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Blog

kf177: Hallo helu

Helu ist eine Reporting-Engine, die Datev-Daten entgegennimmt und den Nutzern interaktive Reports zurückspielt – für Liquiditätsplanung und andere Zwecke. Franz Salzmann stellt helu.io vor. (Und für VIP-Steuerköpfe gibt es auch Sonderkonditionen)

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VIP: DMS-Webinar

Mit VIP-Steuerköpfe abonnieren Sie das Praxiswissen, das Sie voranbringt – und sonst nur schwer zu bekommen ist. Uns interessieren funktionierende Lösungen für den Kanzleialltag. Daher veranstalten wir am 21. März ein Webinar zum Thema DMS. Jetzt anmelden und dabei sein!

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Kf 174: Küpper? Ja, bitte!

Inzwischen ist er bei circa 4000 Mandanten. Er versteht das online-Marketing und polarisiert die Branche: StB Burkhard Küpper. Im Podcast gibt er Einblicke in sein Wachstum, seine Prozesse und seine Pläne. Buchveröffentlichung erledigt, als nächstes steht eine Akademie für StB an.

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DIHK fordert Erleichterungen bei Buchführung, Rechnungslegung, Informationspflichten, Beschäftigung

„Die Bundessteuerberaterkammer hat eine Broschüre mit dem Titel „“Steuerberatung 2020 – Veränderungsnotwendigkeit, Veränderungsmöglichkeiten und Handlungsfelder““ veröffentlicht. Sie wurde vom Ausschuss „Zukunftsentwicklung des Berufs“ in Zusammenarbeit mit mehr als 60 Vertretern aller Steuerberaterkammern erstellt.Wesentliche Inhalte sind die strategische Ausrichtung der Kanzleien, die Gewinnung von Personal, modernes Kanzleimanagement, Marketing und Akquise sowie die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozessen.“

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Termine der nächsten Monate

Die Ressource Wissen ist die wesentliche Grundlage für die Leistungserstellung in der Kanzlei. Fachwissen, Branchenwissen, informelles Wissen, kleine Informationen, die auf dem Flur ausgetauscht werden, tragen dazu bei, dass Mandanten in Steuer- und Rechnungswesenfragen gut und effizient beraten und betreut werden können. In dem Whitepaper finden sich auf Steuerkanzleien zugeschnittene Konzepte, Hintergrundwissen und praktische Lösungsansätze für einen besseren Umgang mit Wissen. Das 11-seitige von Haufe herausgegebene Whitepaper steht zum kostenlosen Download zur verfügung.

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„KPMG-Studie „“Wirtschaftskriminalität in Deutschland 2014″““

Wenn die Finanzverwaltung von der Digitalisierung des Steuerrechts umfassend profitieren will, dann muss sie insbesondere die administrativen Hürden abbauen, die die Unternehmen davon abhalten, die gewünschten Daten zur Verfügung zu haben. Beim elektronischen Rechnungsaustauch sind die steuerlichen Hindernisse längst gefallen. Nun folgen die Kontoauszüge. Und auch die elektronische Archivierung von Unternehmensdokumenten soll von fiskalischer Seite so einfach wie möglich werden.

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Operation Erfolg

Berufsgruppen wie Rechtsanwälte, Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, die Standesregeln oder hohem wirtschaftlichen Druck ausgesetzt sind, klagen häufig über Zeitprobleme. Doch die üblichen Ratschläge zum Thema Zeitmanagement helfen ihnen aufgrund der besonderen beruflichen Anforderungen meist nicht weiter. Zudem sind die Zeitprobleme so individuell, dass eine „allgemeine“ Strategie nicht passt. Hier setzt dieses Buch an: Es vermittelt Juristen, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern das Wissen und erläutert die Werkzeuge, um selbständig Strategien für ihre persönlichen Zeitprobleme zu entwickeln und diese erfolgreich in ihrem beruflichen Alltag umzusetzen.

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Bundeskabinett will mittelständische Wirtschaft von Bürokratie entlasten

Im IT-Kontext relevant ist der Abschnitt über die elektronische Kommunikation aus dem BMF-Schreiben zur Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (AEAO). Bei Unternehmen, die auf einem im Verkehr mit der Finanzbehörde ihre E-Mail-Adresse angegeben oder sich per E-Mail an die Finanz-behörde gewandt haben, kann i. d. R. davon ausgegangen werden, dass sie damit konkludent ihre Bereitschaft zur Entgegennahme elektronischer Dokumente erklärt haben. Ein elektronisches Dokument ist zugegangen, sobald die für den Empfang bestimmte Einrichtung es in für den Empfänger bearbeitbarer Weise aufgezeichnet hat.

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Kf 173: Recruiting Einflüsterer Thomas Pütter

Mitarbeitermangel macht Mitarbeitergewinnung zum Dauerbrenner. Dabei kommen schon mal die Begriffe durcheinander: Recruiting, Onboarding, Einstellungsprozess – was ist was? Und in welcher Reihenfolge geht man es an? Thomas Pütter definiert die drei Phasen, bringt sie in eine Reihenfolge und gibt zu jeder Phase Anregungen für eine praktische und sinnvolle Umsetzung. Plus: Podcast als Recruiting-Instrument.

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Bitkom-Leitfaden erklärt strukturierten Umgang mit E-Mails

Das LG Bonn hat geurteilt, dass derjenige, der eine geschäftlich eine Emailadresse zum Empfang von Emails zur Verfügung stellt, sichersellen muss, dass ihn die ihm zugesandten Emails erreichen. Bei der Unterhaltung eines Email-Kontos mit aktiviertem Spam-Filter muss der Email-Kontoinhaber seinen Spam-Ordner täglich durchsehen, um versehentlich als Werbung aussortierte Emails zurück zu holen.

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„BSI-Broschüre „“Sichere Nutzung von Cloud-Diensten“““

Das Projekt „Elektronische Archivierung von Unternehmensdokumenten stärken“ soll die Möglichkeiten der Aufbewahrung von steuerlich relevanten Unterlagen in Unternehmen darstellen, die Hemmnisse ermitteln, die aus Sicht der Unternehmen derzeit gegen eine vollständig elektronische Aufbewahrung sprechen, und mögliche Anreize identifizieren, mit denen die Umstellung auf die elektronische Aufbewahrung aus Sicht der Unternehmen gefördert werden kann. Dazu wurden 117 Unternehmen und 11 Steuerberater als Experten befragt. Die Untersuchungsergebnisse liegen jetzt vor.

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Kanzleisoftwaremarkt weiter in Bewegung

Die obersten Finanzbehörden des Bundes und der Länder haben nach Anfrage der Kreditwirtschaft beschlossen, ab sofort elektronische Kontoauszüge als Buchungsbeleg anzuerkennen, wenn der elektronische Kontoauszug bei Eingang vom Steuerpflichtigen auf seine Richtigkeit geprüft und dieses Vorgehen dokumentiert/protokolliert wird.

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Steuern amüsant

Allen Unternehmen, die mit ihrer Internetadresse zeigen wollen, dass sie mit Steuern zu tun haben, steht nun dafür eine neue Top-Level-Domain mit der Domain-Endung .tax zur Verfügung und kann bei Internet-Providern reserviert werden.

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„Gemeinsames Konzept von Bund und Ländern zur „“Modernisierung des Besteuerungsverfahrens“““

Die Identifikation von (IT)-Sicherheitsrisiken in Unternehmen und Steuerberaterkanzlei und der Umgang damit ist Schwerpunkt des aktuellen Newsletters. Alle ernsthaften Risiken im Unternehmen haben heute mit IT zu tun. Viele sind sich der Gefahren bewusst, tun aber zu wenig, diese abzuwenden. Einige Anregungen, wo hier angesetzt werden könnte, haben wir Ihnen nachfolgend zusammengestellt.

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GoBD veröffentlicht

Viele Computer, die zum Internetsurfen verwendet werden, sind nicht ausreichend gegen die Risiken der Online-Welt geschützt. Kriminelle nutzen dies, indem sie solche Rechner mit Schadprogrammen infizieren und für ihre Zwecke missbrauchen. Dadurch können Ihnen erhebliche Schäden entstehen. Einen hundertprozentigen Schutz gegen diese Gefährdungen gibt es leider nicht. Um die Risiken jedoch weitgehend einzuschränken, können Sie selbst etwas tun. Wenn Sie die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfohlenen Maßnahmen umsetzen, dann erhöhen Sie die Sicherheit Ihres Rechners und Ihre Sicherheit im Internet bereits erheblich.

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VIP: Grundsteuer erledigt

Unser Grundsteuer-Webinar war ein Fest: 240 Teilnehmer, fertige Abläufe zum Umsetzen, Software-Vergleich, Sonderkonditionen, Mandanten-Video. VIP-Steuerköpfe – der Klub für weniger StB-Arbeit.

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Steuerberater-Cartoons 2015 – Gut beraten in 2015

Der heise Security Consulter ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, ihren eigenen Sicherheitsstandard zu ermitteln und sich dabei in einzelnen Kategorien am jeweiligen Branchendurchschnitt zu messen. Abgefragt werden dabei technische, organisatorische und rechtliche Vorkehrungen zur IT-Sicherheit und Informationssicherheit. Als Ergebnis erhalten Sie eine Auswertung, die Ihnen deutlich zeigt, wo Sie im Vergleich zum Mitbewerb Nachholbedarf haben.

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Kf 172: Ausreißer automatisch erkennen

Jörg Niermann stellt canei.tax vor, das die BWA-Prüfung automatisiert. Damit soll gerade in Zeiten der Arbeitsüberlastung in den Kanzleien vermieden werden, dass Alarmsignale in der Mandantschaft übersehen werden.

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Von der Aufruhrsteuer bis zum Zehnten

Täglich werden persönliche Identitätsdaten durch kriminelle Cyberangriffe erbeutet. Ein Großteil der gestohlenen Angaben wird anschließend in Internet-Datenbanken veröffentlicht und dient als Grundlage für weitere illegale Handlungen. Mit dem HPI Identity Leak Checker können Sie mithilfe Ihrer E-Mailadresse prüfen, ob Ihre persönlichen Identitätsdaten bereits im Internet veröffentlicht wurden. Per Datenabgleich wird kontrolliert, ob Ihre E-Mailadresse in Verbindung mit anderen persönlichen Daten (z.B. Telefonnummer, Geburtsdatum oder Adresse) im Internet offengelegt wurde und missbraucht werden könnte.

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Von Steuereyntreibern und anderen Blutsaugern

Nach einer aktuellen Umfrage von Deutschland sicher im Netz (DsiN) führen nur 28 Prozent der Unternehmen regelmäßige Schulungen für Mitarbeiter durch. Damit ist dieser Wert seit 2011 unverändert, obwohl die Digitalisierung des geschäftlichen Alltags im selben Zeitraum zugelegt hat. „Obwohl Sicherheitsfragen als wichtig empfunden werden, mangelt es an einer wirksamen Umsetzung in den Unternehmen“ erläutert Prof. Dieter Kempf, DsiN-Beiratsmitglied und Vorstandsvorsitzender von Datev, das Ergebnis der Umfrage. „Es zeigt klar, dass wir mehr Engagement bei der Sensibilisierung zu IT-Sicherheit brauchen, um Schwachstellen in Unternehmen abzubauen.“

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Handbuch Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung 2015

Erfolgreiche mittelständische Unternehmen wecken Begehrlichkeiten und stehen im Fokus von Wirtschaftskriminellen. Deshalb ist es für den Mittelstand erforderlich, sich aller internen und externen Risiken bewusst zu werden und sich ganzheitlich vor kriminellen Attacken zu schützen. Die vom F.A.Z. Institut, forsa und Result Group herausgegebene Studie vom Mai 2014 untersucht, wie Unternehmen heute den Bedrohungen durch Wirtschaftskriminelle begegnen und an welchen Stellen Optimierungsbedarf besteht.

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Neue Bewegung am Kanzleisoftwaremarkt

Die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Deutsche Steuerberaterverband e. V. (DStV) haben gemeinsam eine Muster-Verfahrensdokumentation zur Digitalisierung und elektronischen Aufbewahrung von Belegen inkl. Vernichtung der Papierbelege entwickelt. Sie soll Unsicherheiten bei den Unternehmen und den Berufsangehörigen beseitigen und die Grundlage dafür schaffen, Belege nach dem Scanvorgang zu vernichten, ohne gegen geltende Ordnungsmäßigkeitsnormen zu verstoßen.

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„Broschüre „“Die Steuerverwaltung in Deutschland“““

Seit dem 25.06.2014 steht der Rechnungsdatenstandard Zugferd offiziell zur Verfügung. Mit Zugferd wird der Austausch von strukturierten elektronischen Rechnungsdaten für große Teile von Wirtschaft und Verwaltung ermöglicht. Mit dem einheitlichen Format können Rechnungen zwischen Unternehmen sowie zwischen Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung künftig schnell, komfortabel und einfach elektronisch ausgetauscht werden.

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Zur Veröffentlichung vorgesehene Fassung liegt vor

„Noch sind sie nicht als BMF-Schreiben veröffentlicht, die GoBD, die „“Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff““. Doch am letzten, im April 2014 veröffentlichten GoBD-Entwurf der Finanzverwaltung (siehe Meldung im letzten Newsletter) dürfte sich nichts Relevantes mehr ändern. So können wir uns in Ruhe bereits jetzt mit dem Inhalt vertraut machen. Die über 20 Seiten des Textes selbst studieren und bewerten oder uns mit den Erkenntnissen derjenigen befassen, die das schon getan haben wie unsere steuerrecht- wie IT-affinen Autoren Groß, Möslein und Lieb.“

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Arbeitsprogramm Bessere Rechtsetzung 2014 der Bundesregierung

„E-Mails in Deutschland sind ab sofort ein gutes Stück sicherer. Die Teilnehmer der Brancheninitiative „“E-Mail made in Germany““ haben die Verschlüsselung ihres gesamten E-Mail-Verkehrs zum 29. April 2014 abgeschlossen. Damit kommunizieren die rund 50 Millionen deutschen Privatkunden von Deutsche Telekom, freenet, GMX und WEB.DE im Mailverbund unabhängig vom genutzten E-Mail-Programm automatisch auf allen Transportwegen verschlüsselt. Alle Daten werden ausschließlich in Deutschland verarbeitet und gespeichert. Dank der Kennzeichnung der E-Mail- Adressen mit einem grünen Haken können Nutzer sofort erkennen, mit welchen Empfängern sie nach den Standards von „“E-Mail made in Germany““ kommunizieren.“

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kf169: Extrablatt mit Bastian Klasvogt

Mit seiner Firma Wiadok will Bastian Klasvogt den Kanzleien das Publizieren von Mandanteninfos erleichtern und digitalisieren. Er hat namhafte Medienpartner eingesammelt und was er mit denen alles vorhat, erklärt er in dieser Folge.

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Jeder, der mit Bargeld hantiert, ist ein potenzieller Steuerhinterzieher

Wie komme ich an neue Mandanten? Was unterscheidet meine Kanzlei von anderen? Welche Art der Kooperation mit Kollegen ist für mich die Richtige? Soll ich für unsere Kanzlei werben und wie? Was ist (m)eine Kanzlei wert? Wie vermittle ich dem Mandanten mein Honorar? Die Antwort zu diesen und weiteren Fragen zur Steigerung Ihres Kanzleierfolges liefert Ihnen dieses im April 2014 in zweiter, erweiterter Ausgabe erschienen Buch in besonders anschaulicher und praxisnaher Darstellung.

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Kassenführung in bargeldintensiven Unternehmen

Im April 2014 hat das BMF eine neue Entwurfsfassung seiner GoBD an die Verbände zur neuerlichen Kommentierung versendet. Außerdem hat die EU Anfang Mai eine Richtlinie über die elektronische Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen veröffentlicht. Auch wenn der neue GoBD-Entwurf an einigen Stellen Änderungen enthält, die aus Sicht von KMU zu begrüßen sind, bleibt auch weiterhin grundsätzlich zu bemängeln, dass die in der AWV entwickelten GoBIT keinen oder nur marginalen Eingang in die GoBD gefunden haben. Unsere Ausführungen aus 2013 bleiben insoweit nahezu uneingeschränkt bestehen. Die bevorstehende Einführung eines EU-weit einheitlichen E-Invoicing-Standards ist dagegen durchweg zu begrüßen.

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