• 16. November 2020

Bekanntgabe der Taxonomie – Pilotierung

Bekanntgabe der Taxonomie – Pilotierung

Bekanntgabe der Taxonomie – Pilotierung 150 150 Steuerköpfe

E-Bilanz: Bekanntgabe der Taxonomie – Pilotierung BMF-Schreiben vom 16.12.2010 – IV C 6 – S 2133-b/10/10001 –

In Zeiten des Wandels müssen sich auch Steuerkanzleien neu aufstellen. In seinem neuen Buch liefert Dieter Lutz dazu ein zukunftsweisendes Konzept. Er bietet Inhabern, Partnern und führenden Mitarbeitern von Steuerkanzleien konkrete Handlungsanweisungen, mit denen es ihnen gelingt, ihren Mandanten einen einzigartigen Mehrwert zu bieten und die Kanzlei so „fit für die Zukunft“ zu machen. Im Steuerberatungsmarkt herrscht längst ein Verdrängungswettbewerb. Spürbare Folgen sind u.a. Preisdruck, Preisdumping, Abwerbung, eine abnehmende Mandantenloyalität und in Zukunft weniger Mandanten pro Kanzlei. Auf diese Herausforderungen können Steuerberater antworten. Das Buch aus dem UBV Verlag soll Ihnen dabei helfen. Im Mittelpunkt steht eine Strategie: M.E.B.I. = Moderne Steuerberatung + Empfehlungen organisieren + Bekanntheit schaffen + Internet nutzen.

„Improvisation bedeutet: „“etwas aus dem Stegreif tun, unvorbereitetes Handeln““. In jeder Organisation sind Menschen gefragt, die mit neuen Situationen umgehen können, die in der Lage sind, schnell und unkompliziert Lösungen zu finden, die vorher noch unbekannt waren. Meist handelt es sich bei den nachgefragten Leistungen jedoch um Routineabläufe (Ausnahme: Projektgeschäfte – aber auch hier gibt es Standards für Projektabwicklung). Schaut man sich diese Routineabläufe näher an, stellt man schnell fest, dass verschiedene Mitarbeiter für ein- und dieselbe Aufgabenstellung unterschiedliche Vorgehensweisen entwickelt haben: Erkennbar an der Ablage (Suchzeiten sind vorprogrammiert), an der Prioritätenbildung (welcher Auftrag oder Mandantentyp wird bevorzugt?) und in Fällen, in denen Mitarbeiter im Krankheitsfall in anderen Teams aushelfen müssen – die machen ja alles anders. Richtig kostenintensiv wird es, wenn die Einarbeitungszeiten neuer MitarbeiterInnen ein erträgliches Maß übersteigen oder wenn Verbesserungsvorschläge als Seifenblase platzen, weil man sich auf den allgemeinen Ist-Stand – als Minimal-Voraussetzung für jeden Verbesserungsansatz – erst gar nicht einigen kann. Das Resultat: „“Alles bleibt wie es ist““.“ E-Bilanz: Bekanntgabe der Taxonomie – Pilotierung


Dieser Artikel erschien erstmalig am 16.12.2010 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.