Zum Inhalt springen

Ein gutes Passwort

Ein gutes Passwort Passwörter-Tipps des BSI

Ein gutes Passwort sieht so aus: Es sollte mindestens acht Zeichen lang sein. Tabu sind allerdings Namen von Familienmitgliedern, des Haustieres, des besten Freundes, des Lieblingsstars usw. Und wenn möglich sollte es nicht in Wörterbüchern vorkommen. Zusätzlich sollte es auch Sonderzeichen (?!%……) und Ziffern enthalten. Dabei sollten allzu gängige Varianten vermieden werden, also nicht 1234abcd usw. Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $, !, ?, #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes ist auch nicht empfehlenswert. Aber wie merkt man sich ein solches Passwort? Darüber informiert, zusammen mit weiteren Passwort-Tipps, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Ein gutes Passwort sieht so aus: Es sollte mindestens acht Zeichen lang sein. Tabu sind allerdings Namen von Familienmitgliedern, des Haustieres, des besten Freundes, des Lieblingsstars usw. Und wenn möglich sollte es nicht in Wörterbüchern vorkommen. Zusätzlich sollte es auch Sonderzeichen (?!%……) und Ziffern enthalten. Dabei sollten allzu gängige Varianten vermieden werden, also nicht 1234abcd usw. Einfache Ziffern am Ende des Passwortes anhängen oder eines der üblichen Sonderzeichen $, !, ?, #, am Anfang oder Ende eines ansonsten simplen Passwortes ist auch nicht empfehlenswert. Aber wie merkt man sich ein solches Passwort? Darüber informiert, zusammen mit weiteren Passwort-Tipps, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

„Erinnern wir uns an die kritischen Stimmen bei der Einführung der RZ Bankinfo/Kontoauszugsmanager. Inzwischen ist dieses Werkzeug als Arbeitserleichterung aus dem Kanzleialltag gar nicht mehr wegzudenken. Wird es sich auf kurz oder lang bei BMZ nicht ähnlich verhalten?? Ich denke nein. Bei der Einführung der RZ Bankinfo bleibt der eigentliche Buchführungsprozess weitestgehend erhalten. Nur mit Abstrichen so bei BMZ: Aus Sicht des Mitarbeiters läuft die „“neue““ Arbeitsweise komplett gegen alte Gewohnheiten: der Arbeit mit Ordnern. Stattdessen übernimmt die EDV gewisse Tätigkeiten, der Ordner wird aufgelöst und die Arbeit umorganisiert vom gewohnten monatlichen Buchen auf mind. wöchentliche Buchhaltung. Jahrelange Strukturen werden aufgerissen! Darüber hinaus analysiert ggf. noch der Buchungsassistent den digitalen Beleg und fügt die buchungsrelevanten Informationen in die Erfassungsmaske von Kanzlei Rechnungswesen automatisch ein. Wenn also der Mitarbeiter das Gefühl bekommt, er würde sich selbst „“wegrationalisieren““, wie es gerne heißt, warum also sollte er versuchen, „“seinen““ Mandanten das Konzept Buchführung mit Zukunft schmackhaft zu machen? Niemand sägt gerne an dem Ast, auf dem er sitzt!“ Ein gutes Passwort


Dieser Artikel erschien erstmalig am 25.06.2009 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.