Berufs- und Karriere-Planer Steuerberater | Wirtschaftsprüfer

Berufs- und Karriere-Planer Steuerberater | Wirtschaftsprüfer Perspektiven – Berufsbilder – Prüfungen – Expertentipps Susanne Löffelholz, Alexander R. Hüsch, Ursula Ernst-Auch Viele Unternehmen scannen ihre Papierbelege ein, um sie elektronisch weiterverarbeiten zu können. Nicht so leicht zu lösen ist allerdings die Frage, wann die Originale auf Papier vernichtet werden dürfen. Die einschlägigen Gesetze und Richtlinien lassen dies zwar unter bestimmten Umständen zu – fördern damit aber rechtliche Unsicherheit. Um zu dokumentieren, wie verschiedene digitale Scan- und Speicherverfahren in einem gerichtlichen Verfahren bewertet würden, führt die Universität Kassel gemeinsam mit der DATEV eG eine Simulationsstudie zum Ersetzenden Scannen durch. „Prism und Tempora, die Internetüberwachung amerikanischer und britischer Geheimdienste, sorgen bei uns derzeit für viel Aufregung. Dabei wird das Internet bereits seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vollständig überwacht und auch alle Daten dort können manipuliert werden, konstatiert die Gesellschaft für Informatik (siehe Artikel). Wer könnte das besser wissen als der Berufsverband der deutschen IT-Profis. Was tun in dieser Situation? Darüber hat sich beispielsweise die Steuerberaterkammer München Gedanken gemacht und lädt zum Seminar „“Der Feind in meinem Netz – wie schütze ich meine Kanzlei vor Cyber-Kriminalität?““ ein (sieh Firmenmeldung von Collega). Und wenn trotz aller Vorkehrungen dennoch ein Schaden eintritt? Dann sollte ein Notfallmanagement greifen. Dazu hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kürzlich ein Umsetzungsrahmenwerk vorgelegt (siehe Artikel). Es gibt also Lösungen für IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Doch wie lückenlos können diese (insbesondere in kleineren) Unternehmen und Kanzleien in Eigenregie umgesetzt werden und welcher Aufwand ist dafür nötig? Ist es da nicht vielleicht besser, das Sicherheitsthema an Sicherheitsprofis auszulagern und die Unternehmens-IT in der Cloud zu betreiben? Ihr Gerhard Schmidt“

„Dabei bietet sich genau an dieser Stelle die Chance aus passiven Empfehlern aktive zu machen. Stellen Sie erstens sicher, dass jede Empfehlung schriftlich gewürdigt wird. Ein Karte mit dem Text „“Herzlichen Dank. Eine Weiterempfehlung ist schönste Art seine Zufriedenheit auszudrücken. Wir werden alles tun, damit sich Herr / Frau …ebenso gut betreut fühlt wie Sie.““ signalisiert dem Mandanten nämlich: „“Mach weiter so““. Psychologisch betrachtet, loben Sie Ihren Mandanten für sein Tun und das spornt ihn wiederum an, weiter so zu handeln.“ Berufs- und Karriere-Planer


Dieser Artikel erschien erstmalig am 20.02.2014 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.