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Blog

Veranstaltungen zu elektronischen Rechnungen im Herbst 2013

Immer mehr Internetnutzer gehen über Smartphones oder Tablets online. Dass für diese Geräte, auf denen meist vertrauliche Daten gespeichert sind, die gleichen Sicherheitsanforderungen wie für einen PC gelten, bedenken dabei die wenigsten Nutzer. Ein Informationsblatt der Initiative D21 und des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz gibt Hilfestellungen bei der Absicherung der mobilen Geräte.

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Anleitung zur Umsetzung des Grundrechts auf abhörsichere E-Mails

„Wie bewerten Mandanten die Leistungen ihrer Steuerberater? Was erwarten sie von ihnen? Für wie gut halten sich die Steuerberater selbst? Die neue Studie „“Mandanten ziehen Bilanz““ des Instituts Straßenberger Konsens-Training verdeutlicht, welchen weiteren Optimierungsbedarf Steuerberatungskanzleien tatsächlich haben. Die Besucher des „“IT-Forum Steuerberater-Mittelstand““ erhalten die Studie zum deutlich vergünstigten Vorzugspreis.“

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Leitfaden zur Verschlüsselung von E-Mails

„Die kürzlich im Entwurf vom BMF veröffentlichten GoBD sollen die in die Jahre gekommenen und dringend renovierungsbedürftigen GoBS (Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme) von 1995, die die GDPdU von 2001 sowie die „“Fragen und Antworten zum Datenzugriffsrecht der Finanzverwaltung““ unter dem Namen „“Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff““ bündeln.“

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Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Die GoBD sollen die GoBS (Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme) von 1995, die GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) von 2001 sowie die Fragen und Antworten zum

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Risiken und Sicherheitsmanagement in der vernetzten IT-Welt

Eine Heidelberger Forschungsgruppe hat den Text einer grundlegenden Erneuerung des deutschen Steuerrechts erarbeitet, das das deutsche Vielsteuersystem auf vier Steuern – auf das Einkommen, den Umsatz, die Erbschaft und den Verbrauch – zurückführt, die vielen tausend Paragraphen auf 146 Gesetzes- und 91 Verordnungsvorschriften zurücknimmt.

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Geheimdienste kontrollieren die weltweite Internetkommunikation

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein IT-Grundschutz-Überblickspapier zum Thema Consumerisation und BYOD (Bring Your Own Device) veröffentlicht. Consumerisation und BYOD bringen für Unternehmen und deren Mitarbeiter eine Reihe von Vorteilen mit sich, führen jedoch auch zu großen Herausforderungen für die Informationssicherheit und den Datenschutz. Das BSI-Überblickspapier gibt hierzu eine Reihe von konkreten Hinweisen, Best Practices und Handlungsempfehlungen.

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BSI veröffentlicht Umsetzungsrahmenwerk zum Notfallmanagement

Shareconomy war das Motto der CeBIT 2013: effektive Ressourcenteilung auf der Basis flexibler Technologien. Ein passendes Motto, denn vieles, was die Hersteller von Steuerberatersoftware zeigten, ließ sich darunter subsumieren. Insbesondere an der Schnittstelle zwischen Steuerberaterkanzlei und Mandantenunternehmen.

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VIP: Moderne Mitarbeiterführung

Führung ist eine ständige Herausforderung in den Kanzleien. Daher bekommen die VIP-Mitglieder auch laufend Input und Impulse zu diesem Thema. Geliefert von Thomas Pütter, unserem Experten für moderne Mitarbeiterführung. Das Thema wird wichtiger und wir bauen unser Angebot aus.

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Kanzleientwicklung – Arbeiten am statt im Unternehmen

„Wissen Sie, seit wann es Steuerprüfer gibt? Seit den alten Ägyptern, als diese ihre Tempel bauten! „“5000 Jahre Steuern – ein langer Leidensweg der Menschheit““ ist der Untertitel des Buches aus dem Springer Gabler Verlag, in dem der Autor einen großen Bogen schlägt über die Jahrhunderte und Jahrtausende zu Steuern und Zwangsabgaben. Erfinderisch waren die Herrscher zu allen Zeiten, wenn es darum ging, dem Volk Geld abzuknöpfen. Genauso lange geht der Kampf um ein Steuerrecht, das einfach, niedrig und gerecht ist.“

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Kf 157: Andy für alle

Tipps und Tricks zur FiBu mit Datev-Programmen – das liefert Andreas Hausmann den Mitgliedern von VIP-Steuerköpfe nun regelmäßig per live-Webinar. Vor der Premiere erzählt er

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Neuer nationaler Rechnungsdatenstandard ZUGFeRD kann ab sofort implementiert werden

Per Mausklick automatisch Daten in die Buchführung übernehmen können wir bei Bankdaten, Ausgangsrechnungen und elektronischen Kassenbüchern. Nur die Eingangsrechnung sperrt sich noch dagegen. Da müssen die Daten manuell vom Papier erfasst werden oder bei elektronischen Rechnungen (gescannten bzw. PDF) per fehleranfälligem OCR extrahiert werden. Damit dürfte bald Schluss sein. Denn ZUGFeRD, der neue nationale Standard für ein Dokumenten- und Datenformat für den Austausch von elektronischen Rechnungen erlaubt es, die Rechnungsdaten medienbruch- und fehlerfrei automatisch in die Buchführungssoftware zu übernehmen.

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Wirtschaft sieht Entwurf der GoBD des BMF kritisch

Shareconomy ist das Motto der in wenigen Tagen beginnenden CeBIT 2013. Es knüpft direkt an die CeBIT-Leitthemen der vergangenen Jahre an: Managing Trust (2012) und Work & Life with the Cloud (2011). Vertrauen und fähige flexible Technologien sind die Basis, auf der effektive Ressourcenteilung erst stattfinden kann. Shareconomy ist dem Steuerberater und seinen Mandantenunternehmen aus der analogen Welt längst vertraut. Belege und Auswertungen werden von beiden geteilt, sind elementarer Bestandteil der Geschäfts- und Arbeitsprozesse beider Seiten. Und in der digitalen Welt?

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Steuerberaterstudien – zum Mitmachen und zum daraus Lernen

Ausdrucken, falten, heften und Sie haben für Ihren Messerundgang alles Wichtige in der Jackentasche: die Pläne der Hallen, in denen Kanzlei-IT ausgestellt wird, die Aussteller mit ihren exakten Standpositionen, Telefonnummern für Terminabsprachen, die Sie dann direkt in den Tagesplaner eintragen können.

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Arbeit im Wandel – Studie in der Steuerberatung

„Das Werk aus dem Springer Gabler Verlag ist in zweiter Ausgabe erschienenen. Es wurde der aktuellen Rechtslage angepasst, insbesondere bei den veränderten Bestimmungen zu elektronischen Rechnungen. Weitere Änderungen sind Empfehlungen zur Dokumentation bei Bargeschäften, Best practice zum Farbscannen, Umgang mit Bearbeitungs-Vermerken und „Kopie““-Kennzeichen, Regelungen für die Aufbewahrung im Ausland, Aktualisierung der Übersichten an relevanten Verordnungen und Urteilen sowie die Aktualisierung der Marktübersicht der DMS-Anbieter.“

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Aktuelle Fragen zu Kanzleimanagement

Ungepatchte Software, unzureichend abgesicherte Webanwendungen, Mitarbeiter, die ihre private IT am Arbeitsplatz nutzen – im Umfeld eines Unternehmens gibt es unzählige Bedrohungen, denen IT-Systeme ausgesetzt sind und die eine Infektion mit Schadsoftware begünstigen. Für diesen Fall bietet die Allianz für Cyber-Sicherheit umfangreiche Hinweise für die Verantwortlichen von IT-Sicherheit in Unternehmen an. Ziel ist die Unterstützung bei der Absicherung unternehmensinterner Systeme und die Minimierung der Wahrscheinlichkeit für Cyber-Sicherheitsvorfälle.

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Gefahren des mobilen Internets – neuer Flyer gibt Sicherheitstipps für das mobile Surfen im Netz

Der Verband der deutschen Internetwirtschaft – kurz eco – hat die „Initiative-S“ ins Leben gerufen. Auf der Website der Initiative kann jedes Unternehmen prüfen, ob über seine Domain Schadcode verteilt wird. Der Dienst soll vor allem kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen, die Sicherheit ihres Internetangebotes zu erhöhen. Häufig hätten kleinere Unternehmen nicht genug technische und personelle Ressourcen, um ihre Internetpräsenzen abzusichern, heißt es auf der Webseite.

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„Steuerberaterstudie „“Mandanten ziehen Bilanz““ für Newsletterleser zum Vorzugspreis“

Die Haftung des Steuerberaters für Falschberatung gehört zu den brisanten Themen der Wirtschaftspraxis, insbesondere vor dem Hintergrund der Verjährungsregelungen und da der Schadenseintritt (eine höhere Steuerbelastung) mitunter erst sehr viel später eintritt als die fehlerhafte Beratung. Durch das Gesetz zur Modernisierung des Schuldrechtes sowie durch das Verjäh­rungs­anpassungsgesetz hat das Verjährungsrecht inner­halb und außerhalb des Bürgerlichen Gesetzbuches wesentliche Änderun­gen erfahren. Im Rahmen dieser Monographie wird speziell die Verjährung der gegen den Steuerberater gerichteten Schadener­satz­an­sprüche behandelt.

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GoBS + GDPdU = GoBD

Cloud-Computing, Mobile Computing, Social Media. Diese Töne im Akkord der aktuellen IT-Trends dürften Ihnen vertraut sein. Doch hat Ihnen auch schon BYOD und Consumeration im Ohr geklungen? Mit diesen Themen, die alle irgendwie miteinander zusammenhängen, sollten wir uns im Jahr 2013 etwas genauer auseinandersetzen.

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Entwurf: Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD)

Die BITKOM Akademie beteiligt sich an der Task Force IT-Sicherheit in der Wirtschaft. Es werden ca. 100 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Online-Seminare zum Thema IT-Sicherheit angeboten. Ziel ist es, kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland für potentielle Risiken und Bedrohungen zu sensibilisieren, die durch unterlassene Sicherheitsvorkehrungen entstehen können. Mit den Experten entwickeln Sie in unseren Online-Seminaren praxisnahe Lösungswege.

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Andreas Hausmann präsentiert jedes Quartal die besten Datev-Tipps für FiBu und co

VIP: Andys FiBu-Boost – Praxiswissen im Abo

In unserem innovativen Klub tritt nun regelmäßig Andy Hausmann auf und zeigt die neuesten und heissesten Tipps rund um die FiBu mit Datev. Eine regelmäßige Veranstaltung für unsere Mitglieder und deren Mitarbeiter. Jedes Quartal wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit!

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BSI veröffentlicht Überblickspapier zu IT-Consumerisation und BYOD

„Die Form des elektronische Rechnungsaustauschs verändert sich gerade rapide. Es ist allerdings nicht in erster Linie der Wegfall der Rechnungssignatur, der den Effizienzgewinn in den Rechnungsprozessen ausmacht, sondern der Austausch strukturierter Rechnungsdaten anstelle von bildhaften Rechnungen auf Papier oder als PDF. Das funktioniert allerdings nur, wenn Sender und Empfänger das selbe Rechnungsdatenformat verwenden. Ein (nationaler) Rechnungsdatenstandard ist dazu nötig. Dessen Entwurf wurde gerade unter dem Namen „“ZUGFeRD““ veröffentlicht und der Wirtschaft zur Begutachtung vorgelegt. Bereits zur CeBIT 2013 werden Pilotanwendungen auf Basis des Standards erwartet.“

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Datev Vorstand (Foto: Datev)

Datev Jahrespressekonferenz

Die Datev steigert Umsatz und Betriebsergebnis, profitiert dabei von gesunkenen Kosten und will die Automatisierung in der Buchhaltung fördern mit dem Automatisierungsservice Rechnungen (Ex Buchhaltungsautomat).

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Zum Teufel mit der Steuer!

„Ein übergreifendes Datenformat für elektronische Rechnungen („“ZUGFeRD““) soll das Rechnungswesen effizienter machen. Das Datenmodell des Forums elektronische Rechnung Deutschland (FeRD) wurde am 14. November 2012 in der Version 0.5 fertiggestellt und kann bis zum 31. Dezember 2012 kommentiert werden. Anfang 2013 soll dann eine detaillierte Spezifikation fertig sein und auf der Cebit im März 2013 bereits erste Implementierungen auf Basis der Spezifikation gezeigt werden.“

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ZUGFeRD kommt ins Laufen

Die geforderte Detaillierung der GuV-Positionen zur Meldung der E-Bilanz wird von den steuerberatenden Berufen und den Finanzbehörden mit der direkten Bebuchung zusätzlicher Konten gelöst. Dies erfordert ein verändertes Buchungsverhalten. Eine andere Lösung zur Erzeugung dieser Posten kann die nachträgliche Ableitung der Bilanzpositionen aus den einzelnen Buchungsschlüsseln sein.

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Shareconomy

Die Finanzverwaltung hat mit Schreiben vom 14.09.2012 eine Änderung der GDPdU dahingehend veranlasst, dass der Abschnitt zur elektronischen Rechnung mit sofortiger Wirkung aufgehoben wurde. Im Ergebnis werden damit die bereits seit 01. Juli 2011 geltenden Erleichterungen beim Versand elektronischer Rechnungen auch in den GDPdU nachvollzogen und klargestellt, dass bei Verwendung von qualifiziert elektronischen Signaturen es künftig keiner zwingenden Verifizierung mehr bedarf.

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CeBIT-Führer für Steuerberater 2013

Möchten Sie als Steuerberater, dass Ihre Mandanten das ganze Jahr über an Sie denken? Und dabei immer ein Lächeln auf den Lippen haben? Dann sollten Sie ihnen den neuen NWB Kalender Steuerberater-Cartoons 2013 schenken. Steuerberater Schmidt spielt hier die Hauptrolle. Er führt Ihre Mandanten in 12 amüsanten Cartoons durch das Jahr – mit einer guten Portion Selbstironie und einem wachen Auge für die alltäglichen Dinge des Lebens.

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Steuersicher archivieren

Ralf Sikorski, passionierter Stilblütensammler und Herausgeber dieses Buches, hat einen Verdacht: Könnte es sein, dass unser Steuerrecht nur deshalb so komplex und unübersichtlich ist, weil viele Vorschriften vom Gesetzgeber speziell für Prüfungsklausuren geschaffen wurden? Und wer sind die Leidtragenden? Tausende von angehenden Steuerberatern, Steuerfachwirten, Steuerfachangestellten, Bilanzbuchhaltern und Studenten. Ihnen ist dieses etwas andere Prüfungsbuch gewidmet. Ideal zur Aufheiterung in der oft humorfreien Zeit vor einer Prüfung und ein schönes Geschenk für alle, die eine solche (gerade) hinter sich haben!

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IT-Sicherheitsempfehlungen für Privatanwender und Kleinunternehmen

In einer unserer Literaturvorstellungen geht es um Strategie und Marketing im Web 2.0 für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Die Kommunikations- möglichkeiten des Internets spielen dabei eine zentrale Rolle. Neben die Klassiker Website und Email treten nun Social Media. Die Kommunikations- möglichkeiten, die diese bieten, sind vielfältig. Doch mit den Möglichkeiten nimmt auch die Zahl der Kommunikationskanäle zu. Diese neue Komplexität muss bewältigt werden.

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Schadenersatzansprüche gegen den Steuerberater

Der Markt für Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs- dienstleistungen befindet sich in einem grundlegenden Umwandlungsprozess. Wer sich dieser Entwicklung stellt, wird großen Nutzen daraus ziehen können. Wichtiger denn je wird es werden, eine entsprechende Wettbewerbsstrategie sowie eine dazu passende Marketingstrategie zu entwickeln. Das Internet mit seinen umfassenden Kommunikationsmöglichkeiten steht im Mittelpunkt aller Marketingaktivitäten in diesem Buch aus dem Springer Gabler Verlag.

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