00:32:14] Gudrun Mildner: Sie brauchen ganz viel IP und sie brauchen natürlich auch Menschen in diesem Beruf Wirtschaftsberatung aber ein ich habe überall in der Steuerberatung jetzt die digital affin sind.
[00:32:23] Gudrun Mildner: Wir sind digitale Kanzlei haben das Label wir leben dass wir sind in der Buchhaltung komplett digital wir brauchen überall Menschen die Daten und digital affin sind wir sind nicht die Unternehmensberater die nur hübsche Folien machen,
[00:32:34] Gudrun Mildner: wir gehen sehr bewusst mit dem Zahlenmaterial um und sehen das als unsere ganz große Stärke,
[00:32:40] Gudrun Mildner: weil das vorhanden ist weil wir im eigenen Hause dafür sorgen können wenn wir selber die Buchhaltung und den Abschluss machen dass es auch angelegt wird im Sinne von vernünftiger Betriebswirtschaftliche Betrachtung,
[00:32:51] Gudrun Mildner: da sind wir sehr froh drum das läuft super mit den Kollegen und wir eben nicht nur bunte Kurven mein auf irgendwas sondern wir wissen genau wo es herkommt,
[00:33:00] Gudrun Mildner: und können dann auch die Erkenntnisse darüber wieder zurück Spiegeln und sagen wir müssten da mal die Buchhaltung bisschen anpassen das wäre sinnvoll wäre müssen mal hör mal einen gehabt der ist Fotograf gewesen machte Luftbilder und als wir den Übernahmen,
[00:33:13] Gudrun Mildner: waren natürlich sage ich inzwischen fast die Benzinkosten für seine Flugzeuge in der 4a Klasse untergebracht und nicht im Watt Material und Wareneinsatz
[00:33:23] Gudrun Mildner: und das ist natürlich steuerlich korrekt aber die Betriebswirtin in mir kriegt dann das große fluchen und da kann man schon viel mitmachen mit solchen kleinen Anpassung.
[00:33:33] Gudrun Mildner: Das machen wir natürlich dann auch bei uns und das finden wir sehr gut dass wir da Hand in Hand.
[00:33:37] Claas: Die Daten haben sie hier wie verarbeitet war das rein per Excel oder.
[00:33:41] Gudrun Mildner: SAP Excel das war per Excel da können wir dann nicht sag mal entsprechende sortierungs Algorithmen da können sie wenn dann undsoweiterundsofort Abfragen machen,
[00:33:49] Gudrun Mildner: und dann haben wir uns unseren großen Besprechungsraum zurückgezogen wo wenn Erntemenge Whiteboard haben kam ein paar Sachen an die Wand geschrieben und haben einen Brainstorming zu zweit gemacht,
[00:34:00] Gudrun Mildner: wie könnte man das vernünftig auswerten welche Sachen kopiert man Wii was sind 1 t großen Fragen.
[00:34:06] Gudrun Mildner: Haben das aufgeschrieben und haben das dann umgesetzt in verschiedenen Daten Versionen.
[00:34:12] Gudrun Mildner: Und dann haben wir ein bisschen auf den Knopf gedrückt und habe gesagt mal uns meine Kurve das ist ja dann nicht mehr schwierig glücklicherweise und dann haben wir uns die wieder im großen Besprechungsraum an die Wand getackert haben uns da vorgestellt und habe das aber interessant,
[00:34:24] Gudrun Mildner: müssen wir beide mal reden und mit dem Chef mal reden also der Partner der den betreut der Hallmann und dann sind wir haben wir uns angeklingelt und habe gesagt wir kommen wieder.
[00:34:34] Gudrun Mildner: So und das ist aber eigentlich auf der Klassiker.
[00:34:39] Claas: Präsentiert ist haben sie Kurven also wahrscheinlich ob Papier oder.
[00:34:42] Gudrun Mildner: Zwei Zettel ja in der Fleischerei bauen hat kein Beamer auf,
[00:34:45] Gudrun Mildner: laufen wir gerne mit unserem Beamer werden alle mobiles Arbeitsgerät wären ein kleinen Beamer dann kann ich was in meiner Handtasche stecken können wir überall hin wir können auch von überall wenn wir wollten auf unseren Server zugreifen weil wir komplett digital Arbeiten über WLAN,
[00:34:59] Gudrun Mildner: alles abgesichert also mein Büro besteht aus einem Tablett was in meine Handtasche steckt.
[00:35:03] Gudrun Mildner: Und damit laufen die ja überall hin aber wie gesagt in der Fleischerei bauen wir dann nicht den Dimmer auch bei Banken natürlich und bei anderen Unternehmern auch.
[00:35:10] Gudrun Mildner: Wenn wir dann Besprechungsraum sitzen und dann können wir Planungen Auswertung und so weiter.
[00:35:15] Claas: Okay schlagen wir dann noch einmal den Bogen also die haben die Beratung jetzt erfolgreich rüber gebracht er hat sich seinen Blog vollgeschrieben mit Ideen und Anregungen was er was er tun könnte
[00:35:25] Claas: mehr bei den Bogen wieder schlagen in die Kanzlei gibt es auch Ideen die dann in die Kanzlei ausstrahlen ich hatte mir eben was notiert sie wollten ihn irgendwas neu organisieren.
[00:35:33] Gudrun Mildner: Die Kostenrechnung wir werden in die Kostenrechnung neu organisieren wahrscheinlich im August,
[00:35:39] Gudrun Mildner: also wenn die Juni Daten jetzt fertig mit der Buchhaltung sind habe heute morgen gehört dass der Kollege der das mit mir macht heute morgen der Buchhalter angesprochen hat und gesagt hat wenn sie diesmal schneller machen könnte die ist schon ganz schnell wieder super,
[00:35:50] Gudrun Mildner: sie sagt uns Bescheid sobald sie fertig ist dann gucken wir uns das an und dann sprechen wir vermutlich im August wieder mit ihm,
[00:35:56] Gudrun Mildner: und machen ihm einen Vorschlag wie wir in der Kostenrechnung wo wir ja zum Glück steuern ganz beachten müssen sondern nur Betriebswirtschaftliche denken das neue sortieren können ob wir weiter Filialen oder Produktgruppen und andere Dinge machen.
[00:36:07] Gudrun Mildner: Und um das dann im Prinzip als neuen Datensatz aufzubauen für das was er da jetzt vorhat.
[00:36:14] Gudrun Mildner: Sie haben ihr bestimmte Produktionsschritte bei ihm abgebildet vielleicht ist das auf Dauer gar nicht mehr so wichtig das würden wir uns aber dann mit Ihnen zusammen einfach danach angucken wenn wir für dieses Jahr ein halbes Jahr Daten haben das macht dann Sinn.
[00:36:26] Gudrun Mildner: Und ansonsten kann es auch sein dass wir das was wir jetzt bei ihnen gemacht haben so tief in einzelne Produktgruppen sind wir sonst noch nicht so eingestiegen,
[00:36:35] Gudrun Mildner: dass wir mit den Kollegen aus der Wirtschaftsberatung den aber das hat mich erzählt wir treffen uns einmal die Woche zum jour-fix gehen alle unsere Fälle so einmal durch.
[00:36:44] Gudrun Mildner: Immer irgendwer von uns vielleicht noch eine gute Idee hat und wir immer alle wissen wo Jana so stehen.
[00:36:49] Gudrun Mildner: Dass wir bei bestimmten Fragen in Zukunft vielleicht mal die Hand jemand sagen hey wir haben schon mal ne weißt du doch bei dem und dem die Sachen bis nach unten analysierten macht das Sinn.
[00:36:59] Gudrun Mildner: Sollte man da vielleicht auch mal gucken wenn wir jetzt bestimmte Umsatzentwicklung sehen gibt’s da Daten in dem Unternehmen in die man rein gucken kann denn fast alle am heute ein ERP-System dann müssen wir eben die Sachen aus dem ERP-System oder ein Wagen Daten habe ist egal.
[00:37:14] Gudrun Mildner: Müssen uns darum kümmern also das kann schon sein dass wir das öfter tun wir haben auch eine Reihe von Unternehmern die machen das selber.
[00:37:22] Gudrun Mildner: Wenn die das selber machen umso besser die wissen genau die können Sie nachts um 3 Uhr anrufen und sagen was ist mit Produktgruppe Arendt Produktgruppe W + Mirko.
[00:37:33] Claas: Haben sich denn auch in der Kanzlei einige Hälse gereckt und
[00:37:38] Claas: ein paar Augäpfel in ihre Richtung gedreht nach dem Motto interessant was die Kollegen da war weil im Grunde müssen die das ja schon mit verkaufen warum hatte der überhaupt eine Waage ohne vernünftige Schnittstelle.
[00:37:50] Gudrun Mildner: Ja das hat der Kollege der den halten würde war leider nicht vielleicht in diesem Fall.
[00:37:56] Gudrun Mildner: Da haben sich natürlich diejenigen die die digitalisierungsberatung bei uns machen die die Hälse gereckt ganz sicher
[00:38:04] Gudrun Mildner: dir jetzt rausgehen und sich die RP Sachen angucken also wenn wir eingebunden sind im Bereich digitalisierungsberatung und auch betriebsdatenerfassungssystem da dachten wir sehr auf Schnittstellen in diesem Fall ist es so dass diese waagensysteme unglaublich teuer sind
[00:38:17] Gudrun Mildner: und wir hätten ihn wahrscheinlich jetzt geraten dass er sich neu gekauft aber ich das ist schwierig er hat ein ich auch schon sehr gutes
[00:38:24] Gudrun Mildner: aber das wird in diesem Fall nicht gehen wird er sich nicht leisten können und ich glaube er muss es sich auch nicht leisten da ist dann unsere Analyse wirklich günstiger als dass er sich dann neues System hinstellt
[00:38:33] Gudrun Mildner: das ist sicher so dass die Kollegen interessiert zugehört haben
[00:38:38] Gudrun Mildner: die Kollegen in der FIBO in dem Jahresabschluss sind ja diejenigen die immer auch den Unternehmer oder die Unternehmerin mal am Rohr haben am Telefon oder auch mal persönlich da sitzen haben,
[00:38:48] Gudrun Mildner: und ja neben dem Mittagessen wo dass wir in Teilen gemeinsam einen gibt’s bei uns auch noch die berühmte Kaffeemaschine an der wir uns in der großen Küche treffen und oder den Stehtisch auf der ersten Etage wo wir alle vorbeilaufen
[00:39:01] Gudrun Mildner: und wo dann das schon mal kommen man weiß ja so wer wen wieso hat und macht und guck dann da immer mal über die Zahlen und dann kommt schon so ich habe da der hat
[00:39:09] Gudrun Mildner: Probleme sollten wir nicht mal die Offenheit ist auf jeden Fall da also wir sehen uns nicht als sie los
[00:39:16] Gudrun Mildner: sondern wir sehen uns als beratungskanzlei wir schreiben das Wort Beratung Gruß über die Tür wir heißen HCP Berater und nicht HTP Steuerberater
[00:39:24] Gudrun Mildner: das ist schon Absicht.
[00:39:26] Gudrun Mildner: Und dann ist es mir heute dem Fingerspitzengefühl dem einen oder anderen zuzuschreiben der dann auch mal sagt an den Partner der den betreut oder
[00:39:35] Gudrun Mildner: an die Kollegen aus der Wirtschaftsberatung zu sagen da gibt’s Schwierigkeiten da läuft gut
[00:39:40] Gudrun Mildner: da stirbt einer gerade am Erfolg der wächst so schnell der hat ein Cache Problem also der Klassiker der bei uns auf schlägt neben dem Thema,
[00:39:47] Gudrun Mildner: Banken und andere Zwang Fälle für Planung ist der Anruf der da lautet ich bin so erfolgreich aber mein Konto ist so leer ich verstehe das alles gar nicht dann kommen wir oft auch ins Spiel fürs Thema Liquiditätsplanung und Liquiditätsmanagement und das kann ja auch gute Gründe haben.
[00:40:01] Claas: Die Kanzlei hat sich ja gespalten sozusagen mehr für diese beiden Zwecke einmal Steuern einmal Consulting oder Wirtschaftsberatung wie hat sich die Beratung denn oder wie lang ist das eigentlich her und wie hat dir sicher seither entwickelt.
[00:40:15] Gudrun Mildner: Also wir machen unter der Ägide der Steuerberatungskanzlei weiter die Wirtschaftsberatung für die Mandanten.
[00:40:21] Gudrun Mildner: Denn das sind sogenannte vereinbarte Tätigkeiten die consultens ist vor allem dafür da fremde Dritte damit zu beglücken und.
[00:40:29] Gudrun Mildner: Wir merken dass das Thema Wirtschaftsberatungen Anschwung gewinnt,
[00:40:33] Gudrun Mildner: weil die Anforderungen z.b. für ein Rating bei Banken haben Sie eine Planung steigen Sie gleich im Rating bei Banken hoch kriegen sie niedrigere Zinssätze ist jetzt in diesem Moment nicht so wichtig wird aber bestimmt mal wieder richtiger schon der Fall ist die sehen dass er gerne.
[00:40:46] Gudrun Mildner: Wir haben sehr gute Erfahrung und auch jetzt in den letzten zwei Jahren damit uns das Thema Unternehmensübergabe.
[00:40:54] Gudrun Mildner: Das ist ganz wichtig und merken dass die Offenheit
[00:40:57] Gudrun Mildner: in Mittelstand sehr viel größer geworden ist sowohl was die fremden Dritten angeht hier als auch da woanders hier ist so das Einfallstor im Codex wir sind die digitalisten der Kollege und ich sind zertifizierte datenschutzberater wir machen digitalisierungsberatung und dann kommt Wirtschaft Existenzgründungsberatung und dahinter so Zandi Steuerberatung
[00:41:17] Gudrun Mildner: bei den anderen ist es oft klassischer Vertrieb bei der einen Mandantschaft und dann über Netzwerke an.
[00:41:25] Claas: Wer schafft denn mehr an die Steuer Leutchen oder oder.
[00:41:28] Gudrun Mildner: Im Moment noch die Steuer Leutchen das kann man deutlich sagen wir werden nicht müde sie haben gesagt man braucht ein langen Atem ja es gibt Menschen die bewundert werden langen Atem bei uns in der Kanzlei haben das Geschäft zu verkaufen und
[00:41:42] Gudrun Mildner: inzwischen ist es ja als ich angefangen habe waren wir zwei Personen in dem Bereich sind wir sechs wenn sie einem Mittelständler erzählen wir haben da sechs Menschen rumlaufen
[00:41:50] Gudrun Mildner: unterschiedlichen Geschlechts unterschiedliche Erfahrungshintergrund mit natürlich mit Schwerpunkten Spezialisten für also um eine Kollegin die lebt in den Zahlen in der Planung die kann ihn jeden Knopf erklären in dem Programm des unbeschreiblich
[00:42:02] Gudrun Mildner: wir haben eine Kollegin und ich sind eher so die Kostenrechner Rennen also wir haben schon so Spezialisten einen Kollege macht das für digitales unter einer Werkstudent ist so der Max Vorschriften für Planung total gerne da können wir ja auch ganz schwierige Sachen Abladen dann ist das was anderes wenn Sie das präsentieren und sagen wir haben dann Bereich
[00:42:18] Gudrun Mildner: ja was hast dich damit reden sie mal mit denen und das ist schon sehr viel besser geworden
[00:42:25] Gudrun Mildner: in dem Sinn dass mehr Offenheit da ist aber es ist eben nicht nur dass man sagt ich habe auch einen Kollegen der macht das dann mal mit
[00:42:31] Gudrun Mildner: sondern wir machen nichts anderes wir machen keine Stollen wir machen oder.
[00:42:35] Claas: Okay die ganzen Hörer und Hörerinnen die sich am Kopf kratzen die ganze Zeit an seinem Hintermänner kenne ich doch irgendwoher.
[00:42:43] Gudrun Mildner: Ja vielleicht.
[00:42:45] Claas: Wir waren auf dem DATEV regional Info Tag und haben da präsentiert was haben sie da denn von.
[00:42:51] Gudrun Mildner: Da haben wir den Slot besetzt zum Thema geschäftsmodellentwicklung von Steuerberatungskanzleien in digitalen Zeiten.
[00:42:58] Gudrun Mildner: Der Hermann dich haben uns das geteilt wir waren mit HTP unterwegs in Bremen hannover-berlin Köln Münster und Dortmund und Düsseldorf.
[00:43:08] Gudrun Mildner: Also so auf die nördliche Republik ein bisschen bereist und haben im Prinzip erzählt wie haben wir diesen Bereich Wirtschaftsberatung Unternehmensplanung aufgebaut was sind unsere Erfolgsfaktoren welche Fehler haben wir gemacht was,
[00:43:21] Gudrun Mildner: wenn ich noch mal zu uns weil ich Herausforderung haben wir jetzt und worauf müssen wir aufpassen.
[00:43:27] Claas: Geschäftsentwicklung für Steuerberater in drei Sätzen los.
[00:43:31] Gudrun Mildner: Tun ausprobieren pilotieren.
[00:43:35] Gudrun Mildner: Kleine Dinge mit guten Mandanten keine Idee ist verrückt genug um sie nicht auch mal zu testen und vorher die Mandanten Fragen unser Dejavue in dem Bereich war unsere Cloud.
[00:43:47] Gudrun Mildner: Die wir seit einer Reihe von Jahren mit der DATEV zusammen betreiben ja meine eigene Cloud im Keller für unsere Mandanten
[00:43:51] Gudrun Mildner: und wir Wirtschaftsberatung gedacht boah super dann haben die Zahlen da ihr candina Andi an die Hand nehmen und die ständig beraten ist ja klasse
[00:43:59] Gudrun Mildner: aber zum Glück an 20 Mandanten ein Fragebogen geschickt und haben so mal aufgelistet welche nutzen die haben und wir Wirtschaftsberater man total enttäuscht das einzige was die damals daran gut fanden war dass sie sich nicht mehr um die IP kümmern lassen.
[00:44:12] Gudrun Mildner: Hätten wir unsere Überzeugung in den Flyer geschrieben und als Verkaufsargument genommen hätten wir das nie machen können.
[00:44:19] Gudrun Mildner: Aber das Argument zu sagen du musst dich nicht mehr um deine IP kümmern und ich bin für deine Datensicherung zuständig und so weiter war dann das.
[00:44:27] Claas: Was tatsächlich gezogene.
[00:44:29] Gudrun Mildner: Was mich gezogen hat was auch immer noch zieht und.
[00:44:33] Claas: Was haben Sie denn hier im Keller laufen also ich.
[00:44:34] Gudrun Mildner: Großen Server Mandanten Server wenn man dann in Server laufen die man dann die selber buchen können auf unserem Server buchen unsere Cottbuser Kollegen buchen da drauf
[00:44:42] Gudrun Mildner: wir buchen auch Buggy oder arbeiten da drauf das ist kein kleines Gerät mehr das ist schon eher ein großer Schrank
[00:44:49] Gudrun Mildner: und das ist quasi unsere Claudi DATEV hattest damals noch nicht gehabt ihren haben es aber zusammen mit denen aufgesetzt ist eine sogenannte Mandanten Anbindung.
[00:44:57] Gudrun Mildner: Und das bedeutet das Unternehmen was in Süddeutschland sitzt oder auch hier in der Stadt kann dort,
[00:45:03] Gudrun Mildner: die eigene Buchhaltung auf unserem Server machen dafür brauchen sie ansprechen Internetleitung sie brauchen entsprechende Absicherung und so weiter und so fort das machen wir mit der Daten von unserem IP Dienstleister.
[00:45:13] Claas: Okay die buchen dann auch selbst das finden ja manche Steuerberater total doof.
[00:45:19] Gudrun Mildner: Nein das ist Jana.
[00:45:21] Claas: Ja sie als sie offensichtlich nicht.
[00:45:23] Gudrun Mildner: Na wir finden das jetzt nicht doof wir arbeiten mit vielen auch so zusammen dass es jemand bei uns im Hause gibt er da auch mit ein bisschen Fachkenntnis zur Seite steht wir haben so ein Modell dank der Cloud auch entwickeln können dass in dem Moment wo jemand z.b. ich darf mal
[00:45:36] Gudrun Mildner: plötzlich gehe dauerhaft krank wird Elternzeit hat und so weiter und so fort wie auch reinspringen das haben wir mehrfach schon gemacht das ist natürlich auch ein Vorteil
[00:45:44] Gudrun Mildner: und diejenige wir haben die Daten immer im Haus das heißt
[00:45:49] Gudrun Mildner: wenn der oder die dann anfängt bei uns in Jahresabschluss zu machen dann müssen nicht wieder irgendwelche Schnittstellen und Daten hin und her und Vorläufe und keine Ahnung da stecke ich ja gar nicht so hinter was die armen Kollegen dann alles haben sondern sie können sich auf dem anderen einloggen wir haben die Vorläufer da liegen alles wunderbar.
[00:46:03] Claas: Sag nur so witzig dass sie das gerade sagen weil ich gerade mit zwei Steuerberatern gesprochen hatte der eine sagte ich will nicht dass meine Mandanten selber buchen
[00:46:11] Claas: oder nächste Sache natürlich will ich das ist doch viel besser und dann sagte er naja der erste Kollege hat wahrscheinlich daran gedacht wenn er selber Buch dann hat er halt immer noch seine sieben Zehntel die abrechnen kann wenn man das nur kontrolliert sind halt nur drei Zehntel sagte er
[00:46:25] Claas: ist natürlich weniger aber es auch weniger Arbeit und deshalb also zum Schluss wer gewinnt.
[00:46:30] Gudrun Mildner: Ja und das andere ist natürlich auch dass man in Zeiten von Digitalisierung und Automatisierung sich auch überlegen sollte ich halte das Fieber Honorar nicht für das stabilste so im Sinne von FiBu Automatisierung und andere Dinge unser klares Ziel zu sagen wir sind Prater.
[00:46:44] Gudrun Mildner: Und wenn ich mir den buchungs Automaten oder auch andere Angebote die es schon gibt angucke die kann ich nur Deutschland gibt ja auch andere Länder
[00:46:51] Gudrun Mildner: dann ist das auf jeden Fall aus meiner Sicht nicht das Geschäftsfeld und auf die Vorträge zurückzukommen wo sich die Steuerberater jetzt am meisten tummeln sollten also vor 25 Jahren gab es auch noch mehr Einkommensteuererklärung seit es Elster gibt ich das anders aus
[00:47:06] Gudrun Mildner: und davon ist klar auszugehen dass es auch was was sie hier im Kodex lernen wie gehen Jungunternehmer dass ein ganz großer eine steile Lernkurve für uns hier gewesen
[00:47:15] Gudrun Mildner: wir gehen die damit um welche Dienstleistung hol ich mir wo mache ich das selber mache ich das Online brauche ich dafür ein Steuerberater wann will ich den eigentlich haben
[00:47:22] Gudrun Mildner: das ist die neue Generation die als digitalisten groß geworden sind und wir können davon ausgehen die die jetzt Ende 20 Anfang 30 sind sind in 10-15 Jahren die die die größeren Unternehmen haben
[00:47:33] Gudrun Mildner: und die gehen mit dem Thema total anders um.
[00:47:37] Claas: Die Geschäftsentwicklung für Steuerberater war rausgehen ausprobieren tun Mandanten ansprechen mit guten Mandanten kleine Projekte starten immer wieder nachfragen wie kommt an und weiter mach.
[00:47:47] Gudrun Mildner: Und für uns ist es wirklich auch sehr hilfreich jungen Kollegen zu haben die eine Ausbildung sind und die Kollegen von der Uni auch zu holen weil die auch
[00:47:56] Gudrun Mildner: uns gestanden Beratern immer noch mein Parfüm Töne erzählen wirklich erzählen können die wir uns von denen gnadenlos abholen gerne nutzen sie aus mit einem breiten Grinsen im Gesicht wir haben große Freude da dran die kann uns immer noch wieder neue Ideen bringen
[00:48:10] Gudrun Mildner: Pass einfach auf meine andere Generation ist die dann mit dem anderen theoretischen Blick so mit halben Scheuklappen auf unsere Sachen gucken.
[00:48:18] Gudrun Mildner: Und ja den Mandanten am besten nehmen von dem wir sagen es gibt ja immer so ein mit dem kannst auch nachts um 3 einer Kneipe noch ein Bier trinken.
[00:48:25] Gudrun Mildner: Duden an frag den und sag ihm er kriegt es für fast umsonst vielleicht gibt ihm noch einen aus und dann,
[00:48:32] Gudrun Mildner: ein zwei Mitarbeiter Fragen interessant war bei uns als wir Unternehmen online eingeführt haben,
[00:48:37] Gudrun Mildner: waren das nicht die jungen Wilden Herren sondern es waren zwei gestandene Damen aus der Buchhaltung damals über 50 die gesagt haben das neu das jetzt interessant das könnt ihr mir das Leben leichter machen
[00:48:47] Gudrun Mildner: ich komme das aus und dann haben die mit einem Chef und zwei Mandanten die Zeiten des Faxes 2007 noch erlebt und so sind wir nach eingewachsen.
[00:48:56] Gudrun Mildner: Und dann als die große Welle kam waren wir bereit das ist eine Erfahrung die wir haben wirklich,
[00:49:04] Gudrun Mildner: ausprobieren und wenn es nichts ist ist auch irgendwann begraben also wenn so ein Thema mal aufgemacht Thema Künstlersozialkasse
[00:49:11] Gudrun Mildner: da haben wir uns relativ Yvonne versprochen viel gelernt auch Vorträge zu gehalten und damit der festgestellt wird überhaupt nicht so geprüft wie es mal angekündigt worden ist
[00:49:19] Gudrun Mildner: es verkehrt ist mit der Rentenversicherung an Seiten fahren aber es läuft viel niedriger als es mal so aufgebauscht worden ist
[00:49:25] Gudrun Mildner: ja ja wir haben ja Domain und wir haben wissen und wir haben auch Flyer und so weiter und so fort und wir beherrschen das Thema,
[00:49:31] Gudrun Mildner: aber da haben wir an einem bestimmten Punkt gesagt da sie mir jetzt weder Zeit noch Geld weiter rein wir halten die Kompetenz hoch dass wir unsere Mandanten oder andere fremde Dritte begleiten können aber das Stellenwert nicht mehr so nach vorne.
[00:49:44] Claas: Jetzt haben sie schon zweimal so die den den Blickwinkel der Jugend angesprochen einmal von ihren jungen Mitarbeitern auch von
[00:49:50] Claas: von hier von den Jungunternehmern hier im Codex glaube dass ein guter Ort um das mal auch wieder runter zu holen das Gespräch was haben Sie denn als Kanzlei als HCP Consultants gelernt dadurch dass sie sich hier eine WG Teil mit lauter anderen.
[00:50:05] Gudrun Mildner: Sie brauchen als Unternehmen ein Netzwerk.
[00:50:09] Gudrun Mildner: Die Zukunft ist so dass wenn jemand als Berater genommen wird,
[00:50:13] Gudrun Mildner: nicht mir noch ihre Kernkompetenzen geguckt wird sondern es wird vor allem auch darum geguckt dass sie relativ ganzheitlich beraten kann
[00:50:19] Gudrun Mildner: sie müssen ein paar Namen an der Hand haben zu juristische Felder für Werbung für andere Dinge und das ist hilfreich also das war hilfreich hier zu lernen das müssen wir es ist immer noch ein Nasen Geschäft haben wir gelernt
[00:50:31] Gudrun Mildner: die persönliche Präsenz von uns hier ist sehr sehr wichtig nur die Visitenkarte hinzulegen würde nicht funktionieren
[00:50:39] Gudrun Mildner: es geht unglaublich viel auch über Netzwerk ich kenne einen der ein weiß der ein hat und dann ist es ein kommitment wenn ich jemanden empfehle
[00:50:48] Gudrun Mildner: und das dritte ist so ein bisschen Jahr da gibt’s den Spruch bei uns Generation iPad die gucken alle erst mal in Wikipedia die gucken auch erstmal ob es billig über nonline Shop kriegen können
[00:50:57] Gudrun Mildner: und wenn sie dann gar nicht mehr weiter wissen dann kommen Sie mit der preisbewussten fragen und damit muss man umgehen lernen
[00:51:04] Gudrun Mildner: wir haben uns natürlich Gedanken vorher gemacht wie man diese Menschen sozusagen auch braten kann mit welchen Angeboten mit anderen Dingen und haben dann relativ schnell feststellen können wir sind
[00:51:14] Gudrun Mildner: völlig falsch unterwegs und haben dann gesagt gut wir gehen aber jetzt trotzdem weiter hier wir brauchen sowieso den Raum.
[00:51:20] Claas: Kannst arabischen konkreter werden was heißt falsch unterwegs.
[00:51:23] Gudrun Mildner: Na ja sie brauchen hier keine Flyer auszulegen sie brauchen auch keine festen Preismodelle zu haben sie müssen anfangen gnadenlos von der gebührenpflichtig wegzukommen sie müssen Festpreise bieten und sie müssen mehr Flatrate bieten und eigentlich auch so ein Monat.
[00:51:37] Gudrun Mildner: Das ist etwas was die einfach gewohnt sind Netflix Spotify.
[00:51:43] Claas: Monatlich kündbar.
[00:51:44] Gudrun Mildner: Und so Sachen die 24/7 noch haben wir keinen Chatbot aber wir reden ständig schon davon,
[00:51:51] Gudrun Mildner: eigentlich immer ansprechbar London ich sag mal wir kennen das alle wir gehen auf dem Markt oder zum Baumarkt und treffen Samstag den man dann natürlich redet man dann mit denen aber hier ist es wirklich so ja Handynummer rausgeben ist Standard,
[00:52:02] Gudrun Mildner: wenn Sie die nicht rausgeben und nicht signalisieren sie sind 24/7 ansprechbar oder wenn ich hier mal am Wochenende sitze und arbeite natürlich bin ich dann auch an,
[00:52:10] Gudrun Mildner: das muss einfach sein weil das Konsumverhalten bei Waren und Dienstleistungen so ist und die suchen sich den Berater erst dann.
[00:52:19] Gudrun Mildner: Wenn die wirklich selber nicht mehr weiter kommen und dann ist es oft komplex wir haben leider auch ein paar Fälle wieder ich sag mal aus dem Dreck ziehen müssen,
[00:52:26] Gudrun Mildner: von Menschen die sich so verhalten was dann sehr teuer ist und was dann sehr schwierig ist auch dass Nora durchzusetzen da haben wir in ein zwei Fällen richtig viel Geld gelassen
[00:52:35] Gudrun Mildner: wir wissen aber dass dir das nie wieder so tun werden wie wir das da gemacht haben sondern dass wir da sehr viel schneller sagen müssen wir müssen es auch bezahlt bekommen,
[00:52:43] Gudrun Mildner: und wir können nicht nur darauf setzen dass es auf Dauer ein Mandat wird und das haben wir hier jetzt aber eben jetzt schon gelernt,
[00:52:52] Gudrun Mildner: wo hier die Menschen mit Mitte 20 bis Mitte 30 sitzen und eben irgendwann dann in die Generationen kommen die klassischerweise mit dem größeren Unternehmen hoffentlich bei uns als Steuerberatungskanzlei und wirtschaftsberatungs Kanzlei dann setz.
[00:53:05] Claas: Okay dann schönen Dank für die Einblicke in den Kodex es gibt auch Fotos die ich darzustellen wäre damit die Leute sich einen Eindruck machen können hier von diesem schönen alten Elba Gebäude dann muss man auch noch mal dazu sagen hier wurden die pendelordner hergestellt.
[00:53:21] Claas: Also ganz herzlichen Dank formell darauf für die Einblicke und wir sprechen uns sicherlich bald noch mal wieder,
[00:53:27] Claas: ich muss noch ein paar Hausmeister nachrichten loswerden also wer uns etwas schreiben will der kann das tun an Kanzleifunk cat steuerköpfe. De das geht an mich und an angel automatisch und wäre
[00:53:36] Claas: Antworten immer ziemlich schnell wir kommen auch mit unserem Podcast ganz gut herum während einladen will kann das tun darüber können wir auch gerne sprechen aber so
[00:53:45] Claas: jetzt noch mal schönen Dank und auch das Essen gehen.
[00:53:48] Gudrun Mildner: Das tun wir gleich wir gehen jetzt nicht in die Elbe sondern in die Elbe so heißt die Restauration hier weil wir in Wuppertal-Elberfeld sind und freuen uns auf ein schönes Wetter.
[00:53:54] Musik
[00:53:56] Claas: Okay wunderbar dann tun wir das jetzt.

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