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Wirtschaftsverbände schlagen konkrete Maßnahmen zur Modernisierung des Steuerverfahrensrecht vor

Wirtschaftsverbände schlagen konkrete Maßnahmen zur Modernisierung des Steuerverfahrensrecht vor Gemeinsames Paier von Bankenverband (BdB), Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), Handelsverband Deutschland (HDE), Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH)

Das Werk aus dem Springer Gabler Verlag ist eine für nichtjuristisch vorgebildete Entscheider (Manager, Geschäftsführer) verständlich geschriebene Darstellung der allgemeinen und IT-spezifischen rechtlichen Grundlagen des Vertragsrechts mit umfangreichem Stichwortverzeichnis. Die Autoren sind langjährig in dem Bereich tätige Rechtsanwälte. „Wenn Prozesse digitalisiert werden, führt dies in der Regel zu einem Effizienzgewinn. Aus diesem Grund scannen viele Unternehmen ihre Papierbelege ein, um sie elektronisch weiterverarbeiten zu können. Nicht so leicht zu lösen ist allerdings die Frage, wann die Originale auf Papier vernichtet werden dürfen. Die einschlägigen Gesetze und Richtlinien lassen dies zwar unter bestimmten Umständen zu – fördern damit aber rechtliche Unsicherheit. Für Unternehmen geht es dabei um beträchtliche Kosten: Auf 3,2 Milliarden Euro pro Jahr schätzt das Statistische Bundesamt allein die Aufwendungen für das Aufbewahren von Rechnungen – die damit aktuell teuerste Bürokratievorschrift““.“

Empfehlung Nr. 5: Die Mitarbeiter einbeziehen Wirtschaftsverbände zur Modernisierung des Steuerverfahrensrechts


Dieser Artikel erschien erstmalig am 25.03.2014 auf der Internetseite von Gerhard Schmidt (IT-Forum steuerberater-mittelstand.de) und wird hier archiviert.