• 13. Oktober 2020

Eingescannte Unterschrift erfüllt Schriftformanforderungen gegenüber Finanzgericht

Eingescannte Unterschrift erfüllt Schriftformanforderungen gegenüber Finanzgericht

Eingescannte Unterschrift erfüllt Schriftformanforderungen gegenüber Finanzgericht 150 150 Steuerköpfe

Eingescannte Unterschrift erfüllt Schriftformanforderungen gegenüber Finanzgericht Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 22.6.2010 – VIII R 38/08 –

Auf der letzten CeBIT wurde sie von einem Anbieter angekündigt: eine auf cloud computing basierende Kanzleisoftware. Was haben wir da zu erwarten? Eine echte Innovation oder nur alter Wein in neuen Schläuchen? „Viele Deutsche leben nach dem Motto: Ein gutes Passwort hält ein Leben lang“, so kommentiert Prof. Dieter Kempf vom Präsidium des Hightech- Verbands BITKOM eine aktuelle Umfrage. 41 Prozent der Bundesbürger verändern aus eigener Initiative niemals ihre Zugangscodes für Online- Konten, E-Mail-Postfächer, Auktionsplattformen, PC oder Handy. Nur jeder Sechste (17 Prozent) verhält sich richtig und ändert seine wichtigsten Geheimzahlen und Passwörter wenigstens einmal im Quartal. Das ergab eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM.

Unternehmerische Erfolge sind immer nur Wirkungen investiver Leistungen der Vergangenheit. Deshalb beschäftigen sich erfolgreiche Unternehmen hauptsächlich mit den folgenden Erfolgsfaktoren: Eingescannte Unterschrift erfüllt Schriftformanforderungen


Dieser Artikel erschien erstmalig am 25.10.2010 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.