Beckmann

Etappen und spannende Fragen auf dem Weg zum papierlosen Büro

„Der Präsidiumsarbeitskreis „“Datenschutz und IT-Sicherheit““ der Gesellschaft für Informatik e. V. (GI) warnt angesichts der aktuellen Diskussion erneut vor der vollständigen, weltweiten Kommunikationsüberwachung: Tatsächlich wird das Internet bereits seit den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts vollständig überwacht, auch können alle Daten manipuliert werden: Das Internet ist daher völlig unsicher.“

Beweiskraft gescannter steuerlicher Belege ist zweifelsfrei (Bitkom)

Ein Notfallmanagement zu etablieren ist eine komplexe Aufgabe. Um bei dieser Arbeit zu unterstützen hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ein Umsetzungsrahmenwerk zum Notfallmanagement veröffentlicht. Anhand von Leitfäden kann stufenweise ein Notfallmanagement aufgebaut werden. Zu zwölf verschiedenen Themenbereichen eines Notfallmanagements werden Beschreibungen, Dokumentenvorlagen, Textvorlagen und Workshop-Präsentationen bereitgestellt, die in allen Phasen des Notfallmanagements die Arbeit unterstützen.

Studie zu ersetzendem Scannen per simulierten Gerichtsverfahren (Datev)

„Das Schlüsselwort zur Kanzleientwicklung heißt „“Wertsteigerung““. Denn keine Kanzlei sollte an einem bestimmten Punkt stehenbleiben und damit Wettbewerbern den Vortritt überlassen. Doch wie maximiert man den Kanzleiwert gezielt und langfristig? Hierzu muss eine Kanzlei zum Nutzenanbieter für Mandanten werden, ihre Wertschöpfung ohne Verschwendung organisieren und gleichzeitig das Außenbild der Kanzlei perfektionieren. „

Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Ab sofort kann der nationale Rechnungsdatenstandard ZUGFeRD von Softwareherstellern implementiert und zum Austausch strukturierter Rechnungsdaten genutzt werden. Das Forum elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) schaffte dazu am 06.06.2013 durch Veröffentlichung des ZUGFeRD-Formates im Entwicklungsstadium Release Candidate die Voraussetzungen. Auch wenn das Format in seinen Details vor der endgültigen Verabschiedung noch eine öffentliche Konsultation und möglichen Modifikationen durchlaufen wird, kann sein davon unabhängiger Kern bereits jetzt genutzt werden.

Rechnungsprozesse optimieren

„Der im April 2013 vorgestellte Entwurf eines BMF-Schreibens „“Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)““ wird in der Wirtschaft durchweg kritisch gesehen. So leht der BITKOM den Alleingang der Finanzverwaltung bei der elektronischen Buchführung ab und sieht zusätzliche Kosten und neue Bürokratie auf die Unternehmen zukommen. Die Wirtschaftsprüfer, sehen die Rechtslage deutlich verschärft und dies einseitig zu Lasten des Steuerpflichtigen. Die Steuerberater fordern eine umfassende Überarbeitung des Entwurfs.“

Steuerberaterverband bezüglich GoBD verhalten optimistisch

Was ist entscheidend dafür, die Steuerberaterkanzlei erfolgreich und zukunftsorientiert zu positionieren? Dieser Frage spüren die beiden Studien nach, über die wir Sie in diesem Newsletter informieren. Die eine Studie (Mandanten ziehen Bilanz) ist bereits veröffentlicht und ihre Ergebnisse warten darauf, von Ihnen für Ihre Kanzlei erschlossen zu werden. Wir freuen uns, dass der Herausgeber Ihnen als Leser unseres Newsletter einen Vorzugspreis einräumt. Für die andere Studie (Arbeit im Wandel) werden noch die Daten aus den Kanzleien zusammengetragen. Machen Sie mit Ihrer Kanzlei doch einfach mit. Ab fünf teilnehmenden Kanzleimitarbeitern winkt eine kostenlose individuelle Auswertung.

Zwischen Glaskugel und Märchenstunde

Steuerberatungskanzleien als typische wissensintensive Unternehmen sind mit wachsenden Komplexitäts- und Wissensanforderungen konfrontiert. Ihr Umgang damit ist für Kanzleien erfolgsentscheidend – und Kern eines Forschungsprojektes der Universität Wien. Unterstützt wird die Studie von der Wirtschaftstreuhänderkammer (Wien) und deutschen Steuerberaterkammern. Die erste Befragung von Steuerberater/-innen und Kanzleimitarbeiter/-innen startete am 23.4.2013 und wird bis 24.6.2013 stattfinden. Eine zweite Befragung ist für Frühjahr 2014 geplant. Jede Kanzlei kann noch an der Befragung teilnehmen. In nur 15 Minuten sind alle Fragen beantwortet.