Beckmann

Endspurt zur E-Bilanz

Bei einer Betrachtung der typischen Lebenszyklen von IT-Komponenten, wie Datenbanken, Betriebssystemen oder Hardware wird klar: Aufbewahrungsfristen sind länger als die Lebensphasen von IT-Komponenten und führen dazu, dass steuerlich relevante Dokumente von einer Systemumgebung in die nächste übernommen werden müssen. Was sind die besonderen Merkmale einer Archivierungsumgebung? Um welche Migrationsobjekte geht es? Wie ist bei einer Archivsystem-Migration vorzugehen?

Viele Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Anwälte ohne Plan bei der Geschäftsentwicklung

„Zahlreiche Arbeitsprozesse im Geschäftsbetrieb laufen digital ab. Um bei Beeinträchtigungen zügig wieder arbeitsfähig zu sein, sollten Unternehmen daher die wichtigsten Daten kontinuierlich sichern und auf ihre Verwendbarkeit prüfen. Andernfalls drohen neben Imageverlust und kostenträchtigen Arbeitsausfällen womöglich Probleme bei einer Betriebsprüfung. Der Verein „“Deutschland sicher im Netz (DsiN)““ hat gemeinsam mit der DATEV eG Tipps zur Datensicherung für Unternehmer erstellt.“

Diskussionsfreudiger Berufsstand

Jedes Unternehmen sollten sich spätestens jetzt mit den Anforderungen der E-Bilanz auseinanderzusetzen, um rechtzeitig eine Umstellung innerhalb des betrieblichen Rechnungswesens anzustoßen. Ein zu langes Zögern, vor allem über den Bilanzstichtag 31.12.2012 hinaus, kann sich im Nachhinein, insbesondere bei Massesachverhalten als nachteilig erweisen, da viele Buchungen im Rahmen der Jahresabschlusserstellung anzupassen wären. Was zu tun ist, um für die E-Bilanz gerüstet zu sein, zeigt das Buch aus dem Beck Juristischer Verlag auf.

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Elektronische Daten sind heute die Basis des Wirtschaftslebens. Sie bilden in vielen Unternehmen den wesentlichen Unternehmenswert. Der sorgsame Umgang mit elektronischen Daten ist also hohes Gebot. Drei der folgenden Beiträge beschäftigen sich mit Fragen der Datensicherheit. Lassen Sie sich anregen, Ihr Datensicherheitskonzept zu reflektieren und gegebenenfalls zu optimieren.

Diskussionsgruppen zu Kanzleimanagement bei XING

„Hin zu webbasierten Lösungen und Angeboten führt der Weg bei der Kanzlei-IT. So die Erkenntnis der CeBIT 2012. Der Begriff Cloud-Computing taugt in mancherlei Hinsicht nicht, diese Entwicklung genauer zu beschreiben. Grundlage aller webbasierten Lösungen sind Vertrauen und Sicherheit. Technisch sichere Lösungen für die Kanzlei sind am Markt. Die IT-Anbieter kennen ihre Klientel schließlich sehr genau und haben schon immer ein ausgeprägtes Bewusstsein für objektiv sichere Lösungen. Das subjektive Vertrauen ihrer Kunden in diese Lösungen muss sich allerdings noch weiter entwickeln. Ganz nach dem CeBIT-Motto: „Managing Trust.“““

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagementthemen

„Mit fünf neuen Titeln ist die Ratgeberreihe „“10 Praxistipps – Aus der Praxis für die Praxis““ komplett. Die Praxistipps des BMWi-Verbundsprojektes „“Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk““ vermitteln kleinen und mittleren Unternehmen sowie dem Handwerk Tipps, wie die eigene IT sicher gestaltet und genutzt werden kann. Die fünf kostenfreien Ratgeber „“Sicheres Online-Banking““, „“E-Mails sicher versenden““, „“IT-Risiken erkennen und vermeiden““, „“Netzwerke sicher administrieren““ und „“IT-Sicherheitskonzepte erstellen““ greifen Erfahrungen aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben auf, die bereits erfolgreich und gezielt Maßnahmen im Bereich der IT-Sicherheit umgesetzt haben.“

Los geht’s mit elektronischen Rechnungen!

Die jüngste Verfügung des Bayerischen Landesamtes für Steuern zum Kontierungsvermerk auf elektronisch erstellten und versandten Eingangsrechnungen verursacht einigen Wirbel. Das kann gar nicht anders sein. Betrachten wir das Kontierungsproblem einmal als Puzzlespiel, bei dem es gilt, einzelne argumentative Elemente zu einem einheitlichen Gefüge zusammenzusetzen. Da zeigt sich dann schnell ein Dilemma: Entweder die Steine passen formal alle zusammen, doch ein wirres Bild entsteht oder ein einleuchtendes Bild entsteht, wobei ein Stein übrig bleibt.