• 12. November 2020

Entwurf zur Neuregelung § 14 UStG – elektronische Rechnung

Entwurf zur Neuregelung § 14 UStG – elektronische Rechnung

Entwurf zur Neuregelung § 14 UStG – elektronische Rechnung 150 150 Steuerköpfe

Entwurf zur Neuregelung § 14 UStG – elektronische Rechnung

Im Steuerberatungsmarkt herrscht längst ein Verdrängungswettbewerb. Spürbare Folgen sind u.a. Preisdruck, Preisdumping, Abwerbung, eine abnehmende Mandantenloyalität und in Zukunft weniger Mandanten pro Kanzlei. Auf diese Herausforderungen können Steuerberater antworten. Das Buch aus dem UBV Verlag soll Ihnen dabei helfen. Im Mittelpunkt steht eine Strategie: M.E.B.I. = Moderne Steuerberatung + Empfehlungen organisieren + Bekanntheit schaffen + Internet nutzen. Welcher Steuerberater träumt nicht ab und zu vom idealen Mandanten? Einem Mandanten, der seine Belege rechtzeitig abgibt, in Besuchsterminen hart am vereinbarten Thema bleibt und die Honorarnote akzeptiert, weil gute Arbeit nun einmal etwas kostet. Dieses Märchen in Comic-Form aus dem NWB-Verlag erzählt die Geschichte des Steuerberaters Schmidt, der auszieht, um endlich den Mandanten seiner Träume zu finden. Nach einer beschwerlichen und gefahrvollen Reise, auf der Schmidt u. a. die „Wüste der fehlenden Liquidität“ und den „Wald der Denunzianten“ durchquert, erreicht er den Hof des sagenumwobenen Ideal-Mandanten, um dessen Gunst bereits weitere Steuerberater buhlen.

„Diese Erkenntnis ist nicht neu, aber so aktuell in ihrer Bedeutung wie nie zuvor. In der heutigen Dienstleistungsgesellschaft werden die Kanzleien bestraft, die es nicht schaffen, das Know-how der Schlüsselmitarbeiter adäquat in Prozessen abzubilden. Was passiert, wenn Know-how-Träger in Kanzleien ausfallen (sei es wegen Kündigung, Krankheit, oder anderen Gründen)? Wie stark sind die Ersatzleute? Im Idealfall ist das Wissen um das „“Wie und Womit““ in der Kanzlei und nicht in den Köpfen der jeweiligen Mitarbeiter verankert – zumindest das Wissen um die Fettnäpfchen. Dieses Wissen wird jedoch keinesfalls freiwillig abgegeben. Aus zwei Gründen. Erstens: Die meisten Know-how-Träger wissen nicht, was sie wissen bzw. wissen nicht, wie und in welcher Form das Wissen aufbereitet werden soll, um es anderen zur Verfügung zu stellen. Zweitens: In vielen Kanzleien hat sich der bekannte Satz „“Wissen ist Macht““ so wunderbar bewahrheitet – leider! Eine Abkehr in Richtung „“Wissen abgeben lohnt sich““ bedeutet Unsicherheit und kann freiwillig ohne umfassende Erläuterungen und Spielregeln kaum von den Kollegen erwartet werden.“ BMF-Entwurf zur Neuregelung § 14 UStG


Dieser Artikel erschien erstmalig am 09.12.2010 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.