• 4. Februar 2021

BMF-Schreiben zur E-Bilanz

BMF-Schreiben zur E-Bilanz

BMF-Schreiben zur E-Bilanz 150 150 Steuerköpfe

BMF-Schreiben zur E-Bilanz „Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen

Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie BMF-Schreiben vom 28.09.2011 – IV C 6 – S 2133-b/11/10009 -“ „Rechnung““ ist die Assimilation der elektronischen Rechnung. Unter Anderem geht “ „Es war im Sommer 2001. Da flatterte uns am 16. Juli ein Schreiben aus dem BMF auf den Tisch mit dem Titel „“Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU)““. Zwar wurde bereits im Jahr zuvor entscheidende Paragrafen der Abgabenordnung (§§ 146, 147) in Richtung der elektronischen Steuerprüfung geändert, doch erst mit diesem BMF-Schreiben wurde es mit dem Thema ernst und konkret. Inzwischen konnten wir viele Jahre Erfahrungen mit den GDPdU sammeln. Als betroffene Unternehmen, als Steuerberater bei Außenprüfungen der Mandanten. Wurde „“alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wurde““? Oder zeigte sich die neue Art der Prüfung in der Praxis gravierender, als wir uns das anfangs vorgestellt hatten? Was ist zukünftig noch zu erwarten? Zum ersten runden Geburtstag der GDPdU in wenigen Wochen wollen wir ein Resümee ziehen. Zusammen mit unserem Partnerportal „“Forum Elektronische Steuerprüfung (www.elektronische-steuerpruefung.de), das dazu einen Jubiläumsnewsletter herausgeben wird. Sie, die Besucher, Leser und Freunde des „“IT-Forum Steuerberater-Mittelstand““ sind herzlich eingeladen, daran mitzuwirken. Also: Wie haben Sie die erste Dekade des digitalen Datenzugriffs erlebt? Schicken Sie mir Ihren Jubiläumsbeitrag! Das kann ein Erfahrungsbericht sein, eine Sammlung von Empfehlungen, eine Anekdote, Glosse oder Satire. Auch über eine wissenschaftliche Abhandlung, ein Gedicht oder jedes andere literarische Genre werden sich die Leser freuen. Ich bin gespannt auf Ihre interessanten (vielleicht auch amüsanten?) Texte. Ihr Gerhard Schmidt gerhard.schmidt@compario.de“

Erfolg ist kein Zufall. Der Wille der Kanzleileitung bestimmt die Intensität und die Erfolgswahrscheinlichkeit des Veränderungsprojektes.


Dieser Artikel erschien erstmalig am 30.09.2011 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.